sozia­le Net­ze und Ori­gi­na­le – »digi­tal nati­ves« und ana­lo­ge Sau­ri­er…

Tor, Haken

Vie­le, die sich zu den »digi­tal nati­ves« zäh­len, pro­du­zie­ren schnell, pho­to­gra­phie­ren, edi­tie­ren auf dem Smart­pho­ne oder Tablet und schon ist das Bild bei Face­book, 500px oder flickr, Insta­gram etc. Ein Rhyth­mus von Ver­öf­fent­li­chung, Likes, Kom­men­ta­ren … liegt auf der Hand. Mög­lichst wenigs­tens ein oder zwei Ver­öf­fent­li­chun­gen pro Woche müs­sen sein, gern auch täg­lich.

Mit den ana­lo­gen Dino­sau­ri­ern – wie etwa mir – ist das anders: So eine hohe Ver­öf­fent­li­chungs­fre­quenz ist nicht zu schaf­fen. Vor allem haben wir Ana­lo­gi­ker mehr oder weni­ger Abnei­gun­gen gegen­über digi­ta­len Bil­dern: Wir ver­ste­hen sie als »unei­gent­li­che Pro­duk­te«, eben nicht als »das eigent­lich Bild«. Das näm­lich ist die Baryt­ver­grö­ße­rung im Pas­se­par­tout, auf­ge­zo­gen auf Muse­ums­kar­ton und signiert. »sozia­le Net­ze und Ori­gi­na­le – »digi­tal nati­ves« und ana­lo­ge Sau­ri­er…« wei­ter­le­sen