Mono­­chrom-Cast Nr. 015: wohin soll man wol­len mit sei­nen Bil­dern?

Jour­na­lis­ti­sche Bil­der illus­trie­ren. Pho­to­kunst möche bis­wei­len die Mög­lich­kei­ten des Medi­ums erkun­den. Wel­che Bil­der aber bewe­gen uns wirk­lich? Liegt das an dem Motiv? Liegt es an der tech­ni­schen Umset­zung oder an einem Zusam­men­spiel bei­der? Liegt es an mir allein, an den Rezi­pi­en­ten oder an bei­den? Sind Bil­der am Bild­schirm eine Alter­na­ti­ve zu Dru­cken oder Ver­grö­ße­run­gen?

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Mono­­chrom-Cast Nr. 006: Vom Hob­by und dem Auf­ge­ben

In der sechs­ten Fol­ge mei­nes Pod­casts zu ana­lo­ger schwarz-weiß Pho­to­gra­phie geht es um Still­stän­de, die man­che zum Auf­ge­ben der Pho­to­gra­phie brin­gen. Ein­fach, weil sie nicht erken­nen kön­nen, wie und wo sie wei­ter kom­men kön­nen.

Wer kon­kre­te Zie­le hat und viel­leicht jeman­den um Umfeld, der hel­fen kann, die tech­ni­schen Unter­schie­de zwi­schen dem, das wir kön­nen, und dem, das wir erstre­ben, gang­bar zu machen, ist gut dran. Mir ist ein Freund und frü­he­rer Kunst­leh­rer da sehr hilf­reich gewe­sen. Er leg­te immer wie­der ein Blatt Papier auf mei­ne Bil­der und sag­te: »So spricht es mich mehr an.« – Immer hat­te er Recht.

In tech­ni­scher Hin­sicht habe ich von einem ande­ren Freund und frü­he­ren Sach­ver­stän­di­gen für Foto­gra­fie der Hand­werks­kam­mer viel gelernt. – Am bes­ten aber waren Bild­ana­ly­sen und der Ver­such, etwas nach­zu­ma­chen.

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