

Mich faszinieren Tonwerte. Schärfe ist gut, aber es geht mir mehr um die fein abgestuften Wiedergaben von Tonwertskalen. Und das ist ein Grund dafür, dass ich eine gute Zeit lang vor allem im Mittelformat und Großbild photographiert habe. Da hat man andere Sorgen, aber in den Negativen ist mit Sicherheit genug Information, um feine Bilder zu schaffen, weil ich nur in geringem Maße die Negative vergrößern muss. Erstaunlich sind in dieser Hinsicht die sehr hochauflösenden Dokumentenfilme, die freilich, um für gewöhnliche Kontraste nutzbar zu werden, spezielle Entwickler benötigen. Üblicherweise werden ja diese Materialien eingesetzt, um Mikroverfilmungen von Schrift usw. zu erreichen. Und dabei wird ja höchste Auflösung, aber bloß schwarz und weiß (also keine Halbtöne dazwischen) benötigt. Weiterlesen
Das Bild entstand in meinem Wohnzimmer; danke, Max, für die Aufnahme mit meiner Camera. Kaffeebecher von Ikea, OMAS Tintenglas königsblau, Kollegblock, Siemens Gigaset Telefon. Härles Dogmatik liegt auf dem Tisch. Im Hintergrund wird erkennbar, dass ich einige Bücher beherberge, Musik ist wichtig, höre im Kern von CD und Deutschlandfunk, aber auch DAT und Schallplatte finden Asyl, für die Platten ist auch der Vorverstärker zuständig, der so röhrenförmig auf dem Jecklin-Kopfhörer-Vorverstärker steht, ist ja auch ein Röhrengerät. Weiterlesen
Im Dezember haben Q-Bic nicht nur ein großartiges Konzert gespielt, sie ließen sich auch für die Presse– und Öffentlichkeitsarbeit von mir ablichten. Die Bilder gefielen, ob sie aber für den Zweck besonders geeignet sind, das wird sich zeigen. Wir haben jedenfalls viel versucht an einem Samstag vormittags, als Gitarrist Tobi mich mit seiner Schniefnase […]
Ein Kellerraum einer Kneipe in der Göttinger Innenstadt am 18. Februar dieses Jahres. Ein Kleinwagen voll Interessierter aus Hannover, einige weitere Bekannte, die in Göttingen zu uns stoßen. Danke an Katha, Sara, Max, Simon und Markus. Weiterlesen
Etwa drei Minuten sind es von meinem Schreibtisch bis in den Laatzener »Park der Sinne«. Öfters gehe ich dort spazieren, manchmal auch mit der Kamera. Dieses Bild entstand Anfang Oktober dort. Ich liebe diesen Tisch, der für eine Familie gedeckt ist. Allerdings müssten die Esser überproportional großwüchsig sein. Aufgenommen mit Zeiss Ikon ZM mit […]
Einige Jahre lang habe ich nicht mit Kleinbild gearbeitet. Aber ganz ohne Kleinbild ist es auch keine Lösung. Zumal dann nicht, wenn die digitalen Bilder zwar für das Internet reichen, aber als Vergrößerung doch der »Biss« bzw. die feinen Strukturen fehlen, die ich mit einem feinkörnigen oder mittelempfindlichen Film erreichen kann. Weiterlesen
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herzlich wilkommen Schön, dass Du oder Sie den Weg hierher gefunden haben. Auf diesen Seiten finden sich Texte und Bilder (evtl. auch andere Medien) von Frank Weber, Hannover-Anderten. Thematisch geht es um Alltag, Musik, Literatur, Theologie und Philosophie, Photographie und vieles mehr. Das ist auch die Tücke dieses Blogs: Kaum jemanden wird das alles interessieren.
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