analog

Drei Mit­tel­for­mat­por­traits (Teil 3): – »S.«

Neu­lich habe ich von drei Freun­den – alle drei hat­ten kurz zuvor Geburts­tag – ana­lo­ge Por­traits ange­fer­tigt. Hier der drit­te: Dies ist S., ein Freund, der gera­de zwan­zig gewor­den war. – Film erlaubt mir eine höhe­re Dyna­mik als ein Chip, wobei der anschlie­ßend zum Ein­satz kam. Ich habe hier mit einer Mami­ya 645pro und einem …

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Mono014 : fei­ne Bil­der – mei­ne Erwar­tun­gen an mei­ne Bilder

Man muss sich ent­schei­den, denn ein Nega­tiv oder eine Datei ist eben gera­de kein fei­nes Bild. Es han­delt sich um Zwi­schen­stu­fen, bis sich die Bild­au­toren fest­le­gen, wie genau ihr Bild gemeint ist. Dazu aber braucht es die ana­lo­ge Aus­ga­be, die Fest­le­gung statt zahl­rei­cher Vari­an­ten wie es denn sein könnte.
Ich schil­de­re, wel­che Papie­re ich im Pho­to­la­bor und im Druck schät­ze und war­um es gera­de die­se sind. Außer­dem spre­che ich über die Grö­ße mei­ner Bil­der respek­ti­ve den Ver­grö­ße­rungs­fak­tor rela­tiv zum Nega­tiv und das Bild­for­mat rela­tiv zur Brenn­wei­te bzw. dem Bild­win­kel bei der Auf­nah­me: Ein Grund, Weit­win­kel-Auf­nah­men grö­ßer zu ver­grö­ßern als sol­che mit rela­tiv lan­gen Brennweiten.