Mono­­chrom-Cast Nr. 015: wohin soll man wol­len mit sei­nen Bil­dern?

Ein Freund traf sich mit Jim Rake­te in Ber­lin. Der woll­te von ihm wis­sen, zu wel­chem Ziel und Zweck der Freund ein Pho­to­pro­jekt betrei­be, was er errei­chen wol­le.

Das ist der Aus­gangs­punkt mei­nes Nach­den­kens über fei­ne Bil­der und ob es die auch am Bild­schirm gäbe, wie die Rezep­ti­on auf Bil­der wirkt und was sie bewirkt. Wie das Ver­hält­nis von Mit­teln und Zwe­cken ist und ob die Pho­to­gra­phie »Kunst um der Kunst Wil­len« sein kön­ne.

Heu­te mal eine etwas län­ge­re Fol­ge, was dar­an liegt, dass ich das The­ma für eini­ger­ma­ßen umfang­reich hal­te.

Mono­­chrom-Cast Nr. 006: Vom Hob­by und dem Auf­ge­ben

In der sechs­ten Fol­ge mei­nes Pod­casts zu ana­lo­ger schwarz-weiß Pho­to­gra­phie geht es um Still­stän­de, die man­che zum Auf­ge­ben der Pho­to­gra­phie brin­gen. Ein­fach, weil sie nicht erken­nen kön­nen, wie und wo sie wei­ter kom­men kön­nen.

Wer kon­kre­te Zie­le hat und viel­leicht jeman­den um Umfeld, der hel­fen kann, die tech­ni­schen Unter­schie­de zwi­schen dem, das wir kön­nen, und dem, das wir erstre­ben, gang­bar zu machen, ist gut dran. Mir ist ein Freund und frü­he­rer Kunst­leh­rer da sehr hilf­reich gewe­sen. Er leg­te immer wie­der ein Blatt Papier auf mei­ne Bil­der und sag­te: »So spricht es mich mehr an.« – Immer hat­te er Recht.

In tech­ni­scher Hin­sicht habe ich von einem ande­ren Freund und frü­he­ren Sach­ver­stän­di­gen für Foto­gra­fie der Hand­werks­kam­mer viel gelernt. – Am bes­ten aber waren Bild­ana­ly­sen und der Ver­such, etwas nach­zu­ma­chen.