Stativ

Qua­drat mit nied­ri­gem Stand­punkt – Pro­me­na­de in Kopenhagen

Das Qua­drat ist einer­seits ein inter­es­san­tes Sei­ten­ver­hält­nis. Ande­rer­seits ist es nicht ein­fach, Flä­chen und Struk­tu­ren im Qua­drat zu ord­nen, weil hier um so schnel­ler und leich­ter auf­fällt, wenn etwas nicht ganz passt. Die Kom­po­si­ti­on jeden­falls gelingt mir mit einem Licht­schacht und eienr Matt­schei­be, auf die ich schaue, deut­lich bes­ser als mit Durch­­­sicht-Suchern. Ich hat­te mal …

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von Nut­zen und Not des Stativgebrauchs…

frü­her… Sta­ti­ve waren in Zei­ten nied­ri­ger Film­emp­find­lich­kei­ten und lang­sam bedien­ba­rer Kame­ras unab­ding­bar. Wenn man mit Groß­bild pho­to­gra­phiert, dann ist zwi­schen dem Ein­rich­ten der Kame­ra (mit schwar­zem Tuch auf der Matt­schei­be) und der Auf­nah­me stets die Film­kas­set­te ein­zu­ste­cken, das Objek­tiv (d.h. der Ver­schluss) zu schlie­ßen. Anschlie­ßend wird der Schutz­schie­ber gezo­gen, belich­tet. Erst dann kann es ans …

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