Photographie

Plek­tren, Fin­ger­picks und Gitarrenzubehör

Es sam­melt sich aller­lei Klein­kram an. Bei Men­schen, die Gitar­re spie­len, dau­ert die Suche nach dem opti­ma­len Plek­trum oft eine gan­ze Wei­le lang. Wer dann auch noch sich dar­auf ein­lässt, Dau­men­rin­ge (»Thumb-Picks«) zu ver­wen­den, hat bald auch davon eini­ge zusam­men. Die meis­ten könn­te ich abge­ben, denn ich spie­le zu 85 % oder mehr bloß mit den …

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»I own you. – Turn it off!« am Kaugummiautomaten

Beim Umher­strei­fen fand ich die­sen etwas in die Jah­re gelang­ten Kau­gum­mi­au­to­ma­ten. Gemein­hin rich­ten sich die Ange­bo­te dort an klei­ne Kin­der. Eigent­lich nicht mein Beritt. Ande­rer­seits äußert sich eine gewis­se alter­na­ti­ve Kul­tur auf der Stra­ße in Graf­fi­tis und eben auch in Auf­kle­bern respek­ti­ve Sti­ckers. Jemand schrieb mal, dass man, wenn man etwas über eine Gesell­schaft lernen …

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eines Sams­tags an der Roten Flora…

Immer mal wie­der habe ich kur­ze Aus­flü­ge in Städ­te unter­nom­men, wenn die Zeit es zuließ. Klar, mit Coro­na geht das der­zeit schlecht. Aber: Die Zei­ten wer­den sich hof­fent­lich wie­der ändern. Ham­burg ist in Reich­wei­te, um sams­tags früh mit dem Motor­rad hin­zu­fah­ren. Dann lau­fe ich pho­to­gra­phie­rend einen drei­vier­tel Tag lang umher. Das ist medi­ta­tiv und unglaublich …

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Neue Archi­tek­tur kann funktionieren…

Gewöhn­lich gewin­nen für mich die Archi­­te­k­­tur-Moti­­ve mit dem Alter und dem Gebrauch. Gera­de bei Gebäu­den, die aus vor­ge­fer­tig­ten Bau­ele­men­ten (Fens­tern, Türen, Wand­ele­men­te usw.) zusam­men­ge­fügt sind, erken­ne ich oft kei­ne Moti­ve, die mich ansprä­chen. Glück­li­cher­wei­se gibt es hier beim König­li­chen Schau­spiel­haus in Kopen­ha­gen eine rühm­li­che Aus­nah­me. Das Gebäu­de begeis­tert mich, weil es sich in die Umgebung …

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Fens­ter-Tür-Tür.

Wie im letz­ten Bei­trag geschrie­ben: Ich war zu einer Pro­be nahe Sulin­gen zu früh. Bin mit Kame­ra und Sta­tiv her­um­ge­lau­fen und habe län­ger kei­ne Bil­der wahr­ge­nom­men. Der Gedan­ke für die­sen Blog­bei­trag ist: Die Bil­der sind stets da, man muss sie bloß wahr­neh­men. Das aber ist genau die Schwie­rig­keit und Her­aus­for­de­rung. Manch­mal bin ich auf Motive …

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Wind-Augen (Win­dows)

Vor län­ge­rer Zeit habe ich Musik gemacht mit einem Trom­pe­ter, der sei­ner­zeit im nie­der­säch­si­schen Nir­gend­wo arbei­te­te. Die Fahr­zeit war nicht gut kal­ku­lier­bar, so dass ich manch­mal deut­lich frü­her ankam, und dann ein­fach noch eine Stun­de lang pho­to­gra­phier­te in der nächs­ten Stadt. Wie­der so ein »Architektur«-Bild, aber eigent­lich mehr ein Detail zur Auf­tei­lung einer Flä­che, eben …

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Gebäu­de im Qua­drat: Trip Trap Kopenhagen

Das Qua­drat ist ein For­mat, das mich her­aus­for­dert. Im Quer- oder Hoch­for­mat geht fast alles. Man kann etwas pho­to­gra­phie­ren. Je nach Aus­deh­nung des Motivs quer- oder hoch­for­ma­tig. Das Qua­drat muss sorg­sam ver­teilt wer­den mit den Flä­chen und Lini­en. Leicht fällt hier auf, wenn ein Detail nicht passt. Das macht es so schwie­rig, im Qua­drat Bilder …

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Bau­wer­ke spie­geln Geschich­te und erzäh­len Geschichten…

Die­ser Indus­trie­bau ent­hielt frü­her eine Sie­­mens-Betriebs­­­stä­t­­te. Anschlie­ßend (da war ich letzt­ma­lig drin) einen Musik­club »Trag­werk«. Das ist aber sicher auch schon über zehn Jah­re her. Inzwi­schen ist das Nut­zungs­kon­zept sicher noch ein­mal über­ar­bei­tet. Ich lie­be sol­che Gebäu­de. Denn sie sind anders als die heu­ti­gen Indus­trie­bau­ten eben nicht aus Fer­tig­ele­men­ten zusam­men­ge­fügt, son­dern archi­tek­to­nisch geplant. Auch Bauwerke …

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»kei­ne unge­klär­ten Tie­fen…« – Tonwert-Partituren

In der zeit­ge­nös­si­schen Pho­to­gra­phie gibt es einen Hang zur Dra­ma­ti­sie­rung. Vie­le dunk­le Pas­sa­gen wer­den rein schwarz wie­der­ge­ge­ben. Bei klei­nen Auf­nah­me­for­ma­ten, 35 mm Film etwa, und anschlie­ßen­den Ver­grö­ße­run­gen ist es schwie­rig, mehr als Korn in den dunk­len Berei­chen zu zei­gen. Man­che ver­stan­den die­se tech­ni­schen Ein­schrän­kun­gen als Tugen­den, denn sie woll­ten mit den klei­nen Kame­ras das Leben einfangen. …

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sehen und gese­hen wer­den – nicht bloß im Theater

Die Stra­ße ist eines der gro­ßen Thea­ter der Neu­zeit. Wir insze­nie­ren uns selbst durch Klei­dung, Hal­tung, Lek­tü­re. Wir trin­ken und essen öffent­lich, nicht um satt zu wer­den oder unse­ren Durst zu löschen. Das alles ist Teil einer Auf­füh­rung, deren Pre­mie­re die ande­ren, die Pas­san­ten und Beob­ach­ter, gera­de mit­er­le­ben kön­nen. Bei allen Kaf­­fee-Mode­­ge­­trän­­ken, mit Zimt und …

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