Q-Bic beim Tag der Niedersachsen: Profis und Dilettanten...

Es ist Frei­tag, einen musik­in­ter­es­sier­ten Freund ein­ge­la­den, ab nach Celle zum »Tag der Nie­der­sach­sen«, denn da spielt ja Q-Bic im Schloss­park. Anreise geht klar, über­all Poli­zei, alles gesperrt, okay, par­ken wir eben etwas wei­ter weg und suchen uns unse­ren Weg. Rat­haus, Gar­ten, Schloss, Über­all cam­pie­ren hilf­lose Hel­fer: Rotes Kreuz, Mal­te­ser, DLRG, Poli­zei und Not­ärzte aller Art. Bloß »nor­male« Besu­cher gibt es wenige. Mein Beglei­ter L. sagt: »Sieht aus wie eine Messe für Ret­tungs­tech­nik hier…« Zir­kus­zelt als Bühne. Gut. Wir haben es trotz der Hin­der­nisse geschafft, 20:30 Uhr sind wir am Zelt, 20:30 Uhr soll es los­ge­hen. Bis 22 Uhr sol­len die »Tanz­mu­si­ker« spie­len. Gerade recht­zei­tig sind wir also da. Wei­ter­le­sen

Kontrastprogramm: Kleemann und Q-Bic live im GiG-Saal in Linden

Am Sams­tag gab es im GiG-Saal am Linde­ner Markt ein Dop­pel­kon­zert von »Klee­mann« und »Q-Bic«. Bei­des Bands aus der Hannover-Szene, und geeig­net für ein Kon­trast­pro­gramm, denn Klee­mann machen Deutsch­rock, so in die Rich­tung von Heinz-Rudolf Kunze. Q-Bic haben sich dem Disco-Funk ver­schrie­ben. Schon recht unter­schied­lich, und auch vom Her­an­ge­hen an die Musik ver­schie­den. Ich habe mit die­sem Arti­kel einige Aus­ein­an­der­set­zun­gen im Okto­ber los­ge­tre­ten. Nun war es also mein zwei­ter live-Kontakt mit der Band, die mich damals so gar nicht über­zeu­gen konnte. Wei­ter­le­sen

Nachschlag aus der Q-Bic Photo-Session

Im Dezem­ber haben Q-Bic nicht nur ein groß­ar­ti­ges Kon­zert gespielt, sie lie­ßen sich auch für die Presse– und Öffent­lich­keits­ar­beit von mir ablich­ten. Die Bil­der gefie­len, ob sie aber für den Zweck beson­ders geeig­net sind, das wird sich zei­gen. Wir haben jeden­falls viel ver­sucht an einem Sams­tag vor­mit­tags, als Gitar­rist Tobi mich mit sei­ner Schniefnase […]

Randbemerkungen zum Q-Bic Konzert am 19. Dez. 2009 im GiG-Saal in Linden

Nach­dem nun drei Tage Abstand sind, kann ich ja ohne das zu große Risiko emo­tio­na­ler Unaus­ge­wo­gen­heit im Affekt etwas über das Q-Bic Kon­zert vom letz­ten Sams­tag schrei­ben. Die Bot­schaft in Kurz­form lau­tet: Ich bin schwer beein­druckt. Es war eines der bes­ten Kon­zerte, die ich von Q-Bic gehört habe.

Hier gibt es erst­mal etwas zu sehen… Wei­ter­le­sen

Q-Bic spielt am 19. Dez. in GiG-Saal am Lindener Markt

Liebe Leute, werte Freun­din­nen und Freunde hand­ge­mach­ter Disco-Funk-Musik aus dem Groß­raum Hannover,

die­ses ist ein außer­or­dent­lich wich­ti­ges Ereig­nis für die Anhän­ger die­ser Musik. Die Band ist gut drauf wie meis­tens, Ste­phan Emig muss einige neue Num­mern ler­nen, was aber keine Hürde dar­stellt, denn zu spie­len ler­nen macht, wie der Name sagt, Spaß. Wei­ter­le­sen

feine Photos und gute Gespräche am Wochenende...

am Frei­tag machte ich end­lich mal wie­der feine Por­traits mit Mit­tel­for­mat und Klein­bild. Meine Stu­dio­blitze kamen zum Ein­satz, und ins­ge­samt war es ein Ver­gnü­gen, S. & M. zu por­trai­tie­ren, weil beide gute Miene zum Spiel mach­ten. Wei­ter­le­sen

Hallenser, Halloren und einfacher Lebensstil…

Wappen der Stadt Halle/Saale

Wap­pen der Stadt Halle/Saale

Die Rou­ten­pla­nung schreibt, über­ein­stim­mend mit dem Navi, dass es gut zwei Stun­den sind nach Halle an der Saale, der (noch) größ­ten Stadt Sachsen-Anhalts. Wiki­pe­dia weiß, dass es 230.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger gibt. Der größte Arbeits­ge­ber sind die Stadt­werke Halle. – »Wir kön­nen ein­an­der doch nicht alle die Haare schnei­den, nein: mit Strom versorgen.«

Eben das scheint die Schwie­rig­kei­ten die­ser Stadt bes­ser als alles andere zu beschrei­ben: Martin-Luther Uni ist da, die Hal­len­ser schät­zen »Ihre« Stadt; bloß: Finan­zi­ell ist die Stadt dabei gestellt wie eine Kir­chen­maus. Das macht es nicht leich­ter für Kunst, Kul­tur und Sport. Wei­ter­le­sen

Q-Bic live… »What’s moving your feet?«

Q-Bic im Eve-Klub am 8. Okt. 2009 live

Q-Bic im Eve-Klub am 8. Okt. 2009 live

Ges­tern war’s in Han­no­vers Rot­licht­be­zirk. Der Eve-Klub ist schon so ein Laden mit ganz eige­nem Flair. Viele kleine Disco-Kugeln unter der Decke, die Bühne grenz­wer­tig dun­kel, ein Eng­län­der, der den Club betreibt und gut deutsch spricht, die Musi­ker aber auf eng­lisch ansagt und selt­same Musik vor dem Kon­zert spielt, beson­ders die Über­gänge zwi­schen den LP-tracks sind eher mar­kant denn ele­gant. Und dann, gegen 22 Uhr, eine Stunde nach dem ange­kün­dig­ten Beginn des Kon­zer­tes, geht es los. Wei­ter­le­sen