Walt Whit­man und Street Pho­to­gra­phy

Neu­lich hör­te ich wie­der ein­mal eini­ge Fol­gen von Jeff Cur­tos Came­ra Posi­ti­on Pod­cast über die krea­ti­ve Sei­te der Pho­to­gra­phie, so auch die Fol­ge 191 vom Janu­ar 2017. Cur­to kommt auf Whit­man, weil der im neun­zehn­ten Jahr­hun­dert ja auch das Demo­kra­ti­sche und Frei­heit­li­che der USA in den Blick genom­men hat. – Im Janu­ar 2017 zum neu­en Prä­si­den­ten viel­leicht etwas, das in Erin­ne­rung geru­fen wer­den soll­te.

Cur­to ist ja pen­sio­nier­ter Pho­to­gra­phie-Dozent; was ich anre­gend fin­de, ist sei­ne Beob­ach­tung, dass die Bil­der, die Whit­man von den Städ­ten, Stän­den und Beru­fen in sei­nen (metrisch-frei­en) Gedich­ten von den Men­schen, den Städ­ten und Stra­ßen der USA zeich­net, gera­de in ihrer fei­nen und typi­schen Beob­ach­tung an die klas­si­sche Street Pho­to­gra­phy etwa Car­tier-Bres­sons erin­nern. »Walt Whit­man und Street Pho­to­gra­phy« wei­ter­le­sen