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	<title>Kommentare für Frank Webers Sudelweb</title>
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	<description>Fragen kostet nichts -- denken etwas Mühe.</description>
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		<title>Kommentar zu »Wer Allversöhnung nicht hofft, ist ein Esel, und wer sie lehrt, ebenso.« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4007&#038;cpage=1#comment-1776</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:54:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ah und das oben muß natürlich nicht Genusse heißen, sondern Geniusse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah und das oben muß natürlich nicht Genusse heißen, sondern Geniusse.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu »Wer Allversöhnung nicht hofft, ist ein Esel, und wer sie lehrt, ebenso.« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4007&#038;cpage=1#comment-1775</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:32:49 +0000</pubDate>
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		<description>Eine berechtigte FragIn, jedoch muß es ganz korrekt heißen: ChristInnenmenschInnen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine berechtigte FragIn, jedoch muß es ganz korrekt heißen: ChristInnenmenschInnen. <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wer Allversöhnung nicht hofft, ist ein Esel, und wer sie lehrt, ebenso.« von Der Sonderbeauftragte für politische Korrektnis</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4007&#038;cpage=1#comment-1772</link>
		<dc:creator>Der Sonderbeauftragte für politische Korrektnis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:35:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ist der Text auch für Christinnenmenschen hilfreich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Text auch für Christinnenmenschen hilfreich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ein schöner Rücken… kann auch entzücken. von Der Diakon</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4010&#038;cpage=1#comment-1771</link>
		<dc:creator>Der Diakon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:53:49 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, da kommen sicher viele Faktoren zusammen, ob etwas als &quot;schön&quot; angesehen wird, möglicherweise sogar eine Art &quot;Kultstatus&quot; erreicht...

Am Beipiel der von Dir erwähnten Autos vielleicht ein Ansatz zum Weiterdenken: Die Ente oder der Käfer - beides Autos, die bereits in den 50ern eine große Rolle spielten - Zeiten des Aufschwungs, der Massenmotorisierung - &quot;Wir sind wieder wer&quot; usw.. Der Käfer hat dabei sogar sozusagen noch seine Nazi-Vergangenheit bewältigt... Zu solchen Autos gehört auch der abgebildete Volvo mit seinen eher dezenten amerikanischen Heckflossen, auch wenn der etwas später kam.

Jedenfalls sind damit viele Erinnerungen verbunden, vom ersten Urlaub in Italien bis hin zur Kinderzeugung und mehr. Der Käfer galt als &quot;Familienmitglied, das eher zufällig in der Garage wohnte&quot;. In späteren Generationen war das das Auto für Fahranfänger, also das erste Auto im eigenen Führerschein-Leben. Nach einem kleinen Crash war der Kotflügel schnell selbst gegen ein Teil vom Schrottplatz ausgetauscht - das versuche heute mal selbst... Diese Legenden wurden auch von Generation zu Generation bei irgendwelchen familiären Feiern weiter erzählt.

So was prägt, zumal sich diese Fahrzeuge deutlich von den heutigen rein windschlüpfrigen Karossen, die noch dazu überwiegend in silbrig-grau-anthraziten Farbtönen daherkommen (von wenigen Ausnahmen wie frawe mal abgesehen) und teilweise nur noch durch das Firmenlogo identifizierbar sind, unterscheiden. &quot;Damals&quot; hatten die Autos mehr Individualität, man konnte schon von weitem erkennen, was einem da entgegen kam... Nicht zuletzt dadurch ist auch der Erfolg der Retro-Autos erklärbar (New Beetle, der neue Fiat 500, der neue Mini - Autos, die eigentlich nur noch äußerliche Anlehnungen an ihre berühmten Vorgänger sind).

Mein erster Käfer, ein genialer 1302 (Baujahr 1972) mit fortschrittlicher Federbein-Vorderachse (Porsche lässt grüßen) und Schräglenker-Hinterachse (hier grüßte der Bulli), war übrigens anfangs komplett &quot;perlweiß&quot;, später durchsetzt mit &quot;Baumarkt-Reinweiß&quot; über dem Rost; der zweite, ein schnöder 1200er aus Mexiko von 1986 mit - technisch betrachtet - Uralt-Vorderachse, war &quot;manilagrün&quot; - das klingt aber immerhin nach was, gell ?!?

Für die alten DDR-Autos traf das so nicht zu - die galten auch in der DDR zu deren Lebzeiten als im Vergleich zu den Westautos eher als zweite bis dritte technisch überholte Wahl (ob dies gerechtfertigt ist, mögen andere entscheiden) - aber man bekam eben nix anderes. Deswegen sind viele funktionstüchtige Trabis und Co. gleich nach der Wende unmittelbar im Schrott gelandet. Die Ostalgie-Welle kam erst später, für viele Rennpappen zu spät. Und dass der erheblich weiter verbreitete Trabi noch eher &quot;Kult&quot; als der Wartburg ist, liegt sicher an den auch für den Käfer und die Ente geschilderten Erinnerungen, die viele ehemalige DDR-Bürger damit haben - nur sind die damit nicht nach Italien sondern eher ans Schwarze Meer oder so gefahren.

Andere Faktoren hast Du schon mit dem Beispiel der Colaflasche angedeutet - die &quot;weiblichen Rundungen&quot;, die früher oftmals das Produkt selbst bereits besaß; da brauchte es deutlich weniger weibliche Modells daneben als heutzutage. Und die durften sogar noch als &quot;Mutti und Hausfrau&quot; auftreten, also angezogen... ;-)

Tja, und natürlich die Werbung. Die für den Käfer war genial - siehe als Besipiele: http://www.youtube.com/watch?v=QobOf9eN8Io oder http://www.youtube.com/watch?v=fO570gg2cBs und http://www.redbox.de/news/locations/detail.php?nr=24973

Bin gespannt, was die geneigten Leserinnen und Leser hier noch so rausfinden, warum ein Produkt optisch erfolgreich wird - oder eben nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, da kommen sicher viele Faktoren zusammen, ob etwas als »schön« angesehen wird, möglicherweise sogar eine Art »Kultstatus« erreicht…</p>
<p>Am Beipiel der von Dir erwähnten Autos vielleicht ein Ansatz zum Weiterdenken: Die Ente oder der Käfer — beides Autos, die bereits in den 50ern eine große Rolle spielten — Zeiten des Aufschwungs, der Massenmotorisierung — »Wir sind wieder wer« usw.. Der Käfer hat dabei sogar sozusagen noch seine Nazi-Vergangenheit bewältigt… Zu solchen Autos gehört auch der abgebildete Volvo mit seinen eher dezenten amerikanischen Heckflossen, auch wenn der etwas später kam.</p>
<p>Jedenfalls sind damit viele Erinnerungen verbunden, vom ersten Urlaub in Italien bis hin zur Kinderzeugung und mehr. Der Käfer galt als »Familienmitglied, das eher zufällig in der Garage wohnte«. In späteren Generationen war das das Auto für Fahranfänger, also das erste Auto im eigenen Führerschein-Leben. Nach einem kleinen Crash war der Kotflügel schnell selbst gegen ein Teil vom Schrottplatz ausgetauscht — das versuche heute mal selbst… Diese Legenden wurden auch von Generation zu Generation bei irgendwelchen familiären Feiern weiter erzählt.</p>
<p>So was prägt, zumal sich diese Fahrzeuge deutlich von den heutigen rein windschlüpfrigen Karossen, die noch dazu überwiegend in silbrig-grau-anthraziten Farbtönen daherkommen (von wenigen Ausnahmen wie frawe mal abgesehen) und teilweise nur noch durch das Firmenlogo identifizierbar sind, unterscheiden. »Damals« hatten die Autos mehr Individualität, man konnte schon von weitem erkennen, was einem da entgegen kam… Nicht zuletzt dadurch ist auch der Erfolg der Retro-Autos erklärbar (New Beetle, der neue Fiat 500, der neue Mini — Autos, die eigentlich nur noch äußerliche Anlehnungen an ihre berühmten Vorgänger sind).</p>
<p>Mein erster Käfer, ein genialer 1302 (Baujahr 1972) mit fortschrittlicher Federbein-Vorderachse (Porsche lässt grüßen) und Schräglenker-Hinterachse (hier grüßte der Bulli), war übrigens anfangs komplett »perlweiß«, später durchsetzt mit »Baumarkt-Reinweiß« über dem Rost; der zweite, ein schnöder 1200er aus Mexiko von 1986 mit — technisch betrachtet — Uralt-Vorderachse, war »manilagrün« — das klingt aber immerhin nach was, gell ?!?</p>
<p>Für die alten DDR-Autos traf das so nicht zu — die galten auch in der DDR zu deren Lebzeiten als im Vergleich zu den Westautos eher als zweite bis dritte technisch überholte Wahl (ob dies gerechtfertigt ist, mögen andere entscheiden) — aber man bekam eben nix anderes. Deswegen sind viele funktionstüchtige Trabis und Co. gleich nach der Wende unmittelbar im Schrott gelandet. Die Ostalgie-Welle kam erst später, für viele Rennpappen zu spät. Und dass der erheblich weiter verbreitete Trabi noch eher »Kult« als der Wartburg ist, liegt sicher an den auch für den Käfer und die Ente geschilderten Erinnerungen, die viele ehemalige DDR-Bürger damit haben — nur sind die damit nicht nach Italien sondern eher ans Schwarze Meer oder so gefahren.</p>
<p>Andere Faktoren hast Du schon mit dem Beispiel der Colaflasche angedeutet — die »weiblichen Rundungen«, die früher oftmals das Produkt selbst bereits besaß; da brauchte es deutlich weniger weibliche Modells daneben als heutzutage. Und die durften sogar noch als »Mutti und Hausfrau« auftreten, also angezogen… <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tja, und natürlich die Werbung. Die für den Käfer war genial — siehe als Besipiele: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QobOf9eN8Io" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=QobOf9eN8Io</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fO570gg2cBs" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=fO570gg2cBs</a> und <a href="http://www.redbox.de/news/locations/detail.php?nr=24973" rel="nofollow">http://www.redbox.de/news/locations/detail.php?nr=24973</a></p>
<p>Bin gespannt, was die geneigten Leserinnen und Leser hier noch so rausfinden, warum ein Produkt optisch erfolgreich wird — oder eben nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wer Allversöhnung nicht hofft, ist ein Esel, und wer sie lehrt, ebenso.« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4007&#038;cpage=1#comment-1770</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 01:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann lange die Funktion der Religion analysieren. Man kann&#039;s aber auch kurz und prägnant sagen, wie Heine es getan hat. Es wird Zeit für ein neues Lied, ein bessres Lied und daß sich die Menschen vom verrotteten Irrationalismus, vom Betrug, vom Irrtum abwenden und der Welt zuwenden. Die Religion braucht nur der, der den direkten Weg nicht gehen kann, nämlich, das Richtige selbst zu erkennen, statt es in Form eines Märchens gelehrt zu bekommen.


Ein kleines Harfenmädchen sang.
Sie sang mit wahrem Gefühle
Und falscher Stimme, doch ward ich sehr
Gerühret von ihrem Spiele.

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich Euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon
Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch
Was fleißige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.

Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
So wollen wir Euch besuchen
Dort oben, und wir, wir essen mit Euch
Die seligsten Torten und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
Es klingt wie Flöten und Geigen!
Das Miserere ist vorbei,
Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobt
Mit dem schönen Genusse
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,
Und schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,
Die Ehe wird gültig nicht minder ­
Es lebe Bräutigam und Braut,
Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitskarmen ist mein Lied,
Das bessere, das neue!
In meiner Seele gehen auf
Die Sterne der höchsten Weihe ­

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
Zerfließen in Flammenbächen ­
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,
Ich könnte Eichen zerbrechen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann lange die Funktion der Religion analysieren. Man kann’s aber auch kurz und prägnant sagen, wie Heine es getan hat. Es wird Zeit für ein neues Lied, ein bessres Lied und daß sich die Menschen vom verrotteten Irrationalismus, vom Betrug, vom Irrtum abwenden und der Welt zuwenden. Die Religion braucht nur der, der den direkten Weg nicht gehen kann, nämlich, das Richtige selbst zu erkennen, statt es in Form eines Märchens gelehrt zu bekommen.</p>
<p>Ein kleines Harfenmädchen sang.<br />
Sie sang mit wahrem Gefühle<br />
Und falscher Stimme, doch ward ich sehr<br />
Gerühret von ihrem Spiele.</p>
<p>Sie sang das alte Entsagungslied,<br />
Das Eiapopeia vom Himmel,<br />
Womit man einlullt, wenn es greint,<br />
Das Volk, den großen Lümmel.</p>
<p>Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,<br />
Ich kenn auch die Herren Verfasser;<br />
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein<br />
Und predigten öffentlich Wasser.</p>
<p>Ein neues Lied, ein besseres Lied,<br />
O Freunde, will ich Euch dichten!<br />
Wir wollen hier auf Erden schon<br />
Das Himmelreich errichten.</p>
<p>Wir wollen auf Erden glücklich sein,<br />
Und wollen nicht mehr darben;<br />
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch<br />
Was fleißige Hände erwarben.</p>
<p>Es wächst hienieden Brot genug<br />
Für alle Menschenkinder,<br />
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,<br />
Und Zuckererbsen nicht minder.</p>
<p>Ja, Zuckererbsen für jedermann,<br />
Sobald die Schoten platzen!<br />
Den Himmel überlassen wir<br />
Den Engeln und den Spatzen.</p>
<p>Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,<br />
So wollen wir Euch besuchen<br />
Dort oben, und wir, wir essen mit Euch<br />
Die seligsten Torten und Kuchen.</p>
<p>Ein neues Lied, ein besseres Lied,<br />
Es klingt wie Flöten und Geigen!<br />
Das Miserere ist vorbei,<br />
Die Sterbeglocken schweigen.</p>
<p>Die Jungfer Europa ist verlobt<br />
Mit dem schönen Genusse<br />
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,<br />
Und schwelgen im ersten Kusse.</p>
<p>Und fehlt der Pfaffensegen dabei,<br />
Die Ehe wird gültig nicht minder ­<br />
Es lebe Bräutigam und Braut,<br />
Und ihre zukünftigen Kinder!</p>
<p>Ein Hochzeitskarmen ist mein Lied,<br />
Das bessere, das neue!<br />
In meiner Seele gehen auf<br />
Die Sterne der höchsten Weihe ­</p>
<p>Begeisterte Sterne, sie lodern wild,<br />
Zerfließen in Flammenbächen ­<br />
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,<br />
Ich könnte Eichen zerbrechen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 3/4 Q-Bic im Partner-Look von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=4003&#038;cpage=1#comment-1769</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:21:12 +0000</pubDate>
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		<description>Für Unwissende: das auf dem mittleren T-Shirt ist Yoda. Der Träger identifiziert sich damit also als eine Art Bandmaster und die anderen somit als Schüler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Unwissende: das auf dem mittleren T-Shirt ist Yoda. Der Träger identifiziert sich damit also als eine Art Bandmaster und die anderen somit als Schüler.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schnittstellenbau und Skalierung in kirchlichen Organigrammen von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3980&#038;cpage=1#comment-1768</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:05:18 +0000</pubDate>
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		<description>Heute auf emk.de: (http://www.emk.de/emk-meldungen-2012+M5a14572697f.html ) 


&lt;blockquote&gt;Die EmK wächst weltweit – vor allem in Asien und Afrika. Wie verändert das unsere Kirche?

Rosemarie Wenner: Fast 40 Prozent der Delegierten bei der Generalkonferenz kommen von außerhalb der USA. Das wird wahrgenommen. Gleichzeitig müssen wir auch Arbeitsweisen finden, die dieser Vielfalt Rechnung tragen – die parlamentarischen Abläufe sind westlich geprägt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Bischofsrat andere Modelle entwickelt und für ihre Umsetzung wirbt. Wichtig ist, dass wir bei allen Diskussionen über Strukturen unseren Auftrag als Kirche nicht aus den Augen verlieren: Menschen in die Nachfolge Jesu zu rufen.

Sie sind jetzt sozusagen »Weltbischöfin«– wie verändert das Ihren Blick auf die deutsche EmK?&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf emk.de: (<a href="http://www.emk.de/emk-meldungen-2012+M5a14572697f.html" rel="nofollow">http://www.emk.de/emk-meldungen-2012+M5a14572697f.html</a> ) </p>
<blockquote><p>Die EmK wächst weltweit – vor allem in Asien und Afrika. Wie verändert das unsere Kirche?</p>
<p>Rosemarie Wenner: Fast 40 Prozent der Delegierten bei der Generalkonferenz kommen von außerhalb der USA. Das wird wahrgenommen. Gleichzeitig müssen wir auch Arbeitsweisen finden, die dieser Vielfalt Rechnung tragen – die parlamentarischen Abläufe sind westlich geprägt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Bischofsrat andere Modelle entwickelt und für ihre Umsetzung wirbt. Wichtig ist, dass wir bei allen Diskussionen über Strukturen unseren Auftrag als Kirche nicht aus den Augen verlieren: Menschen in die Nachfolge Jesu zu rufen.</p>
<p>Sie sind jetzt sozusagen »Weltbischöfin«– wie verändert das Ihren Blick auf die deutsche EmK?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu gestern in der Göttinger Disko… von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3974&#038;cpage=1#comment-1767</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:22:13 +0000</pubDate>
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		<description>F6 ist eine alte DDR-Zigarettenmarke und wird noch heute in der Dresdner Zigarettenfabrik hergestellt und hat in der DDR einen hohen Marktanteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F6 ist eine alte DDR-Zigarettenmarke und wird noch heute in der Dresdner Zigarettenfabrik hergestellt und hat in der DDR einen hohen Marktanteil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu unlauterer Wettbewerb in der Gastronomie von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3964&#038;cpage=1#comment-1765</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:58:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3964#comment-1765</guid>
		<description>Hm, ich vermerke eine hohe Übereinstimmung der Person des Schreibers mit den Gesetzen eines Staates, sehr wünschenswert von der Seite dieses Staates aus gesehen. Aber nicht konsequent. Warum bringst du das Vergehen nicht zur Anzeige?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich vermerke eine hohe Übereinstimmung der Person des Schreibers mit den Gesetzen eines Staates, sehr wünschenswert von der Seite dieses Staates aus gesehen. Aber nicht konsequent. Warum bringst du das Vergehen nicht zur Anzeige?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu unlauterer Wettbewerb in der Gastronomie von Finanzminister</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3964&#038;cpage=1#comment-1764</link>
		<dc:creator>Finanzminister</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:37:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die (korrekte) Berechnung anhand Dreisatzes hier 20 Cents ausmacht, hätte ich nicht gedacht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die (korrekte) Berechnung anhand Dreisatzes hier 20 Cents ausmacht, hätte ich nicht gedacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu unlauterer Wettbewerb in der Gastronomie von Daniel Kuhlmann</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3964&#038;cpage=1#comment-1763</link>
		<dc:creator>Daniel Kuhlmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>Nach meiner Rechnung wird bei 8 Euro Rechnungsbetrag eine Differenz von 0,76 Euro unterschlagen, da der Bruttobetrag bei beiden MwSt.-Sätzen ja in der Praxis gleich bleibt. (Also 8 / 1,19 = 6,72 Euro netto und 8 / 1,07 = 7,48 Euro netto) Das nur als kleine Anmerkung :-) Alle übrigen Äußerungen unterstütze ich. So etwas darf nicht belohnt werden und so handelnde Gastronomen sollten konsequent gemieden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Rechnung wird bei 8 Euro Rechnungsbetrag eine Differenz von 0,76 Euro unterschlagen, da der Bruttobetrag bei beiden MwSt.-Sätzen ja in der Praxis gleich bleibt. (Also 8 / 1,19 = 6,72 Euro netto und 8 / 1,07 = 7,48 Euro netto) Das nur als kleine Anmerkung <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Alle übrigen Äußerungen unterstütze ich. So etwas darf nicht belohnt werden und so handelnde Gastronomen sollten konsequent gemieden werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lecker Lyrik Rezept »Brokkoli-Cremesuppe Medina« (Andrea Berg) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3934&#038;cpage=1#comment-1762</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>Kalif, Medina und alles Halal?
Seid ihr sicher, daß ihr keiner islamischen Unterwanderung unterlegen seid?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kalif, Medina und alles Halal?<br />
Seid ihr sicher, daß ihr keiner islamischen Unterwanderung unterlegen seid?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Fjodor</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1761</link>
		<dc:creator>Fjodor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:01:35 +0000</pubDate>
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		<description>Es war Herr Schünemann, der das sagte ... 

Es könnte sein, habe ich inzwischen überlegt, dass in meinem Buch allgemeine Aussagen zu Suiziden von (anderen) Spielern gemacht wurden. Na, was soll´s, es war nicht mein bestes Buch, wenngleich kein schlechtes. Es deswegen noch einmal zu lesen, muss nicht sein.

;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Herr Schünemann, der das sagte … </p>
<p>Es könnte sein, habe ich inzwischen überlegt, dass in meinem Buch allgemeine Aussagen zu Suiziden von (anderen) Spielern gemacht wurden. Na, was soll´s, es war nicht mein bestes Buch, wenngleich kein schlechtes. Es deswegen noch einmal zu lesen, muss nicht sein.</p>
<p> <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1760</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:23:17 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt. Habe eben noch einmal nachgelesen: Der Spieler setzt den letzten Gulden auf Manque und dann heißt es: &quot;Ich gewann und verließ zwanzig Minuten später den Spielsaal mit hundertsiebzig Gulden in der Tasche. Wirklich und wahrhaftig! Soviel kann mitunter ein letzter Gulden bewirken! Und was, wenn ich damals den Mut verloren, keine Entscheidung gewagt hätte... 
Morgen, morgen ist alles vorbei!&quot;
Aber was soll man das dem Herrn Reuter vorwerfen? Der ist kein Philologe. 
Gruß Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt. Habe eben noch einmal nachgelesen: Der Spieler setzt den letzten Gulden auf Manque und dann heißt es: »Ich gewann und verließ zwanzig Minuten später den Spielsaal mit hundertsiebzig Gulden in der Tasche. Wirklich und wahrhaftig! Soviel kann mitunter ein letzter Gulden bewirken! Und was, wenn ich damals den Mut verloren, keine Entscheidung gewagt hätte…<br />
Morgen, morgen ist alles vorbei!»<br />
Aber was soll man das dem Herrn Reuter vorwerfen? Der ist kein Philologe.<br />
Gruß Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gemeinde mit Wirkungen und Nebenwirkungen — Predigt Jubilate 2012 von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3954&#038;cpage=1#comment-1759</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:34:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3954#comment-1759</guid>
		<description>Gelungene Analyse, allerdings die Gleichsetzung des Atheismus mit Bosheit ist einigermaßen dreist.
Und ein Fazit im Sinne einer Handlungsanweisung gibt es nicht.
Zum Commander wirst du in diesem Leben wohl nicht mehr befördert werden, das liegt dir einfach nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelungene Analyse, allerdings die Gleichsetzung des Atheismus mit Bosheit ist einigermaßen dreist.<br />
Und ein Fazit im Sinne einer Handlungsanweisung gibt es nicht.<br />
Zum Commander wirst du in diesem Leben wohl nicht mehr befördert werden, das liegt dir einfach nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Fjodor</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1758</link>
		<dc:creator>Fjodor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937#comment-1758</guid>
		<description>Wenn ich mich an mein Buch &quot;Der Spieler&quot; richtig erinnere, beging der Protagonist nicht Selbstmord, wie es im Bericht ausgesagt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich an mein Buch »Der Spieler« richtig erinnere, beging der Protagonist nicht Selbstmord, wie es im Bericht ausgesagt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1757</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:31:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937#comment-1757</guid>
		<description>Ok, Link gefunden und gehört. Interessant, doch Foucaults Bemerkungen primär deskriptiver Natur. Aber man braucht ja auch Leute, die die Steine behauen, aus denen die Häuser gebaut werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, Link gefunden und gehört. Interessant, doch Foucaults Bemerkungen primär deskriptiver Natur. Aber man braucht ja auch Leute, die die Steine behauen, aus denen die Häuser gebaut werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1756</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:09:58 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sendung ist auf der verlinkten Seite des DLF auch als mp3 herunterladbar. - Außerdem kann man sich das Manuskript in unterschiedlichen Formaten beschaffen, was ja auch der andere Kommentator getan hat. 
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung ist auf der verlinkten Seite des DLF auch als mp3 herunterladbar. — Außerdem kann man sich das Manuskript in unterschiedlichen Formaten beschaffen, was ja auch der andere Kommentator getan hat.<br />
Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1755</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:24:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937#comment-1755</guid>
		<description>Sehr interesant, kann man die Sendung irgendwo nachhören?
Noch einige subdominante Bemerkungen dazu.
1. Aktien sind keine Anlagen in der Art, wie du sie hier ansprichst. Zwar werden sie auch über Banken (aber auch Broker) im Auftrag an der Börse gekauft, aber das finanzielle Interesse der Bank liegt nicht in der Aktie selbst, sie kann keinen Gewinn aus der Aktie selbst schöpfen, da sie daran unbeteiligt ist. Zudem lassen sich sehr niedrige Anschaffungsgebühren erzielen, bis zu 1$ pro Trade, was nur mehr ein Trinkgeld ist. Bei den anderen Anlagen ist ja das Problem, daß Banken und andere Vermittler in oft nicht offengelegter Form daran finanziell beteiligt sind, wenn sie sie selbst ausgeben, sowieso, ansonsten aber auch durch Kickbacks, Provisionen, Ausgabeaufschläge, usw.
2. Edelmetalle sind ebenfalls keine Anlagen in diesem Sinne, insbesondere nicht, wenn sie zum Marktpreis privat gehandelt werden (bei Ebay gibt es einen sehr großen Markt) und auch noch zuhause gelagert werden. 

Fazit A: niemand muß Bankanlagen kaufen! Es gibt Aktien, Edelmetalle, es gibt auch Häuser, Wiesen, Felder und Wälder zu kaufen. Und wer das gar nicht mag, kauft eben deutsche Staatsanleihen.
Fazit B: Die Geldanlage ist ebenso ein Intelligenzspielchen wie das übrige Leben. Die Intelligenten werden viel herausholen und hohe Gewinne machen, die anderen geringe, oder Verluste. So ist das nunmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interesant, kann man die Sendung irgendwo nachhören?<br />
Noch einige subdominante Bemerkungen dazu.<br />
1. Aktien sind keine Anlagen in der Art, wie du sie hier ansprichst. Zwar werden sie auch über Banken (aber auch Broker) im Auftrag an der Börse gekauft, aber das finanzielle Interesse der Bank liegt nicht in der Aktie selbst, sie kann keinen Gewinn aus der Aktie selbst schöpfen, da sie daran unbeteiligt ist. Zudem lassen sich sehr niedrige Anschaffungsgebühren erzielen, bis zu 1$ pro Trade, was nur mehr ein Trinkgeld ist. Bei den anderen Anlagen ist ja das Problem, daß Banken und andere Vermittler in oft nicht offengelegter Form daran finanziell beteiligt sind, wenn sie sie selbst ausgeben, sowieso, ansonsten aber auch durch Kickbacks, Provisionen, Ausgabeaufschläge, usw.<br />
2. Edelmetalle sind ebenfalls keine Anlagen in diesem Sinne, insbesondere nicht, wenn sie zum Marktpreis privat gehandelt werden (bei Ebay gibt es einen sehr großen Markt) und auch noch zuhause gelagert werden. </p>
<p>Fazit A: niemand muß Bankanlagen kaufen! Es gibt Aktien, Edelmetalle, es gibt auch Häuser, Wiesen, Felder und Wälder zu kaufen. Und wer das gar nicht mag, kauft eben deutsche Staatsanleihen.<br />
Fazit B: Die Geldanlage ist ebenso ein Intelligenzspielchen wie das übrige Leben. Die Intelligenten werden viel herausholen und hohe Gewinne machen, die anderen geringe, oder Verluste. So ist das nunmal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu: Roman Herzog: »Der ökonomische Putsch« von Finan Z. Minister</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937&#038;cpage=1#comment-1754</link>
		<dc:creator>Finan Z. Minister</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:26:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3937#comment-1754</guid>
		<description>Ich habe begonnen, den Artikel zu lesen und erwartete einiges, war allerdings schnell enttäuscht, weil sehr einseitig dem Finanzsystem Schuld beigemessen wird. Insgesamt werden viele Schlagwörter angeboten und wenig Hintergrund. Als großartige Lösung wird die Unternehmung Argentiniens beschrieben, seine Schulden nicht zu begleichen und die Währung abzuwerten - was ja letztlich auch nur einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Wirtschaften anderer Länder verschaffte. Auf eine Privatperson bezogen wäre das Prozedere das Folgende: Man nehme ein Darlehn auf, dann noch eines und noch eines und überschulde sich maßlos und zahle dann seine Schulden nicht zurück. Das ist nun wirklich keine Glanzleistung. 

In dem Bericht werden m.E. zwei Themen unzulässig vermengt: Die Verschuldung der Staaten und die Krise des Bankensystems. Die Krise der Banken entstand in erster Linie dadurch, dass Privatkonsumenten Kredite für ihre Häuser nicht mehr bezahlen konnten. Es gibt in der Gesellschaft den Drang oder auch Zwang, sich über den Konsum zu definieren - das führt zum Aufnehmen von Schulden, wenn man soviel konsumiert, dass das Einkommen dafür nicht ausreicht. Ob man nun dem Einzelnen es überlässt, wieviele Kreditkarten er haben darf oder dies den Staat vorschreiben lässt, ist die Frage. Das ist für mich eher eine Frage, welche Werte in einer Gesellschaft vermittelt werden. Wenn nun alle eisern sparten, also wenig konsumiert würde, würde das konsumgestützte System zusammenbrechen - es sei denn, man käme dazu, das Geld, das hierbei frei würde, sinnvoll einzusetzen - und dann neue Felder zu finden, um Werte und Arbeit zu schaffen. Wüstenbewässerung und Obstanbau oder so.

Viele Probleme liegen ja auch in der &quot;Globalisierung&quot;, wenn Löhne anderswo unschlagbar gering sind, verbunden mit schlechten Arbeitsbedingungen in China, etwa. Was richtig ist, allerdings auch kein Geheimnis, ist, dass unkontrollierte Wirtschaften zu schlechteren Arbeitsbedingungen führen können (nicht müssen, das hängt vom Welt- und Menschenbild derer ab, die die Unternehmen führen - aber im Moment ist es wohl so). 
 
Es wird ausgesagt, dass die Verschuldung durch die Rettung der Banken geschehen sei - das ist schon sehr populistisch. Ich meine, dass das Problem dieses ist: Politiker haben, um Wählerschichten zu befriedigen, für ihre Staaten jahrelang Schulden aufgenommen. Es ist ein normaler Vorgang, dass irgendwann, wenn man schon überschuldet ist, es schwieriger wird, Geldgeber zu finden. Denn diese haben Angst, dass sie ihr Geld nicht zurückbekommen. Vielleicht ist es hier einmal angebracht, dieses &quot;alternativlos&quot; - denn klar ist, dass man Griechenlands Schulden erlassen musste - und das dürfte allen Beteiligten vor langer Zeit bewusst gewesen sein. Dass man ohne Gewissensbisse das Letzte herauszupressen versucht, obwohl der letzte Schritt &quot;alternativlos&quot; ist (Schuldenschnitt), das empfinde ich erschreckend im Hinblick auf das gesellschaftliche Verständnis, wie miteinander umzugehen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe begonnen, den Artikel zu lesen und erwartete einiges, war allerdings schnell enttäuscht, weil sehr einseitig dem Finanzsystem Schuld beigemessen wird. Insgesamt werden viele Schlagwörter angeboten und wenig Hintergrund. Als großartige Lösung wird die Unternehmung Argentiniens beschrieben, seine Schulden nicht zu begleichen und die Währung abzuwerten — was ja letztlich auch nur einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Wirtschaften anderer Länder verschaffte. Auf eine Privatperson bezogen wäre das Prozedere das Folgende: Man nehme ein Darlehn auf, dann noch eines und noch eines und überschulde sich maßlos und zahle dann seine Schulden nicht zurück. Das ist nun wirklich keine Glanzleistung. </p>
<p>In dem Bericht werden m.E. zwei Themen unzulässig vermengt: Die Verschuldung der Staaten und die Krise des Bankensystems. Die Krise der Banken entstand in erster Linie dadurch, dass Privatkonsumenten Kredite für ihre Häuser nicht mehr bezahlen konnten. Es gibt in der Gesellschaft den Drang oder auch Zwang, sich über den Konsum zu definieren — das führt zum Aufnehmen von Schulden, wenn man soviel konsumiert, dass das Einkommen dafür nicht ausreicht. Ob man nun dem Einzelnen es überlässt, wieviele Kreditkarten er haben darf oder dies den Staat vorschreiben lässt, ist die Frage. Das ist für mich eher eine Frage, welche Werte in einer Gesellschaft vermittelt werden. Wenn nun alle eisern sparten, also wenig konsumiert würde, würde das konsumgestützte System zusammenbrechen — es sei denn, man käme dazu, das Geld, das hierbei frei würde, sinnvoll einzusetzen — und dann neue Felder zu finden, um Werte und Arbeit zu schaffen. Wüstenbewässerung und Obstanbau oder so.</p>
<p>Viele Probleme liegen ja auch in der »Globalisierung«, wenn Löhne anderswo unschlagbar gering sind, verbunden mit schlechten Arbeitsbedingungen in China, etwa. Was richtig ist, allerdings auch kein Geheimnis, ist, dass unkontrollierte Wirtschaften zu schlechteren Arbeitsbedingungen führen können (nicht müssen, das hängt vom Welt– und Menschenbild derer ab, die die Unternehmen führen — aber im Moment ist es wohl so). </p>
<p>Es wird ausgesagt, dass die Verschuldung durch die Rettung der Banken geschehen sei — das ist schon sehr populistisch. Ich meine, dass das Problem dieses ist: Politiker haben, um Wählerschichten zu befriedigen, für ihre Staaten jahrelang Schulden aufgenommen. Es ist ein normaler Vorgang, dass irgendwann, wenn man schon überschuldet ist, es schwieriger wird, Geldgeber zu finden. Denn diese haben Angst, dass sie ihr Geld nicht zurückbekommen. Vielleicht ist es hier einmal angebracht, dieses »alternativlos« — denn klar ist, dass man Griechenlands Schulden erlassen musste — und das dürfte allen Beteiligten vor langer Zeit bewusst gewesen sein. Dass man ohne Gewissensbisse das Letzte herauszupressen versucht, obwohl der letzte Schritt »alternativlos« ist (Schuldenschnitt), das empfinde ich erschreckend im Hinblick auf das gesellschaftliche Verständnis, wie miteinander umzugehen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lecker Lyrik Rezept: »Reiscurry Kalif mit Linsen« (Katrin Arndt) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3909&#038;cpage=1#comment-1752</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 22:10:59 +0000</pubDate>
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		<description>Kalif? Nicht sehr stilsicher. Sowas würde den Katholiken nie passieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kalif? Nicht sehr stilsicher. Sowas würde den Katholiken nie passieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Womit ich photographiere — und warum: Teil 3 (Fortsetzung in loser Folge) von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=634&#038;cpage=1#comment-1751</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:42:33 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Zeit lang hatte ich die Zeiss-Ikon allein, dann fand sich (wieder) eine Leica M6TTL 0.85 - und schließlich verkaufte ich die Zeiss-Ikon, und zwar, weil ich mit der Belichtung ganz manuell besser treffe als das mit der &quot;Automatik&quot; der Zeiss-Ikon der Fall war. Gerade im manuellen Betrieb finde ich die Leica überzeugender. - Da aber eigentlich der Body ja &quot;nur&quot; ein Filmhalter mit Objektivbefestigung ist, kommt es meiner Meinung nach weniger auf das Gehäuse an als auf die Objektive. 
Frank Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeit lang hatte ich die Zeiss-Ikon allein, dann fand sich (wieder) eine Leica M6TTL 0.85 — und schließlich verkaufte ich die Zeiss-Ikon, und zwar, weil ich mit der Belichtung ganz manuell besser treffe als das mit der »Automatik« der Zeiss-Ikon der Fall war. Gerade im manuellen Betrieb finde ich die Leica überzeugender. — Da aber eigentlich der Body ja »nur« ein Filmhalter mit Objektivbefestigung ist, kommt es meiner Meinung nach weniger auf das Gehäuse an als auf die Objektive.<br />
Frank Weber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diakonen-Ablöse: durchgereichter Aberwitz — und mich frustriert’s von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3914&#038;cpage=1#comment-1750</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:19:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3914#comment-1750</guid>
		<description>Deine Analyse ist tiefschürfend, feinziseliert und brillant. Vielleicht hilft Dir ein Wort von Churchill weiter, demgemäß es keine Verantwortung geben kann, ohne Macht zu entscheiden. Nur wer entscheiden kann, kann Verantwortung haben. Du hast keine, daher können Deine Überlegungen anderen helfen, Du selbst aber kannst nichts machen und hast somit keine Verantwortung.

Aber warum du den Rücktritt des Vorstandes nicht gut heißt, weiß ich nicht. Das wäre doch eine Möglichkeit, seine Verantwortung wahrzunehmen. Pflichtgemäß handelt nur, wer nur Beschlüsse faßt, die er gutheißen kann. Ich finde den Rücktritt des Vorstands die beste Lösung und keinen neuen zu wählen. Dann muß ja die Landeskirche einen Gouverneur zur Verwaltung entsenden oder die Gemeinde auflösen. Beides nicht das Schlechteste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Analyse ist tiefschürfend, feinziseliert und brillant. Vielleicht hilft Dir ein Wort von Churchill weiter, demgemäß es keine Verantwortung geben kann, ohne Macht zu entscheiden. Nur wer entscheiden kann, kann Verantwortung haben. Du hast keine, daher können Deine Überlegungen anderen helfen, Du selbst aber kannst nichts machen und hast somit keine Verantwortung.</p>
<p>Aber warum du den Rücktritt des Vorstandes nicht gut heißt, weiß ich nicht. Das wäre doch eine Möglichkeit, seine Verantwortung wahrzunehmen. Pflichtgemäß handelt nur, wer nur Beschlüsse faßt, die er gutheißen kann. Ich finde den Rücktritt des Vorstands die beste Lösung und keinen neuen zu wählen. Dann muß ja die Landeskirche einen Gouverneur zur Verwaltung entsenden oder die Gemeinde auflösen. Beides nicht das Schlechteste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Verstehst Du auch, was Du liest?« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3898&#038;cpage=1#comment-1749</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3898#comment-1749</guid>
		<description>Zum Verständnis der Leser solltest du vielleicht erwähnen, daß ich gegen Kämmerer und Personen, die Phillippus heißen, eine besonders starke Abneigung entwickelte, seit mich diese mit unnachsichtiger Penetranz verfolgen. Dagegen ist die spanische Inquisition die reinste Erholung. (&quot;Fetch the comfy chair!&quot;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Verständnis der Leser solltest du vielleicht erwähnen, daß ich gegen Kämmerer und Personen, die Phillippus heißen, eine besonders starke Abneigung entwickelte, seit mich diese mit unnachsichtiger Penetranz verfolgen. Dagegen ist die spanische Inquisition die reinste Erholung. (»Fetch the comfy chair!«)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellenanzeige — Nachfolge Judas… (Pausenaktion bei Lecker Lyrik, 21. April 2012) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3883&#038;cpage=1#comment-1748</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:17:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3883#comment-1748</guid>
		<description>Das ist ja immerhin recht nett. Natürlich kann der Nachfolger niemals die zentrale heilsgeschichtlche Bedeutung des Vorgängers erlangen, denn ohne ihn gäbe es kein Christentum in der jetzigen Form und die Welt wäre nicht gerettet worden.
Wäre aber ganz interessant zu wissen, wie sich diese Sekte entwickelt hätte, wenn ihr Führer nicht hingerichtet worden wäre. Ich vermute, sie hätte einen weit weniger erfolgreichen Verlauf genommen und wäre als eine unter mehreren irgendwann wieder untergegangen. Diese Hinrichtung und die darum aufgebaute Ideologie gibt der Sache doch erst die rechte Würze.

Übrigens, Pontius Pilatus wurde einige Jahre später wegen mehrfach vorgefallener Übergriffe und ungesetzlicher Hinrichtungen abgesetzt und verschwand in der Versenkung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja immerhin recht nett. Natürlich kann der Nachfolger niemals die zentrale heilsgeschichtlche Bedeutung des Vorgängers erlangen, denn ohne ihn gäbe es kein Christentum in der jetzigen Form und die Welt wäre nicht gerettet worden.<br />
Wäre aber ganz interessant zu wissen, wie sich diese Sekte entwickelt hätte, wenn ihr Führer nicht hingerichtet worden wäre. Ich vermute, sie hätte einen weit weniger erfolgreichen Verlauf genommen und wäre als eine unter mehreren irgendwann wieder untergegangen. Diese Hinrichtung und die darum aufgebaute Ideologie gibt der Sache doch erst die rechte Würze.</p>
<p>Übrigens, Pontius Pilatus wurde einige Jahre später wegen mehrfach vorgefallener Übergriffe und ungesetzlicher Hinrichtungen abgesetzt und verschwand in der Versenkung…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wir essen jetzt(,) Opa« — Kommata können Leben retten. von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869&#038;cpage=1#comment-1747</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 11:13:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869#comment-1747</guid>
		<description>Ohne das, was du Fehler nennst, hätte es keine sprachliche Entwicklung gegeben und keine Evolution.
Kodifizierung und Verschriftlichung üben eine retrograde Kraft auf die Sprachentwicklung aus und sind überhaupt schlecht für die Merkfähigkeit! Darum weg mit Kodifizierung und Schrift! Alles Teufelswerk! Erst verbrennen wir alle Bücher und Morgen ist das Internet dran...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne das, was du Fehler nennst, hätte es keine sprachliche Entwicklung gegeben und keine Evolution.<br />
Kodifizierung und Verschriftlichung üben eine retrograde Kraft auf die Sprachentwicklung aus und sind überhaupt schlecht für die Merkfähigkeit! Darum weg mit Kodifizierung und Schrift! Alles Teufelswerk! Erst verbrennen wir alle Bücher und Morgen ist das Internet dran…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wir essen jetzt(,) Opa« — Kommata können Leben retten. von A. Djektiv</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869&#038;cpage=1#comment-1746</link>
		<dc:creator>A. Djektiv</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:10:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869#comment-1746</guid>
		<description>Wieso ein Verb? Ich bin dran!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso ein Verb? Ich bin dran!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wir essen jetzt(,) Opa« — Kommata können Leben retten. von K. Omma</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869&#038;cpage=1#comment-1745</link>
		<dc:creator>K. Omma</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869#comment-1745</guid>
		<description>Ich bin nicht sicher, ob nicht dort das Komma absichtlich gesetzt wurde. Manch’ einer setzt ja hinter der Begrüßung &quot;Hallo&quot; ein Komma, um eine Pause besser zum Ausdruck zu bringen. Grammatikalisch gehört dort auch kein Komma hin. Das Komma im Misereor-Text gehört dort grammatikalisch nicht hin, es bewirkt jedoch, die Pause, die ohnehin bei der Ausprache des Satzes zu erfolgen hat, noch zu bekräftigen. Man sollte die Regel ändern. Noch besser wäre es, Sätze wie diesen nicht derart zu formulieren. Sondern ein Verb anstatt eines Substantives zu benutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht sicher, ob nicht dort das Komma absichtlich gesetzt wurde. Manch’ einer setzt ja hinter der Begrüßung »Hallo« ein Komma, um eine Pause besser zum Ausdruck zu bringen. Grammatikalisch gehört dort auch kein Komma hin. Das Komma im Misereor-Text gehört dort grammatikalisch nicht hin, es bewirkt jedoch, die Pause, die ohnehin bei der Ausprache des Satzes zu erfolgen hat, noch zu bekräftigen. Man sollte die Regel ändern. Noch besser wäre es, Sätze wie diesen nicht derart zu formulieren. Sondern ein Verb anstatt eines Substantives zu benutzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wir essen jetzt(,) Opa« — Kommata können Leben retten. von Max</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869&#038;cpage=1#comment-1744</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:29:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869#comment-1744</guid>
		<description>MUT, IST, ein, Komma, zu, setzen wo, keines, sein, sollte Und, das, in, Plakatformat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MUT, IST, ein, Komma, zu, setzen wo, keines, sein, sollte Und, das, in, Plakatformat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Wir essen jetzt(,) Opa« — Kommata können Leben retten. von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869&#038;cpage=1#comment-1742</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:11:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3869#comment-1742</guid>
		<description>Man muss aber auch eingestehen, dass Kommata garstige Biester sind und man locker eine ganze Vorlesung zu dem Thema veranstalten könnte, ohne ([,] &lt;– ?) dass es auch nur irgendwie langweilig würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss aber auch eingestehen, dass Kommata garstige Biester sind und man locker eine ganze Vorlesung zu dem Thema veranstalten könnte, ohne ([,] &lt;– ?) dass es auch nur irgendwie langweilig würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kasus — vom Aussterben bedroht. von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=2763&#038;cpage=1#comment-1743</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:08:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=2763#comment-1743</guid>
		<description>Mir scheint, dass es nicht so ist, dass sich die Sprache pauschal vereinfache, sondern vielmehr deute ich die Zeichen der Zeit derart, dass es immer üblicher wird, Sprache als differenzierendes Merkmal zu gebrauchen. Der Gebrauch eines Genitives weist einen als Sprecher einer Hochsprache aus. Wer nicht snobistisch wirken möchte, muss gezielt (theoretisch unrichtige) Kasus (mit langem u, da u-Deklination Plural) gebrauchen. Usw. Dass das im Arabischen so ist, ist klar. Dass man das Englisch im Oberhaus mehrheitlich allein stilistisch von dem im Transitbereich eines Flughafens unterscheiden kann, ist ebenso deutlich. 
Mir scheint bloß, dass es bei &quot;weiten Kreisen&quot; im Deutschen keine Aufmerksamkeit, Wachsamkeit oder Achtsamkeit für dieses Phänomen gibt. Und eben dadurch, dass also viele unachtsam mit ihrer Sprache umgehen, disqualifizieren sie sich. Anders ausgedrückt: Wir verlieren zwar immer mehr die Lokaldialekte, gelangen aber dahin, eine angebliche deutsche Spezialität, die &lt;em&gt;Selektion&lt;/em&gt;, nicht allein bei Ankunft in Lagern, sondern überall, meisterlich zu lösen. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Schibboleth - Was bei den Gileaditern klappte, das gelingt auch heute noch. Allein schon die (klassische) Bildung fremdsprachiger Kasus (Jesus, Jesu - Gen. usw.) bzw. Mehrzahl (Atlas, Atlanten) oder Einzahl (Visa (Mz.) bzw. Visum (Einzahl)) ist ein Kennzeichen sozialer Zugehörigkeit zu einer &quot;Schicht&quot; geworden. Ganz zu schweigen von der Intertextualität, die entweder dekodiert werden kann vom Hörer oder eben auch nicht. Entsprechend wird die Bedeutung quasi &quot;aufgeladen&quot; durch den Zusammenhang des zitierten Satzes (nur: dazu muss ein entsprechender Kanon bei Sprechenden/Hörenden vorhanden sein). Und somit hören (kompetente) Hörende eben das Gesagte anders. 
So weit war dies beschreibend. Nun aber mal zu einer Wertung: Die mangelnde Sensibilität gegenüber Sprache kann schnell zu einem Schuss ins Bein werden. Und das ist im Sinne der demokratischen Teilhabe gerade nicht wünschenswert. Die Bestrebungen zu &quot;einfacher Sprache&quot; (wegen der physikalischen Konnotationen spreche ich lieber nicht von &quot;leichter Sprache&quot;) erachte ich, wenn sie nicht grob sind, als sinnvoll. Wenn etwa ein Unternehmen viele erreichen möchte, dann eine verständliche und einfache Form (auch die Vertragsbedingungen betreffend) als &quot;vertrauensbildende Maßnahme&quot; sicher nicht verkehrt. 
Erstmal so weit. - Sicher ist Grammatik immer auch deskriptiv, aber die Laxheit gegenüber der Normativität der Regeln führt zu etwas, das ich politisch nicht wünsche. 
Gruß Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, dass es nicht so ist, dass sich die Sprache pauschal vereinfache, sondern vielmehr deute ich die Zeichen der Zeit derart, dass es immer üblicher wird, Sprache als differenzierendes Merkmal zu gebrauchen. Der Gebrauch eines Genitives weist einen als Sprecher einer Hochsprache aus. Wer nicht snobistisch wirken möchte, muss gezielt (theoretisch unrichtige) Kasus (mit langem u, da u-Deklination Plural) gebrauchen. Usw. Dass das im Arabischen so ist, ist klar. Dass man das Englisch im Oberhaus mehrheitlich allein stilistisch von dem im Transitbereich eines Flughafens unterscheiden kann, ist ebenso deutlich.<br />
Mir scheint bloß, dass es bei »weiten Kreisen« im Deutschen keine Aufmerksamkeit, Wachsamkeit oder Achtsamkeit für dieses Phänomen gibt. Und eben dadurch, dass also viele unachtsam mit ihrer Sprache umgehen, disqualifizieren sie sich. Anders ausgedrückt: Wir verlieren zwar immer mehr die Lokaldialekte, gelangen aber dahin, eine angebliche deutsche Spezialität, die <em>Selektion</em>, nicht allein bei Ankunft in Lagern, sondern überall, meisterlich zu lösen. Vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schibboleth" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Schibboleth</a> — Was bei den Gileaditern klappte, das gelingt auch heute noch. Allein schon die (klassische) Bildung fremdsprachiger Kasus (Jesus, Jesu — Gen. usw.) bzw. Mehrzahl (Atlas, Atlanten) oder Einzahl (Visa (Mz.) bzw. Visum (Einzahl)) ist ein Kennzeichen sozialer Zugehörigkeit zu einer »Schicht« geworden. Ganz zu schweigen von der Intertextualität, die entweder dekodiert werden kann vom Hörer oder eben auch nicht. Entsprechend wird die Bedeutung quasi »aufgeladen« durch den Zusammenhang des zitierten Satzes (nur: dazu muss ein entsprechender Kanon bei Sprechenden/Hörenden vorhanden sein). Und somit hören (kompetente) Hörende eben das Gesagte anders.<br />
So weit war dies beschreibend. Nun aber mal zu einer Wertung: Die mangelnde Sensibilität gegenüber Sprache kann schnell zu einem Schuss ins Bein werden. Und das ist im Sinne der demokratischen Teilhabe gerade nicht wünschenswert. Die Bestrebungen zu »einfacher Sprache« (wegen der physikalischen Konnotationen spreche ich lieber nicht von »leichter Sprache«) erachte ich, wenn sie nicht grob sind, als sinnvoll. Wenn etwa ein Unternehmen viele erreichen möchte, dann eine verständliche und einfache Form (auch die Vertragsbedingungen betreffend) als »vertrauensbildende Maßnahme« sicher nicht verkehrt.<br />
Erstmal so weit. — Sicher ist Grammatik immer auch deskriptiv, aber die Laxheit gegenüber der Normativität der Regeln führt zu etwas, das ich politisch nicht wünsche.<br />
Gruß Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Mut ist…« — na, bitte. Es geht doch: Beistrichproblem gelöst. von "Wir essen jetzt(,) Opa" - Kommata können Leben retten. &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3220&#038;cpage=1#comment-1741</link>
		<dc:creator>"Wir essen jetzt(,) Opa" - Kommata können Leben retten. &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:50:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hier dachte ich, dass mit etwas »Nach­sit­zen« der Crea­ti­ven (die sich, wenn sie wahr­haft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] hier dachte ich, dass mit etwas »Nach­sit­zen« der Crea­ti­ven (die sich, wenn sie wahr­haft […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1740</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 23:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1740</guid>
		<description>Gut, dann bin ich auch nicht diskussionspflichtig.
Denn mit Entitäten, die ausschließlich auf der Gefühlsebene rumschwurbeln, kann ich nix anfangen. Sollen sie unter sich gefühlig weiter schwurbeln, aber ohne mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dann bin ich auch nicht diskussionspflichtig.<br />
Denn mit Entitäten, die ausschließlich auf der Gefühlsebene rumschwurbeln, kann ich nix anfangen. Sollen sie unter sich gefühlig weiter schwurbeln, aber ohne mich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Biers Elig</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1739</link>
		<dc:creator>Biers Elig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:59:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1739</guid>
		<description>zu 1. und 2. : Zitat Peer Scherenberg: &quot;Aber was soll’s bald kommt ja Chris­tus die Welt zu rich­ten inso­fern ist’s eh Wurscht!
Nach Eurem Welt­bild bleibt doch das Ende immer gleich. Das ist, als wenn von einem Bahn­hof fünf Züge in ver­schie­dene Rich­tun­gen abfah­ren, aber alle lan­den beim Bahn­hof Welt­ge­richt. Also ist es doch Wurscht, in wel­chen man steigt! Es ist sogar egal, ob man glaubt oder nicht! Denn das Ende bleibt gleich!&quot;

Sie mussten sich also nicht als Christ bekannt haben. Sie argumentierten anhand des christlichen Glaubens und daran schloss sich die weitere Diskussion an. Dann muss man auch bei dieser Grundlage bleiben - das, was man selbst glaubt, ist dann unerheblich.

zu 4.: Es wurde ja bereits dargetan, dass man sich zum Glauben entscheiden und wie das geschehen könne. Überzeugung ist ja gar nicht gefragt, sonst wäre es tatsächlich kein Glauben, sondern ein Wissen. Es ging um die Möglichkeit, sich willentlich dafür zu entscheiden, zu glauben. Soweit ich weiß, hat der Begründer dieser Webseite es genauso vollzogen, zum Glauben zu gelangen. Durch ein Eskanndochnichtanderssein, das einem Denkprozess entsprungen ist. Der Begründer dieser Webseite ist dafür bekannt, sich des Nachdenkens bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu bedienen. 

Im Übrigen, sollte das nicht genügen, fühle ich mich Ihnen gegenüber nicht beweispflichtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 1. und 2. : Zitat Peer Scherenberg: »Aber was soll’s bald kommt ja Chris­tus die Welt zu rich­ten inso­fern ist’s eh Wurscht!<br />
Nach Eurem Welt­bild bleibt doch das Ende immer gleich. Das ist, als wenn von einem Bahn­hof fünf Züge in ver­schie­dene Rich­tun­gen abfah­ren, aber alle lan­den beim Bahn­hof Welt­ge­richt. Also ist es doch Wurscht, in wel­chen man steigt! Es ist sogar egal, ob man glaubt oder nicht! Denn das Ende bleibt gleich!«</p>
<p>Sie mussten sich also nicht als Christ bekannt haben. Sie argumentierten anhand des christlichen Glaubens und daran schloss sich die weitere Diskussion an. Dann muss man auch bei dieser Grundlage bleiben — das, was man selbst glaubt, ist dann unerheblich.</p>
<p>zu 4.: Es wurde ja bereits dargetan, dass man sich zum Glauben entscheiden und wie das geschehen könne. Überzeugung ist ja gar nicht gefragt, sonst wäre es tatsächlich kein Glauben, sondern ein Wissen. Es ging um die Möglichkeit, sich willentlich dafür zu entscheiden, zu glauben. Soweit ich weiß, hat der Begründer dieser Webseite es genauso vollzogen, zum Glauben zu gelangen. Durch ein Eskanndochnichtanderssein, das einem Denkprozess entsprungen ist. Der Begründer dieser Webseite ist dafür bekannt, sich des Nachdenkens bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu bedienen. </p>
<p>Im Übrigen, sollte das nicht genügen, fühle ich mich Ihnen gegenüber nicht beweispflichtig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedächtnismahl 2012 (der Zeugen Jehovas) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840&#038;cpage=1#comment-1738</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:14:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840#comment-1738</guid>
		<description>Ich sehe selber, daß sich meine Kommentare ähneln, aber es ähneln sich auch deine Themen. Eigentlich gibt es nur 3:
Christentum - Fotografie - Musikrezensionen.

Dann schreib doch mal was Neues! Wo sind die neuen Gedanken, die neuen Erlebnisse, die neuen Erkenntnisse, wo bleibt das nicht schon durch und durch Durchgegangene? Dann bring es doch! Ich hab mich ja genau deshalb schon zurückgehalten.
Herr Weber, wo bleibt das Neue?

Und das oben entspricht eben meinem derzeitigen Erkenntnisstand. Man kann immer dazulernen,aber derzeit halte ich das für richtig. Und wenn ich das dazu sagen darf, dein Ansatz zur Religion ist eben weder bäuerlich-derb, noch gefühlsduselig-naiv und genau eben darin liegt auch die Schwierigkeit. Die Leute die diese Ansätze haben tun sich beträchtlich leichter!
Für die geistigen Kinder ist die Religion eine klare, einfach Sache. Für Dich ist sie hochkompliziert. Da ist die Frage, paßt der Fuß zum Schuh? Und falls nein, ist es Schuld des Fußes? Muß er sich enstprechend dem Schuh umformen, sozusagen selbst konditionieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe selber, daß sich meine Kommentare ähneln, aber es ähneln sich auch deine Themen. Eigentlich gibt es nur 3:<br />
Christentum — Fotografie — Musikrezensionen.</p>
<p>Dann schreib doch mal was Neues! Wo sind die neuen Gedanken, die neuen Erlebnisse, die neuen Erkenntnisse, wo bleibt das nicht schon durch und durch Durchgegangene? Dann bring es doch! Ich hab mich ja genau deshalb schon zurückgehalten.<br />
Herr Weber, wo bleibt das Neue?</p>
<p>Und das oben entspricht eben meinem derzeitigen Erkenntnisstand. Man kann immer dazulernen,aber derzeit halte ich das für richtig. Und wenn ich das dazu sagen darf, dein Ansatz zur Religion ist eben weder bäuerlich-derb, noch gefühlsduselig-naiv und genau eben darin liegt auch die Schwierigkeit. Die Leute die diese Ansätze haben tun sich beträchtlich leichter!<br />
Für die geistigen Kinder ist die Religion eine klare, einfach Sache. Für Dich ist sie hochkompliziert. Da ist die Frage, paßt der Fuß zum Schuh? Und falls nein, ist es Schuld des Fußes? Muß er sich enstprechend dem Schuh umformen, sozusagen selbst konditionieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedächtnismahl 2012 (der Zeugen Jehovas) von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840&#038;cpage=1#comment-1737</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:47:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840#comment-1737</guid>
		<description>Manchmal verstehe ich meinen häufigsten Kommentator nicht recht. Er sagt, ob passend oder nicht, wiederholt das selbe. Gut, das tue ich auch. Aber immerhin gebe ich die Themen hier, in meinem Sudelweb, ja vor. 
Eine Schwierigkeit besteht darin, dass ich lieber neue Dinge schreiben möchte, als dass ich mich mit den Kommentaren herumschlüge, denn dies ist ja kein Forum, sondern ein Blog. 
Insbesondere finde ich es unhöflich, wenn hier, bei mir, etwa die aus guter Überzeugung handelnden Zeugen geschmäht werden - oder andere. Ich schätze die Freunde und finde es in der Tat erforderlich, dass die Christenmenschen aus unterschiedlichen Hintergründen zu einem besseren Verständnis und Miteinander zusammenkommen. Wenn das dem Kommentator kein Anliegen ist, so sei ihm das gegönnt. Man muss das nicht so sehen. Die obenstehenden Kennzeichnungen gehen aber für meinen Geschmack zu weit (&quot;geistig niedrigen, bäuerlich-derben...&quot;) - NEIN. So meine ich es nicht und ich finde es unerfreulich, wenn so von Gästen, die ja immerhin zum Mitlesen eingeladen sind, gesprochen wird. Die Gedanken sind frei, in der Schrift aber bitte ich um höfliche Mäßigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal verstehe ich meinen häufigsten Kommentator nicht recht. Er sagt, ob passend oder nicht, wiederholt das selbe. Gut, das tue ich auch. Aber immerhin gebe ich die Themen hier, in meinem Sudelweb, ja vor.<br />
Eine Schwierigkeit besteht darin, dass ich lieber neue Dinge schreiben möchte, als dass ich mich mit den Kommentaren herumschlüge, denn dies ist ja kein Forum, sondern ein Blog.<br />
Insbesondere finde ich es unhöflich, wenn hier, bei mir, etwa die aus guter Überzeugung handelnden Zeugen geschmäht werden — oder andere. Ich schätze die Freunde und finde es in der Tat erforderlich, dass die Christenmenschen aus unterschiedlichen Hintergründen zu einem besseren Verständnis und Miteinander zusammenkommen. Wenn das dem Kommentator kein Anliegen ist, so sei ihm das gegönnt. Man muss das nicht so sehen. Die obenstehenden Kennzeichnungen gehen aber für meinen Geschmack zu weit (»geistig niedrigen, bäuerlich-derben…«) — NEIN. So meine ich es nicht und ich finde es unerfreulich, wenn so von Gästen, die ja immerhin zum Mitlesen eingeladen sind, gesprochen wird. Die Gedanken sind frei, in der Schrift aber bitte ich um höfliche Mäßigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedächtnismahl 2012 (der Zeugen Jehovas) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840&#038;cpage=1#comment-1736</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 01:52:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3840#comment-1736</guid>
		<description>In der Tat tut es dem Christentum gut, es auf einer geistig niedrigen, bäuerlich-derben oder gefühlsduselig-naiven Ebene zu halten. Wenn man die ganze Wucht des menschlichen Geistes darauf abzielt, wie gewisse Theologen zu tun pflegen, wird es in seine Bestandteile aufgelöst und man sieht am Ende, daß gar nichts vorhanden ist.

Darum: give yourself some old time religion!
Nicht reden und schon gar nicht denken sollen die Anhänger der verschiedenen christlichen Sekten miteinander, sondern vielmehr  Gottes Urteil im Kampf gegeneinander suchen! Wer hierbei fällt, ist sofort ein christlcher Märtyrer und somit des Paradieses gewiß! Ganz hervorragend!

Onward, Christian soldiers, marching as to war,
With the cross of Jesus going on before!

In hoc signo vinces!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat tut es dem Christentum gut, es auf einer geistig niedrigen, bäuerlich-derben oder gefühlsduselig-naiven Ebene zu halten. Wenn man die ganze Wucht des menschlichen Geistes darauf abzielt, wie gewisse Theologen zu tun pflegen, wird es in seine Bestandteile aufgelöst und man sieht am Ende, daß gar nichts vorhanden ist.</p>
<p>Darum: give yourself some old time religion!<br />
Nicht reden und schon gar nicht denken sollen die Anhänger der verschiedenen christlichen Sekten miteinander, sondern vielmehr  Gottes Urteil im Kampf gegeneinander suchen! Wer hierbei fällt, ist sofort ein christlcher Märtyrer und somit des Paradieses gewiß! Ganz hervorragend!</p>
<p>Onward, Christian soldiers, marching as to war,<br />
With the cross of Jesus going on before!</p>
<p>In hoc signo vinces!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1735</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:55:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1735</guid>
		<description>1. Ich hab mich nie als Christ bekannt.
2. Ein Argument wird durch Stellungswechsel ebensowenig ungültig, wie es eine Kanone wird. Beide wirken allein aus sich selbst. Ein Argument ist in sich selbst richtig oder nicht. Der Äußerer ist nur ein überflüssiges Anhängsel, ein zufälliges Vorkommnis. Irrelevant.
3. Darüber hinaus dienen nichtlineare Argumente immer auch als salvatorische Klausel, wie eben dieses.
3. Die Behauptung, zu glauben unterliege dem Willen erfordert den Beweis, also her damit! Die technische Schwierigkeit ist, daß man sich ja nicht von etwas willentlich überzeugen kann, von dem man nicht überzeugt ist. Es ist ein intern-bewußtseinstechnisches Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ich hab mich nie als Christ bekannt.<br />
2. Ein Argument wird durch Stellungswechsel ebensowenig ungültig, wie es eine Kanone wird. Beide wirken allein aus sich selbst. Ein Argument ist in sich selbst richtig oder nicht. Der Äußerer ist nur ein überflüssiges Anhängsel, ein zufälliges Vorkommnis. Irrelevant.<br />
3. Darüber hinaus dienen nichtlineare Argumente immer auch als salvatorische Klausel, wie eben dieses.<br />
3. Die Behauptung, zu glauben unterliege dem Willen erfordert den Beweis, also her damit! Die technische Schwierigkeit ist, daß man sich ja nicht von etwas willentlich überzeugen kann, von dem man nicht überzeugt ist. Es ist ein intern-bewußtseinstechnisches Problem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Biers Elig</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1734</link>
		<dc:creator>Biers Elig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:36:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1734</guid>
		<description>Das mag schon sein. Nur wenn man, wie Sie, die christliche Vorstellung als Basis der Argumentation hernimmt, kann man später nicht mit Walküren kommen. Das ist ein Ausweichmanöver, mich täuschen Sie da nicht. Hart an der Diskussion bleiben, bitte.

Warum sollte man nicht willentlich glauben können? Wer es nicht wollte, würde es nicht tun, außer unter Drogeneinfluss. Mancher mag zwar glauben, ohne darüber reflektiert zu haben - aber auch das Gegenteil ist möglich. Es gibt ja Menschen, die darüber nachgedacht haben, warum alles so ist, wie es ist und die alles so dermaßen göttlich finden, dass sie den Schluss ziehen, es könne nur ein Gott dahinter stecken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mag schon sein. Nur wenn man, wie Sie, die christliche Vorstellung als Basis der Argumentation hernimmt, kann man später nicht mit Walküren kommen. Das ist ein Ausweichmanöver, mich täuschen Sie da nicht. Hart an der Diskussion bleiben, bitte.</p>
<p>Warum sollte man nicht willentlich glauben können? Wer es nicht wollte, würde es nicht tun, außer unter Drogeneinfluss. Mancher mag zwar glauben, ohne darüber reflektiert zu haben — aber auch das Gegenteil ist möglich. Es gibt ja Menschen, die darüber nachgedacht haben, warum alles so ist, wie es ist und die alles so dermaßen göttlich finden, dass sie den Schluss ziehen, es könne nur ein Gott dahinter stecken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1732</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1732</guid>
		<description>Also, nach meinen Informationen gelangt nur derjenige nach Walhall, der im Kampf durch eine Wunde gefallen ist und bewaffnet stirbt. Nur den führen die Walküren als Helden nach Walhall, die anderen erwartet die Göttin der Unterwelt Hel. Es kommt also auf den Glauben nicht an, sondern nur darauf, im Kampf zu fallen!

Da diese Information genau so wahrscheinlich ist, wie das hier thematisierte Jenseitsgerücht und es zudem deren unzählige gibt, ist es völlig sinnlos, sich auf irgendeines davon vorzubereiten. Denn was für das Eintreffen des einen Gerüchts nützlich ist, ist für das andere schädlich; also ist es unsinnig, überhaupt irgend etwas zu tun. Tut man etwas, kann es genau das Falsche sein. Im übrigen unterliegt an etwas zu glauben ja nicht dem Willen, das kann man gar nicht willentlich tun. Im Kampf zu sterben aber schon. Wenn Du also meinst, du müßtest unbedingt was tun, dann würd ich&#039;s mal damit versuchen.

Ach ja, falls du es tust, wirst du ja hier kaum wieder auftauchen, wir sehen uns dann also später in Walhall!
Heil Wotan!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, nach meinen Informationen gelangt nur derjenige nach Walhall, der im Kampf durch eine Wunde gefallen ist und bewaffnet stirbt. Nur den führen die Walküren als Helden nach Walhall, die anderen erwartet die Göttin der Unterwelt Hel. Es kommt also auf den Glauben nicht an, sondern nur darauf, im Kampf zu fallen!</p>
<p>Da diese Information genau so wahrscheinlich ist, wie das hier thematisierte Jenseitsgerücht und es zudem deren unzählige gibt, ist es völlig sinnlos, sich auf irgendeines davon vorzubereiten. Denn was für das Eintreffen des einen Gerüchts nützlich ist, ist für das andere schädlich; also ist es unsinnig, überhaupt irgend etwas zu tun. Tut man etwas, kann es genau das Falsche sein. Im übrigen unterliegt an etwas zu glauben ja nicht dem Willen, das kann man gar nicht willentlich tun. Im Kampf zu sterben aber schon. Wenn Du also meinst, du müßtest unbedingt was tun, dann würd ich’s mal damit versuchen.</p>
<p>Ach ja, falls du es tust, wirst du ja hier kaum wieder auftauchen, wir sehen uns dann also später in Walhall!<br />
Heil Wotan!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Biers Elig</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1731</link>
		<dc:creator>Biers Elig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1731</guid>
		<description>Mir scheint, schon bei den irdenen Gerichten mache es einen Unterschied, welche Vorwürfe gegen den Delinquenten erhoben werden. Das ist beim Weltgericht nicht anders. Was sich unterscheidet, ist, dass es doch einen Unterschied macht zu glauben oder nicht. Dem Gläuigen werden ja seine Sünden verziehen, gleich, was er gemissetatet hat. Beim Weltgericht dürfte dann also eher der Glaube denn die Tat zu prüfen sein. Ein irdischer Krimineller wandert hinter schwedische Gardinen, auch, wenn er bereut. Jesus verzeiht, wenn man bereut. Er verlangt also etwas. Daher ist es keineswegs egal, ob man glaubt oder nicht. Glaube ich. An den Glauben wird ein strenger Maßstab anzulegen sein, von dem Herrn Jesus. Es sollte nicht leicht sein, aus der Verderbtheit heraus zum Glauben zu gelangen. Sonst wäre es ein Leichtes, sich dem Gericht zu entziehen. Interessant wären hier mal die Kriterien für die Prüfung des Glaubens - da ja der Glaube etwas Subjektives ist. Da glaubt einer zu glauben und dann kommt Herr Jesus und sagt &quot;Pustekuchen, du glaubst mir nicht genug.&quot; Wobei sich noch die Frage stellt, ob nicht jeder automatisch zu glauben beginnt, wenn der Herr Jesus über ihn Gericht hält. Das wäre aber ungerecht - andererseits darf es ja niemals zu spät sein zur Umkehr. Verwirrend. Aufklärung erbeten. Von einem oder mehreren Christen. Der Vorredner ist vermutlich gar kein Christ, pfui Teufel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, schon bei den irdenen Gerichten mache es einen Unterschied, welche Vorwürfe gegen den Delinquenten erhoben werden. Das ist beim Weltgericht nicht anders. Was sich unterscheidet, ist, dass es doch einen Unterschied macht zu glauben oder nicht. Dem Gläuigen werden ja seine Sünden verziehen, gleich, was er gemissetatet hat. Beim Weltgericht dürfte dann also eher der Glaube denn die Tat zu prüfen sein. Ein irdischer Krimineller wandert hinter schwedische Gardinen, auch, wenn er bereut. Jesus verzeiht, wenn man bereut. Er verlangt also etwas. Daher ist es keineswegs egal, ob man glaubt oder nicht. Glaube ich. An den Glauben wird ein strenger Maßstab anzulegen sein, von dem Herrn Jesus. Es sollte nicht leicht sein, aus der Verderbtheit heraus zum Glauben zu gelangen. Sonst wäre es ein Leichtes, sich dem Gericht zu entziehen. Interessant wären hier mal die Kriterien für die Prüfung des Glaubens — da ja der Glaube etwas Subjektives ist. Da glaubt einer zu glauben und dann kommt Herr Jesus und sagt »Pustekuchen, du glaubst mir nicht genug.« Wobei sich noch die Frage stellt, ob nicht jeder automatisch zu glauben beginnt, wenn der Herr Jesus über ihn Gericht hält. Das wäre aber ungerecht — andererseits darf es ja niemals zu spät sein zur Umkehr. Verwirrend. Aufklärung erbeten. Von einem oder mehreren Christen. Der Vorredner ist vermutlich gar kein Christ, pfui Teufel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Sermon-Slam met Poetry-Slam« am letzten Freitag in der Lutherkirche von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835&#038;cpage=1#comment-1730</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 04:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3835#comment-1730</guid>
		<description>Eine Predigt, welcher Art auch immer,  in einer Kirche zu halten, ist doch zu 100% sinnlos, denn es erreicht nur die, die sowieso schon an den Kram glauben. Warum soll denn eine Versammlung von Christen umkehren? Wenn sie umkehrt, dann kehrt sie in den Atheismus um. Ich zweifle, ob das Dein Wunsch ist.
Stattdessen müßt ihr dort predigen, wo die Atheisten sind, in Bahnhöfen, auf Jahrmärkten, im Rotlichtmilieu, in Krankenhäusern, in Fußgängerzonen. Der antike retorische Forderungskatalog scheint mir auch da allerdings sehr nützlich, er scheint mir geradezu von selbst sich aus den Erfordernissen zu ergeben und ist auch heute noch Vorbild für Redner. Aber sind Slam-Poeten Redner? Vielleicht sind es mehr Nachtigallen. Was die singen, ergibt auch keinen Sinn und niemand fordert das. Es genügt, wenn sie schön zwitschern, nicht wahr, niemand erwartet beim Zwitschern Sinn!

Aber was soll&#039;s bald kommt ja Christus die Welt zu richten insofern ist&#039;s eh Wurscht!
Nach Eurem Weltbild bleibt doch das Ende immer gleich. Das ist, als wenn von einem Bahnhof fünf Züge in verschiedene Richtungen abfahren, aber alle landen beim Bahnhof Weltgericht. Also ist es doch Wurscht, in welchen man steigt! Es ist sogar egal, ob man glaubt oder nicht! Denn das Ende bleibt gleich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Predigt, welcher Art auch immer,  in einer Kirche zu halten, ist doch zu 100% sinnlos, denn es erreicht nur die, die sowieso schon an den Kram glauben. Warum soll denn eine Versammlung von Christen umkehren? Wenn sie umkehrt, dann kehrt sie in den Atheismus um. Ich zweifle, ob das Dein Wunsch ist.<br />
Stattdessen müßt ihr dort predigen, wo die Atheisten sind, in Bahnhöfen, auf Jahrmärkten, im Rotlichtmilieu, in Krankenhäusern, in Fußgängerzonen. Der antike retorische Forderungskatalog scheint mir auch da allerdings sehr nützlich, er scheint mir geradezu von selbst sich aus den Erfordernissen zu ergeben und ist auch heute noch Vorbild für Redner. Aber sind Slam-Poeten Redner? Vielleicht sind es mehr Nachtigallen. Was die singen, ergibt auch keinen Sinn und niemand fordert das. Es genügt, wenn sie schön zwitschern, nicht wahr, niemand erwartet beim Zwitschern Sinn!</p>
<p>Aber was soll’s bald kommt ja Christus die Welt zu richten insofern ist’s eh Wurscht!<br />
Nach Eurem Weltbild bleibt doch das Ende immer gleich. Das ist, als wenn von einem Bahnhof fünf Züge in verschiedene Richtungen abfahren, aber alle landen beim Bahnhof Weltgericht. Also ist es doch Wurscht, in welchen man steigt! Es ist sogar egal, ob man glaubt oder nicht! Denn das Ende bleibt gleich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo bleibt denn die GEMA, wenn man sie mal braucht? von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3692&#038;cpage=1#comment-1729</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 05:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3692#comment-1729</guid>
		<description>Endlich hört mal jemand auf mich: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/pink-panther-melodie-bei-muenchner-rechtsextremen-demo-gema-schickt-neonazis-eine-rechnung-1.1320093
Erfreulich auch, dass offenbar die GEMA das Sudelweb liest. Herzlich willkommen! Wünsche gute Unterhaltung. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hört mal jemand auf mich: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/pink-panther-melodie-bei-muenchner-rechtsextremen-demo-gema-schickt-neonazis-eine-rechnung-1.1320093" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/pink-panther-melodie-bei-muenchner-rechtsextremen-demo-gema-schickt-neonazis-eine-rechnung-1.1320093</a><br />
Erfreulich auch, dass offenbar die GEMA das Sudelweb liest. Herzlich willkommen! Wünsche gute Unterhaltung. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum »Fruchtaufstrich« statt »Marmelade«… von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3699&#038;cpage=1#comment-1728</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:10:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3699#comment-1728</guid>
		<description>Hier noch der einschlägige Wiki-Artikel zum Thema der Kennzeichnung als &quot;Marmelade&quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Marmelade

Und hier dann auch noch der Artikel zur &quot;Konfitüre&quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Konfit%C3%BCre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch der einschlägige Wiki-Artikel zum Thema der Kennzeichnung als »Marmelade«: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marmelade" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Marmelade</a></p>
<p>Und hier dann auch noch der Artikel zur »Konfitüre«: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konfit%C3%BCre" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Konfit%C3%BCre</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum »Abzüge« eben keine Abzüge sind. von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3801&#038;cpage=1#comment-1727</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3801#comment-1727</guid>
		<description>An sich stimme ich Dir zu, jedoch muss man der Sprache (und dem Sprechenden) auch eine große Flexibilität zusprechen: Signifikat und Signifikant sind nunmal im regen Wechsel, die Konnotation eines Begriffes verschiebt sich (auf meine Frage am Ende der Schulstunde hin, wie ich als Lehrer sei, antwortete mir heute Morgen ein Schüler: »Alter, pervers.« — So richtig geschmeichelt fühlte ich mich nicht, aber ich weiß, was er meint). 

Die Frage ist für mich die, ob wir in dem Wandel von Sprache vom Signifikat oder vom Signifikant ausgehen sollten: Bedarf es Wortneuschöpfungen für die neuen (technischen) Errungenschaften oder sollte man für die alten Gegenstände neue Worte erfinden? Zweiteres wäre für die Allgemeinheit einfacher, da über die alten Dinge nicht mehr viel gesprochen wird. 

Ich finde diese Haltung nicht erstrebenswert, aber Sprache ist eben immer im Wandel — was das Denken erschwert, jedoch auch Positives mit sich bringen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An sich stimme ich Dir zu, jedoch muss man der Sprache (und dem Sprechenden) auch eine große Flexibilität zusprechen: Signifikat und Signifikant sind nunmal im regen Wechsel, die Konnotation eines Begriffes verschiebt sich (auf meine Frage am Ende der Schulstunde hin, wie ich als Lehrer sei, antwortete mir heute Morgen ein Schüler: »Alter, pervers.« — So richtig geschmeichelt fühlte ich mich nicht, aber ich weiß, was er meint). </p>
<p>Die Frage ist für mich die, ob wir in dem Wandel von Sprache vom Signifikat oder vom Signifikant ausgehen sollten: Bedarf es Wortneuschöpfungen für die neuen (technischen) Errungenschaften oder sollte man für die alten Gegenstände neue Worte erfinden? Zweiteres wäre für die Allgemeinheit einfacher, da über die alten Dinge nicht mehr viel gesprochen wird. </p>
<p>Ich finde diese Haltung nicht erstrebenswert, aber Sprache ist eben immer im Wandel — was das Denken erschwert, jedoch auch Positives mit sich bringen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu man nehme — fragt sich bloß: »woher« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746&#038;cpage=1#comment-1726</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746#comment-1726</guid>
		<description>Nicht? Oh...

Aber im Ernst: bei mir ist da die Grenze, wo andere mit meinem Beitrag Geld verdienen wollen und das ist bei einem Film definitiv der Fall. Wenn andere damit Geld verdienen, ist es angemessen, daß ich einen enstprechenden Anteil davon erhalte. So wie auf einem Walfängschiff der Harpunier einen bestimmten Anteil am Gewinn bekommt. Und immerhin bin ich ein Gott! Mein Anteil muß also entsprechend groß sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht? Oh…</p>
<p>Aber im Ernst: bei mir ist da die Grenze, wo andere mit meinem Beitrag Geld verdienen wollen und das ist bei einem Film definitiv der Fall. Wenn andere damit Geld verdienen, ist es angemessen, daß ich einen enstprechenden Anteil davon erhalte. So wie auf einem Walfängschiff der Harpunier einen bestimmten Anteil am Gewinn bekommt. Und immerhin bin ich ein Gott! Mein Anteil muß also entsprechend groß sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu man nehme — fragt sich bloß: »woher« von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746&#038;cpage=1#comment-1725</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:17:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746#comment-1725</guid>
		<description>Nur damit hier nichts falsch verstanden werde: Ich zahle &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; für die Kommentare... 
Gruß Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur damit hier nichts falsch verstanden werde: Ich zahle <em>nicht</em> für die Kommentare…<br />
Gruß Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu man nehme — fragt sich bloß: »woher« von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746&#038;cpage=1#comment-1724</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:46:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3746#comment-1724</guid>
		<description>Wenn ich das gewesen wäre, wäre dafür eine ordentliche Gage herausgesprungen. Schließlich hattest Du zu diesem Zeitpunkt das Monopol darauf, den Abend zu retten. Neulich hat mich jemand gefragt, ob ich bei eiem Film als Statist mitmache. Meine Antwort: ohne Gage kein Scherenberg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das gewesen wäre, wäre dafür eine ordentliche Gage herausgesprungen. Schließlich hattest Du zu diesem Zeitpunkt das Monopol darauf, den Abend zu retten. Neulich hat mich jemand gefragt, ob ich bei eiem Film als Statist mitmache. Meine Antwort: ohne Gage kein Scherenberg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu über gute Buchhandlungen und die, die die Welt nicht braucht… von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3726&#038;cpage=1#comment-1723</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:55:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3726#comment-1723</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;https://picasaweb.google.com/lh/photo/h9yXCG10oneEkpevNsjFjVrzatKeNfeLzcrMqFtyq4E?feat=embedwebsite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://lh3.googleusercontent.com/-Gt5ZQgCfaPM/Tyhyat-EpoI/AAAAAAAAAWI/6ROXdoxbVlI/s144/DSCF0726.jpg&quot; height=&quot;144&quot; width=&quot;97&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hier sind unterschiedliche Kommentare eingegangen, die darauf hinweisen, wie Wohlthat, Jokers, 2001 usw. Schnäppchen führen. Das ist unstrittig. Aber mal ehrlich: Wenn ich entsprechende Bücher suche, sind die meist bei ebay noch günstiger (gebraucht). Was aber kaum zu haben ist, das sind z.B. japanische Photo-Monographien: Die führt hierzulande einfach nur Lindemanns. Und das ist ein &quot;must-have&quot; für alle, die sich wirklich für die entsprechende Fachbuchlandschaft interessieren. Bei den theologischen und philosophischen Buchhandlungen geht es ja darum, reinblättern zu können. Und zwar nicht in den 39. Ratgeber oder die 30. Bibel-Prachtausgabe, sondern in &quot;Fachliteratur&quot;, die eben kaum verramscht wird. &lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://picasaweb.google.com/lh/photo/8XrBJgj6Sy5_6-GwCPPPuFrzatKeNfeLzcrMqFtyq4E?feat=embedwebsite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://lh4.googleusercontent.com/-zqzT2tjYAA8/TyhyZ3QoqUI/AAAAAAAAAWA/7Fgpfx_fVAk/s144/DSCF0727.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Aus &lt;a href=&quot;https://picasaweb.google.com/lh/sredir?uname=116352544626914043707&amp;target=ALBUM&amp;id=5600895564298662593&amp;feat=embedwebsite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; Selten sah ich bei Jokers ein Exemplar des Sēder hat-tefillôt - nur als Beispiel. So etwas aber entdeckte ich öfters in guten Buchhandlungen. 
Gruß Frank Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/h9yXCG10oneEkpevNsjFjVrzatKeNfeLzcrMqFtyq4E?feat=embedwebsite" rel="nofollow"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-Gt5ZQgCfaPM/Tyhyat-EpoI/AAAAAAAAAWI/6ROXdoxbVlI/s144/DSCF0726.jpg" height="144" width="97" /></a>Hier sind unterschiedliche Kommentare eingegangen, die darauf hinweisen, wie Wohlthat, Jokers, 2001 usw. Schnäppchen führen. Das ist unstrittig. Aber mal ehrlich: Wenn ich entsprechende Bücher suche, sind die meist bei ebay noch günstiger (gebraucht). Was aber kaum zu haben ist, das sind z.B. japanische Photo-Monographien: Die führt hierzulande einfach nur Lindemanns. Und das ist ein »must-have« für alle, die sich wirklich für die entsprechende Fachbuchlandschaft interessieren. Bei den theologischen und philosophischen Buchhandlungen geht es ja darum, reinblättern zu können. Und zwar nicht in den 39. Ratgeber oder die 30. Bibel-Prachtausgabe, sondern in »Fachliteratur«, die eben kaum verramscht wird.<br />
<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/8XrBJgj6Sy5_6-GwCPPPuFrzatKeNfeLzcrMqFtyq4E?feat=embedwebsite" rel="nofollow"><img src="https://lh4.googleusercontent.com/-zqzT2tjYAA8/TyhyZ3QoqUI/AAAAAAAAAWA/7Fgpfx_fVAk/s144/DSCF0727.jpg" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Aus <a href="https://picasaweb.google.com/lh/sredir?uname=116352544626914043707&#038;target=ALBUM&#038;id=5600895564298662593&#038;feat=embedwebsite" rel="nofollow"></a></td>
</tr>
</table>
<p> Selten sah ich bei Jokers ein Exemplar des Sēder hat-tefillôt — nur als Beispiel. So etwas aber entdeckte ich öfters in guten Buchhandlungen.<br />
Gruß Frank Weber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentare zu Kommentaren… von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3718&#038;cpage=1#comment-1721</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 01:46:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=3718#comment-1721</guid>
		<description>Nunja, ich finde, im ersten Teil hast Du sehr fein das Sprachspiel von zwei Ebenen aus herausgearbeitet und die daraus resultierende Unverständigbarkeit aufgrund verschiedener Grundlagen.

Im zweiten Teil überschätzt Du den Linguistic turn. Ich gehe nur von einer einfachen Selbstwahrnehmung des Geistes beim Denken aus. Etwas denkt und bemerkt plötzlich, daß hier gedacht wird, da ist also ein Gedanke, irgendetwas denkt da und es ist es selbst und bemerkt sich selbst. Hm, seltsam und auch sehr interessant! Das ist auch nicht abzuleugnen, denn selbst dieses Erkennen, wie auch der Versuch es abzuleugnen sind neuerliche Gedanken. Die sind also da, denn sie werden gerade jetzt gedacht. Dies alles geschieht im Geist, ohne, daß etwas geschrieben oder gesprochen wird, rein intern. Was ich sagte, ist nur ein Deuten darauf. Das Deuten kannst Du natürlich gerne negieren, jedoch nicht den Vorgang selbst, sollte er Dir jemals begegnen und nur das habe ich gemeint.

Den Gedanken aus Teil 1 aufgreifend schlage ich vor, daß zur Etablierung einer funktionierenden Diskussion folgende Grundlage von allen anerkannt werden möge:
Solange Entitäten nicht zweifelsfrei bewiesen sind, gehen wir nicht von ihrer Existenz aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, ich finde, im ersten Teil hast Du sehr fein das Sprachspiel von zwei Ebenen aus herausgearbeitet und die daraus resultierende Unverständigbarkeit aufgrund verschiedener Grundlagen.</p>
<p>Im zweiten Teil überschätzt Du den Linguistic turn. Ich gehe nur von einer einfachen Selbstwahrnehmung des Geistes beim Denken aus. Etwas denkt und bemerkt plötzlich, daß hier gedacht wird, da ist also ein Gedanke, irgendetwas denkt da und es ist es selbst und bemerkt sich selbst. Hm, seltsam und auch sehr interessant! Das ist auch nicht abzuleugnen, denn selbst dieses Erkennen, wie auch der Versuch es abzuleugnen sind neuerliche Gedanken. Die sind also da, denn sie werden gerade jetzt gedacht. Dies alles geschieht im Geist, ohne, daß etwas geschrieben oder gesprochen wird, rein intern. Was ich sagte, ist nur ein Deuten darauf. Das Deuten kannst Du natürlich gerne negieren, jedoch nicht den Vorgang selbst, sollte er Dir jemals begegnen und nur das habe ich gemeint.</p>
<p>Den Gedanken aus Teil 1 aufgreifend schlage ich vor, daß zur Etablierung einer funktionierenden Diskussion folgende Grundlage von allen anerkannt werden möge:<br />
Solange Entitäten nicht zweifelsfrei bewiesen sind, gehen wir nicht von ihrer Existenz aus.</p>
]]></content:encoded>
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