Mono­­chrom-Cast Nr. 018: Ergeb­nis und Pro­zess

In die­ser Fol­ge mei­nes Mono­chrom-Casts geht es um zwei Zugän­ge zum Pho­to­gra­phie­ren. Eini­gen berei­tet es Freu­de, die Kame­ra zu benut­zen, was sie dann da pho­to­gra­phie­ren und was dabei her­aus kommt, ist nicht gleich­gül­tig, aber doch gegen­über dem Pho­to­gra­phie­ren als Pro­zess nach­ge­ord­net. Bei ande­ren kommt es nicht drauf an, ob sie Zeich­nen oder eine (und wel­che) Kame­ra sie benut­zen: Sie schaf­fen jeweils ähn­li­che Bil­der, die ihrer Bild­spra­che ent­spre­chen.

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Mono­­chrom-Cast Nr. 017: Pho­to­gra­phie­ren als Neben­be­ruf?

Schwei­ne­geld für Schweine­mu­sik? Wenn sich Men­schen für den Markt ver­kau­fen, ist das nie schön. Beson­ders uner­freu­lich, wenn einem an einer Tätig­keit, einem Hob­by etwas liegt. Wenn den­noch eini­ge anstre­ben, reich und berühmt zu wer­den, ist das heu­te, in Zei­ten, in denen die Pho­to­tech­nikk deut­lich ein­fa­cher hand­zu­ha­ben ist, um so schwie­ri­ger als noch vor Jahr­zehn­ten. Damals gab es für vie­le kei­ne Alter­na­ti­ve zum Pho­to­gra­phen, der ein Ate­lier betrieb und davon leb­te. Heu­te sind die Smart­pho­nes der Text-Jour­na­lis­ten so gut, dass es reicht, eini­ge illus­trie­ren­de Bil­der mit den Tex­ten ein­zu­kau­fen. Bild­jour­na­lis­ten gel­ten eher als Luxus.

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