Ein Expe­ri­ment: ana­log s/w pho­to­gra­phie­ren 004

Ein­mal ange­nom­men, der ers­te Film ist nun belich­tet. Wahr­schein­lich fällt denen, die vor­her aus­schließ­lich digi­tal pho­to­gra­phiert haben, auf, wie kurz so ein Film ist: 36 Auf­nah­men (bes­ten­falls)… Das bedeu­tet ja, aus­zu­wäh­len. Das ist einer der Plus­punk­te des Ana­lo­gen: Vor dem Aus­lö­sen macht man sich mehr Gedan­ken. Spä­ter aus­zu­sor­tie­ren (wie bei der Spei­cher­kar­te) ist mög­lich, aber es kos­tet Geld.

Der Film ist also belich­tet. Nun gibt es meh­re­re Mög­lich­kei­ten, wie es wei­ter­ge­hen kann. Wei­ter­le­sen