Kunst

»Künst­ler«…

Das »Wesen der Kunst« scheint noch immer ein The­ma, nicht allein in Dok­tor Mur­kes gesam­mel­tem Schwei­gen für Pro­fes­sor Bur-Malot­t­­ke. Alle Welt denkt in Tex­ten, Pod­casts, You­tu­be-Vide­os usw. dar­über nach, was Kunst aus­ma­che und als Kunst bestim­me. Nach­zu­den­ken fin­de ich nicht schäd­lich. Allein: Es bringt auch nicht viel Nutz­wert, denn vie­le hal­ten die je eige­nen Schöpfungen …

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zu Sean Tucker: »The Mea­ning in the Making«

Der eng­li­sche Pho­to­graph (You­tuber, Pod­cas­ter, Schrift­stel­ler, … und stu­dier­ter Theo­lo­ge) Sean Tucker hat ein neu­es Buch vor­ge­legt. Nach­dem ich vor vie­len Jah­ren sein »Unlear­ning« (zu sei­ner Geschich­te mit Kir­che und Pas­to­ren­be­ruf) gele­sen habe, nun etwas zur Pho­to­gra­phie und Krea­ti­vi­tät im All­ge­mei­nen. Wer hier aber einen tech­ni­schen Rat­ge­ber, qua­si ein Koch­buch mit Bild­re­zep­ten sucht, die/​der ist …

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Mono017 Mono­­chrom-Cast Nr. 017: Pho­to­gra­phie­ren als Nebenberuf?

Schwei­ne­geld für Schwei­ne­mu­sik? Wenn sich Men­schen für den Markt ver­kau­fen, ist das nie schön. Beson­ders uner­freu­lich, wenn einem an einer Tätig­keit, einem Hob­by etwas liegt. Wenn den­noch eini­ge anstre­ben, reich und berühmt zu wer­den, ist das heu­te, in Zei­ten, in denen die Pho­to­tech­nikk deut­lich ein­fa­cher hand­zu­ha­ben ist, um so schwie­ri­ger als noch vor Jahr­zehn­ten. Damals gab es für vie­le kei­ne Alter­na­ti­ve zum Pho­to­gra­phen, der ein Ate­lier betrieb und davon leb­te. Heu­te sind die Smart­pho­nes der Text-Jour­na­lis­ten so gut, dass es reicht, eini­ge illus­trie­ren­de Bil­der mit den Tex­ten ein­zu­kau­fen. Bild­jour­na­lis­ten gel­ten eher als Luxus.

Mono015 : wohin soll man wol­len mit sei­nen Bildern?

Jour­na­lis­ti­sche Bil­der illus­trie­ren. Pho­to­kunst möche bis­wei­len die Mög­lich­kei­ten des Medi­ums erkun­den. Wel­che Bil­der aber bewe­gen uns wirk­lich? Liegt das an dem Motiv? Liegt es an der tech­ni­schen Umset­zung oder an einem Zusam­men­spiel bei­der? Liegt es an mir allein, an den Rezi­pi­en­ten oder an bei­den? Sind Bil­der am Bild­schirm eine Alter­na­ti­ve zu Dru­cken oder Vergrößerungen?

Mono006 : Vom Hob­by und dem Aufgeben

In der sechs­ten Fol­ge mei­nes Pod­casts zu ana­lo­ger schwarz-weiß Pho­to­gra­phie geht es um Still­stän­de, die man­che zum Auf­ge­ben der Pho­to­gra­phie brin­gen. Ein­fach, weil sie nicht erken­nen kön­nen, wie und wo sie wei­ter kom­men können.

Wer kon­kre­te Zie­le hat und viel­leicht jeman­den um Umfeld, der hel­fen kann, die tech­ni­schen Unter­schie­de zwi­schen dem, das wir kön­nen, und dem, das wir erstre­ben, gang­bar zu machen, ist gut dran. Mir ist ein Freund und frü­he­rer Kunst­leh­rer da sehr hilf­reich gewe­sen. Er leg­te immer wie­der ein Blatt Papier auf mei­ne Bil­der und sag­te: »So spricht es mich mehr an.« – Immer hat­te er Recht.

In tech­ni­scher Hin­sicht habe ich von einem ande­ren Freund und frü­he­ren Sach­ver­stän­di­gen für Foto­gra­fie der Hand­werks­kam­mer viel gelernt. – Am bes­ten aber waren Bild­ana­ly­sen und der Ver­such, etwas nachzumachen.