über den Ver­zicht auf Bil­der von Men­schen…

Plä­doy­er für die Neu­tro­nen­bom­be

Wider Erwar­ten geht es hier nicht um die Euro­päi­sche Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung, es geht dar­um, wes­halb ich der­zeit kaum Bil­der von Men­schen auf­neh­me und wes­halb ich die­se – wenn eben doch – ana­log den Abge­bil­de­ten zukom­men las­se:

In den NATO-Nach­rüs­tungs­de­bat­ten for­der­te der Alt-Kon­ser­va­ti­ve Paul Carell (immer­hin im 3. Reich Pres­se­spre­cher des Außen­mi­nis­ters) die »Vor­ne­ver­tei­di­gungs­mög­lich­kei­ten« der Bun­des­wehr aus­zu­bau­en. Als Jour­na­list, als der er arbei­te­te, for­der­te er die Fer­ti­gung von Neu­tro­nen­waf­fen, die – so die Theo­rie – mehr Scha­den bei Mensch und Tier anrich­ten und weni­ger durch Spreng- und Brand­wir­kung scha­den. Zwar ver­ste­he ich wenig von Kern­waf­fen, aber doch so viel, um zu wis­sen, dass das rela­tiv zu ande­ren Nukle­ar­waf­fen zutrifft, aber doch nur rela­tiv klei­ne Unter­schie­de sind.

Das Bild oben könn­te so eine Stra­ßen­ca­fé-Auf­nah­me sein: Nach dem Ein­satz einer ent­spre­chen­den Neu­tro­nen­bom­be, eben ohne Mensch und Tier. Mir ist ein Pos­ter aus mei­ner Jugend im Kopf, das die­sen Auf­druck trug.

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