Ein Expe­ri­ment: Ana­log s/w pho­to­gra­phie­ren 002

Nach­dem wir nun einen Film und eine Kame­ra haben, stellt sich die Fra­ge, wie wir die Belich­tung bestim­men. Soll­te die Kame­ra Belich­tungs­zeit und Blen­de selbst wäh­len, haben wir kei­ne ande­re Wahl. Ide­al aber wäre es, wenn wir hier selbst vor­wäh­len könn­ten.

Gera­de älte­re Kame­ras haben oft kei­nen Belich­tungs­mes­ser ein­ge­baut (oder – auch nicht schlecht) Zeit und Blen­de funk­tio­nie­ren leid­lich genau manu­ell, der Belich­tungs­mes­ser aber erfor­dert eine Bat­te­rie (die leer ist, aus­ge­lau­fen oder nicht mehr erhält­lich oder was auch immer): Dann müs­sen wir selbst mes­sen. »Ein Expe­ri­ment: Ana­log s/w pho­to­gra­phie­ren 002« wei­ter­le­sen

Ein Expe­ri­ment – ana­log s/w pho­to­gra­phie­ren 001

Immer mal wie­der fragt mich jemand, wie man denn »ein­fach mal so« ana­log schwarz-weiß zu pho­to­gra­phie­ren ver­su­chen kann. Aber bit­te ohne viel Auf­wand, ohne gro­ße Inves­ti­tio­nen.  Weil es hier­zu ja zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten ganz unter­schied­li­cher Art gibt, habe ich eine klei­ne Serie vor. In den Fol­gen gehe ich jeweils auf einen oder eini­ge Aspek­te ein.

Ana­log – also Film: Aber wel­cher?

Ich bestel­le mei­ne Fil­me meist in grö­ße­ren Packun­gen bei den ein­schlä­gi­gen Ver­sen­dern, bei maco­di­rect, bei Nord­fo­to oder foto­impex. Wer bloß einen ein­zel­nen Film kau­fen möch­te, ist da aber wegen der Ver­sand­kos­ten nicht so gut bedient. »Ein Expe­ri­ment – ana­log s/w pho­to­gra­phie­ren 001« wei­ter­le­sen