drei Auf­nah­me­ta­ge lie­gen hin­ter uns…

drei Auf­nah­me­ta­ge fol­gen noch. Im Janu­ar wird alles hof­fent­lich auf­ge­nom­men sein. Andy Güt­te (vib.), Andre­as Busch (tp.) und ich (git.) haben am 6. Novem­ber auf­ge­nom­men. Der Plan ist, dass eine CD mit etwa sie­ben bis acht Stan­dards mit Andy und mir und jeweils zwei Stü­cken mit einem Solis­ten (vier haben wir hin­zu gebe­ten) auf­ge­nom­men wird. Hier …

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»Künst­ler«…

Das »Wesen der Kunst« scheint noch immer ein The­ma, nicht allein in Dok­tor Mur­kes gesam­mel­tem Schwei­gen für Pro­fes­sor Bur-Malot­t­­ke. Alle Welt denkt in Tex­ten, Pod­casts, You­tu­be-Vide­os usw. dar­über nach, was Kunst aus­ma­che und als Kunst bestim­me. Nach­zu­den­ken fin­de ich nicht schäd­lich. Allein: Es bringt auch nicht viel Nutz­wert, denn vie­le hal­ten die je eige­nen Schöpfungen …

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zu Sean Tucker: »The Mea­ning in the Making«

Der eng­li­sche Pho­to­graph (You­tuber, Pod­cas­ter, Schrift­stel­ler, … und stu­dier­ter Theo­lo­ge) Sean Tucker hat ein neu­es Buch vor­ge­legt. Nach­dem ich vor vie­len Jah­ren sein »Unlear­ning« (zu sei­ner Geschich­te mit Kir­che und Pas­to­ren­be­ruf) gele­sen habe, nun etwas zur Pho­to­gra­phie und Krea­ti­vi­tät im All­ge­mei­nen. Wer hier aber einen tech­ni­schen Rat­ge­ber, qua­si ein Koch­buch mit Bild­re­zep­ten sucht, die/​der ist …

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Hof-Pho­to­graph in Wei­mar – Bil­der unterwegs

Im All­tag sehen, lesen und hören wir viel Kurio­ses. Über das meis­te kom­men wir schnell weg, weil wir meist unter Stress ste­hen, unser Ziel errei­chen müs­sen, kei­ne Muße haben für die Din­ge und Men­schen um uns her­um. Das ist bei Fla­neu­ren anders. Ich schrieb hier bereits dazu. Drau­ßen, da, wo ande­re sind, zu sein, bloß …

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Schön­heit und Tra­gö­di­en – ein Spagat

Mit der Welt und der Poli­tik ist kei­nes­wegs alles zum Bes­ten gestellt. Die Nach­rich­ten läh­men mich zuneh­mend. Klar, ich kann ver­su­chen, Afgha­ni­stan aus­zu­blen­den, die Schlamm­schlach­ten vor der Bun­des­tags­wahl, die Migra­ti­ons­be­we­gun­gen und die durch­ge­wun­ke­nen Bun­destro­ja­ner. Aber ich mer­ke, wie mir dies zuneh­mend schwer fällt. Des­halb wer­de ich nicht unhöf­lich, wenn ich Men­schen in poli­ti­scher Ver­ant­wor­tung treffe. …

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Nach­den­ken schriftlich…

Bevor die Tages­ar­beit beginnt, teils aber auch in der Mit­tags­pau­se oder abends noch ein­mal grei­fe ich zu mei­nem Notiz­heft und einem Stift und den­ke über den Tag nach, über Ein­drü­cke und Gesprä­che. Das ist weder ein Tage­buch noch ein Log­Buch. Es ist ein Heft, in das ich sowohl in Kon­fe­ren­zen notie­re alsauch beim Lesen eines …

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ein Geburts­tags-Por­trait (vor 14 Jah­ren): M.

Als M. neun­zehn wur­de, habe ich ihm Por­traits von ihm und sei­ner dama­li­gen Freun­din (und jet­zi­gen Frau) geschenkt. Ges­tern war wie­der so ein Geburts­tag des M., jetzt ist er 33! – Und ich dach­te, dass das pas­sen könn­te, über mei­ne Por­traits etwas zu schrei­ben. – Einen Brief an M. habe ich ges­tern geschrie­ben und hoffe, …

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Sta­tik und Dyna­mik im Quadrat

Das Qua­drat lebt von der Ruhe und Aus­ge­wo­gen­heit. Jeden­falls schät­ze ich es dafür beson­ders. Das macht aber gera­de dra­ma­ti­sche Kom­po­si­tio­nen im Qua­drat nicht ein­fach. Für mei­nen Geschmack ist das Qua­drat beson­ders gut geeig­net für gera­de Drauf­sich­ten, eben ohne zu viel Per­spek­ti­ve. Ande­rer­seits wir­ken sol­che Bil­der leicht sehr sta­tisch. Per­spek­ti­ve ergibt sich aus bild­füh­ren­den Lini­en. In …

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noch ein Qua­drat in Kopen­ha­gen: Cus­tom House

An der glei­chen Pro­me­na­de, an der frü­her Fähr­schif­fe abfuh­ren, gab es bei die­sem Besuch in Kopen­ha­gen ein Café »Cus­tom House« (bei mei­nem letz­ten Besuch hieß es schon wie­der anders). Die­se Auf­nah­me ent­stand (wie die des letz­ten Bei­trags) mit einer zwei­äu­gi­gen 6×6 Spie­gel­re­flex­ka­me­ra (hier eine Roll­eiflex 2.8GX) und mit dem sel­ben Taschen­sta­tiv, das nicht viel an …

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Qua­drat mit nied­ri­gem Stand­punkt – Pro­me­na­de in Kopenhagen

Das Qua­drat ist einer­seits ein inter­es­san­tes Sei­ten­ver­hält­nis. Ande­rer­seits ist es nicht ein­fach, Flä­chen und Struk­tu­ren im Qua­drat zu ord­nen, weil hier um so schnel­ler und leich­ter auf­fällt, wenn etwas nicht ganz passt. Die Kom­po­si­ti­on jeden­falls gelingt mir mit einem Licht­schacht und eienr Matt­schei­be, auf die ich schaue, deut­lich bes­ser als mit Durch­­­sicht-Suchern. Ich hat­te mal …

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