Nach einem Telefonat mit einem Freund neulich habe ich gestern beschlossen, dass es an der Zeit sei, die klassischen Chaplinfilme wieder mal zu sehen. Wenn ein Film, wie Chaplins »Der große Diktator« fünf Oscars erhält, dann kann er zumindest zu seiner Zeit nicht bedeutungslos (gewesen) sein. Weiterlesen
2008 urlaubte ich in Kiel. Bin viel in der Stadt herumgelaufen, habe photographiert, Kirchen und Ausstellungen angesehen, habe viel in Cafés gesessen und Briefe geschrieben, manches Konzert erlebt usw. Leider war so viel zu tun, dass ich manche meiner Negative noch immer nicht weiter als bis zum entwickelten Film gebracht habe. — Das soll sich ändern, klar. Weiterlesen
Nachdem nun drei Tage Abstand sind, kann ich ja ohne das zu große Risiko emotionaler Unausgewogenheit im Affekt etwas über das Q-Bic Konzert vom letzten Samstag schreiben. Die Botschaft in Kurzform lautet: Ich bin schwer beeindruckt. Es war eines der besten Konzerte, die ich von Q-Bic gehört habe.
Hier gibt es erstmal etwas zu sehen… Weiterlesen
»Arbeit macht frei Schild« wurde in Polen gestohlen? Nein, die Frühnachrichten im Deutschlandfunk meldeten ja, dass das gestohlene Schild überm KZ-Tor wieder da ist, in mehrere Teile zerlegt und in Nordpolen aufgefunden. Einige Männer wären verhaftet. Aber dies möchte ich den Lesenden nicht vorenthalten: Könnte doch auch sein, dass es bloß um eine Aktualisierung im Rahmen von »fordern und fördern« sein? Weiterlesen
Das ist mir noch nie passiert. Da sitze ich und scanne, zwischendurch werden (während der Scanner 16-Bit Tiffs in schwarz weiß von meinen Negativen macht) Fussel retuschiert, Tonwertkorrekturen vorgenommen usw. Und mit der Hand an der Maus schlief ich ein. Einfach so, noch nicht mal Mitternacht. Weiterlesen
Zu Weihnachten vor einem Jahr schrieb ich in meinem Blog dies. Damals gab es einige Steine des Anstoßes. Leider sind beim Wechsel der Domain (und damit der absoluten Adressen meiner Beiträge) und dem Übergang von einem Blogsystem zu einem anderen die Kommentare verloren gegangen.
Jedenfalls scheint mir wieder — und diesmal vor dem Fest: Dass Weihnachten wird, das ist ein Grund für »Seasonal Greetings« oder für Jahresend-Ferien. Wir sind ziemlich dabei, das Modell der Volkskirche (und des Kirchenvolks) zu verlassen. Natürlich geht es dann mit Hüllen (wie bei den Korallen) so, dass sie noch bestehen, wenn die Lebewesen längst ausgezogen sind. Weiterlesen
Gestern abends sprach ich mit Mark. Der ist in Malden, USA, und ist Kirchenvorsteher. Wir sprachen über deren Bumper Sticker. Die First Lutheran Church muss einfach Mitglieder gewinnen, sonst wird die Zukunft schwierig. Also müssen sie auf sich aufmerksam machen, und wenn Menschen zu ihnen kommen, dann müssen sie die wirklich ansprechen, mit dem Gottesdienst ebenso wie beim Kirchenkaffee. Weiterlesen
Hier leitet Fefe her, dass Filesharer und Contentpiraten besser demokratisch legitimiert sind als unsere Regierung…
Ja, ich finde, dass das aufhorchen lässt. Wenn man die Strafen hochsetzt, so auf »Kopf-ab«, dann schafft das »neue Urheberrecht« gleich einen Raum ohne Volk. Das wäre doch etwas für die Mirgrationsforschung und auch Wirtschaftsgeographen hätten ganz neue »räumliche Perspektiven«, […]
Liebe Leute, werte Freundinnen und Freunde handgemachter Disco-Funk-Musik aus dem Großraum Hannover,
dieses ist ein außerordentlich wichtiges Ereignis für die Anhänger dieser Musik. Die Band ist gut drauf wie meistens, Stephan Emig muss einige neue Nummern lernen, was aber keine Hürde darstellt, denn zu spielen lernen macht, wie der Name sagt, Spaß. Weiterlesen
Ich finde das eigentlich eher nebensächlich, aber es ist ein Thema. Immer wieder fragen mich die Leute: »Frank, womit machst Du eigentlich Deine Photos?« — Also mal eine öffentliche Antwort, um die Fragenden zufrieden zu stellen (und zukünftig kann ich dann einfach auf diese Seiten verweisen):
Ich photographiere im Mittelformat mit einer Hasselblad 500C mit vier oder fünf Magazinen für 6×6 auf 120er Rollfilm. Zu diesem Gehäuse habe ich ein 3,5/60 mm Weitwinkelobjektiv, ein 3,5/100 mm längeres Normal und ein 150 mm Tele. Als weiteres Gehäuse nutze ich den Hasselblad-Flexbody, den ich mit denselben Objektiven betreiben kann. Weiterlesen
am Freitag machte ich endlich mal wieder feine Portraits mit Mittelformat und Kleinbild. Meine Studioblitze kamen zum Einsatz, und insgesamt war es ein Vergnügen, S. & M. zu portraitieren, weil beide gute Miene zum Spiel machten. Weiterlesen
Liebe Leute,
nachdem ich einigen Wirbel losgetreten habe, weil ich im falschen Konzert war, möchte ich alle, die sich selbst ein Bild machen möchten, gerne auf den morgigen Live-Auftritt der Deutschrock-Band hinweisen. Um 21 Uhr geht es los im La Boheme, Groß-Buchholzer-Kirchweg 71. Der Eintritt ist frei, Einlass um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr.
Ich werde nicht hingehen, […]
wer kein Ziel vorgibt, kann nicht einmal sagen, ob er/sie auf dem richtigen Weg ist. — Um es etwas werbefreundlicher mit Sebis Worten zu sagen: You don’t need eyes to see, you need a vision…
Anders gesagt: Propheten bräuchte man, wenn man angeben wollte, welche Maßnahmen in der Kirche heute erforderlich sind, damit sie auch in Zukunft ihrer Aufgabe als »Gemeinschaft der Heiligen« nachkommen kann. Weiterlesen
Kaum geht alles, melden erste Freunde und die Familie Zweifel an: Das geht ja doch nicht. Stimmt. Ein so genannter Portierungsfehler ist aufgetreten. Aus dem htp-Netz bin ich erreichbar, kann auch telefonieren. Aber: Wer von außerhalb dieses Netzes anruft, bekommt von Alice noch eine Ansage zu hören, dass die Nummer (MEINE NUMMER!) derzeit nicht vergeben sei. […]
So, nach zwei Tagen virtueller Abstinenz (Artikel im Blog waren vorher veröffentlicht) bin ich ab heute unter den alten Nummern usw. beim neuen Anbieter erreichbar. Bin guter Dinge, der Techniker war ausgesprochen früh da und sehr schnell. Bisher läuft alles ausgezeichnet. So, wie ich mir das […]
Wenn ich den gesamten Tag über mit Kunden in aller Welt kommuniziert habe, per email, Telefon, Fax und Brief, dann finde ich es zunehmend anstrengend, vermittelt zu kommunizieren. Jemanden zu treffen, so richtig »von Mensch zu Mensch«, das ist etwas anderes. Aber: Obwohl ich eigentlich zu denen gehöre, die gerne Briefe schreiben: Oft genug habe ich einfach gar keine Lust. Möchte lieber schweigen als zu telefononieren, möchte lieber den Mond ansehen (oder einen guten Bildband von John oder Richard Sexton) als dass ich aufs Schreibpapier oder den Monitor blickte. Weiterlesen
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herzlich wilkommen Schön, dass Du oder Sie den Weg hierher gefunden haben. Auf diesen Seiten finden sich Texte und Bilder (evtl. auch andere Medien) von Frank Weber, Hannover-Anderten. Thematisch geht es um Alltag, Musik, Literatur, Theologie und Philosophie, Photographie und vieles mehr. Das ist auch die Tücke dieses Blogs: Kaum jemanden wird das alles interessieren.
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