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	<title>Kommentare für Frank Webers Sudelweb</title>
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	<description>Fragen kostet nichts -- denken etwas Mühe.</description>
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		<title>Kommentar zu seltsame Suchbegriffe von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1604&#038;cpage=1#comment-537</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:31:36 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sind es gar keine pubertierenden Mädchen, die nach Michaels Vorhaut googlen, sondern irgendwelche sechzigjährigen Juristen, die sich zufälligerweise dafür interessieren…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sind es gar keine pubertierenden Mädchen, die nach Michaels Vorhaut googlen, sondern irgendwelche sechzigjährigen Juristen, die sich zufälligerweise dafür interessieren…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu über Tinten und Tuschen. von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435&#038;cpage=1#comment-535</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:50:12 +0000</pubDate>
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		<description>Für Interessierte: Anklicken des Handschriften-Ausschnitts vergrößert die &quot;Schriftprobe&quot;. Der Scan erfolgte mit einem eingebetteten Farbprofil und ist möglichst nahe dran, sofern das im sRGB-Farbraum möglich ist - und sofern die Monitore der Betrachter entsprechend kalibriert sind.
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Interessierte: Anklicken des Handschriften-Ausschnitts vergrößert die »Schriftprobe«. Der Scan erfolgte mit einem eingebetteten Farbprofil und ist möglichst nahe dran, sofern das im sRGB-Farbraum möglich ist — und sofern die Monitore der Betrachter entsprechend kalibriert sind.<br />
Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Manufactum-Schreibpapier, höchst subjektiv von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=227&#038;cpage=1#comment-534</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:45:41 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem ich den Beitrag bei Penexchange (http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=15&amp;t=3854 ) gelesen habe, gebe ich gerne noch ein paar &quot;technische Daten&quot; an: Ich nutze im Füllfederhalter OMAS Tinte in blau, in den Isographen (bzw. Staedtler marsmatic) nutze ich Zeichentusche für Papier, schwarz und blau. Weitere Angaben finden sich in meinem Artikel hier: http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435
Schönen Gruß und Dank fürs Interesse, 
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich den Beitrag bei Penexchange (<a href="http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=15&#038;t=3854" rel="nofollow">http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=15&amp;t=3854</a> ) gelesen habe, gebe ich gerne noch ein paar »technische Daten« an: Ich nutze im Füllfederhalter OMAS Tinte in blau, in den Isographen (bzw. Staedtler marsmatic) nutze ich Zeichentusche für Papier, schwarz und blau. Weitere Angaben finden sich in meinem Artikel hier: <a href="http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435" rel="nofollow">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435</a><br />
Schönen Gruß und Dank fürs Interesse,<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu viele Bilder versus »feine Bilder« von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552&#038;cpage=1#comment-530</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist das Besondere an diesen Dias? Wieso kennen so viele Photogeschäfte sie nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das Besondere an diesen Dias? Wieso kennen so viele Photogeschäfte sie nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Womit ich photographiere — und warum: Teil 2 (Fortsetzung in loser Folge) von Tachihara als &#34;conversation piece&#34; &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=544&#038;cpage=1#comment-529</link>
		<dc:creator>Tachihara als &#34;conversation piece&#34; &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:12:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nahm die Tachihara Groß­bild­ka­mera, Sta­tiv und Belich­tungs­mes­ser mit und machte mich mit­tags auf nach [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] nahm die Tachihara Groß­bild­ka­mera, Sta­tiv und Belich­tungs­mes­ser mit und machte mich mit­tags auf nach […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Konfitag mit zehn Gruppen und rund 80 Teilnehmenden von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1571&#038;cpage=1#comment-528</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>Frawe wird es aus stilistischen Gründen zur Aufgabe gemacht, das Wort &quot;fein&quot; wegen übermäßiger Abnutzung desselben durch ihn ein Jahr lang nicht zu benutzen. :-)

Das Wort &quot;fein&quot; darf sich währenddessen ein Jahr in Erholungsurlaub begeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frawe wird es aus stilistischen Gründen zur Aufgabe gemacht, das Wort »fein« wegen übermäßiger Abnutzung desselben durch ihn ein Jahr lang nicht zu benutzen. <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Wort »fein« darf sich währenddessen ein Jahr in Erholungsurlaub begeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu viele Bilder versus »feine Bilder« von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552&#038;cpage=1#comment-524</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:28:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552#comment-524</guid>
		<description>Ja, das ist ein Markenname für Diafilme von Kodak, vergleiche etwa hier: http://store.kodak.com/store/ekconsus/en_US/pd/productID.188421200
Gruß Frank

P.S. Ich mag diese Filme gar nicht, ziehe Fuji vor, aber das ist hinsichtlich der Farbwiedergabe auch zu einem Stück &quot;Geschmackssache&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist ein Markenname für Diafilme von Kodak, vergleiche etwa hier: <a href="http://store.kodak.com/store/ekconsus/en_US/pd/productID.188421200" rel="nofollow">http://store.kodak.com/store/ekconsus/en_US/pd/productID.188421200</a><br />
Gruß Frank</p>
<p>P.S. Ich mag diese Filme gar nicht, ziehe Fuji vor, aber das ist hinsichtlich der Farbwiedergabe auch zu einem Stück »Geschmackssache«.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu viele Bilder versus »feine Bilder« von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552&#038;cpage=1#comment-523</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:01:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552#comment-523</guid>
		<description>Sagt dir der Begriff &quot;Ektachrome&quot; eigentlich etwas?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt dir der Begriff »Ektachrome« eigentlich etwas?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu viele Bilder versus »feine Bilder« von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552&#038;cpage=1#comment-522</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:14:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1552#comment-522</guid>
		<description>Photos müssen nicht für jemanden gut seien, sondern aus sich selbst heraus. Da liegt auch der springende Punkt bei der Digitalphotographie: Die achthundert Urlaubsbilder erinnern die Leute an den Moment, den sie erlebt haben. Davon haben andere jedoch nichts, da sie nicht dabei waren. Auch ein guter Kommentar reicht da meist nicht aus. Es ist immer wieder der klägliche Versuch, eine gute Erfahrung zu visualisieren, was wohl meist nicht funktioniert. Ich versuche meine (digitalen) Bilder so zu halten, dass sie ansprechen, ohne dass ich etwas dazu erzählen muss. Entweder ich schaffe es so zu photographieren, dass die Stimmung, die den Moment so besonders gemacht hat, rüberkommt, oder eben nicht. 
Die Bilder, bei denen das nicht gelingt kommen weg (werden gelöscht) oder kommen in mein digitales Archiv – denn für mich haben sie noch einen Wert; eben den des Momentes (auch wenn ich es nicht geschafft habe ihn einzufangen: Für mich reicht die Erinnerung). 

Aber genau so etwas sollte dann auch nicht veröffentlicht werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Photos müssen nicht für jemanden gut seien, sondern aus sich selbst heraus. Da liegt auch der springende Punkt bei der Digitalphotographie: Die achthundert Urlaubsbilder erinnern die Leute an den Moment, den sie erlebt haben. Davon haben andere jedoch nichts, da sie nicht dabei waren. Auch ein guter Kommentar reicht da meist nicht aus. Es ist immer wieder der klägliche Versuch, eine gute Erfahrung zu visualisieren, was wohl meist nicht funktioniert. Ich versuche meine (digitalen) Bilder so zu halten, dass sie ansprechen, ohne dass ich etwas dazu erzählen muss. Entweder ich schaffe es so zu photographieren, dass die Stimmung, die den Moment so besonders gemacht hat, rüberkommt, oder eben nicht.<br />
Die Bilder, bei denen das nicht gelingt kommen weg (werden gelöscht) oder kommen in mein digitales Archiv – denn für mich haben sie noch einen Wert; eben den des Momentes (auch wenn ich es nicht geschafft habe ihn einzufangen: Für mich reicht die Erinnerung). </p>
<p>Aber genau so etwas sollte dann auch nicht veröffentlicht werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Womit ich photographiere — und warum: Teil 2 (Fortsetzung in loser Folge) von viele Bilder versus &#34;feine Bilder&#34; &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=544&#038;cpage=1#comment-521</link>
		<dc:creator>viele Bilder versus &#34;feine Bilder&#34; &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:32:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Anord­nung der Ton­werte, im Kla­ren bin, dann stelle ich Sta­tiv und Kamera auf, setze das pas­sende Objek­tiv an die Tachihara und kon­trol­liere die Aus­rich­tung der Kamera, den Aus­schnitt unter dem Ein­stell­tuch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] die Anord­nung der Ton­werte, im Kla­ren bin, dann stelle ich Sta­tiv und Kamera auf, setze das pas­sende Objek­tiv an die Tachihara und kon­trol­liere die Aus­rich­tung der Kamera, den Aus­schnitt unter dem Ein­stell­tuch […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vom Netz durch die Zeitung ins Netz… von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1544&#038;cpage=1#comment-520</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:38:30 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist überdeutlich, daß die Googlesau durchs Dorf getrieben wird, um davon abzulenken, daß unsere Daten an die USA verschleudert werden. Und offensichtlich klappt es, ganz wie beim Stier, dem man das Tuch hinhält. Alle Spießer fallen darauf rein.

Aber wieso Franken und wieso Nürnberg? Goebbels war aus Rheydt, also aus Preußen(Rheinprovinz) und die Rede hat er im Berliner Sportpalast gehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist überdeutlich, daß die Googlesau durchs Dorf getrieben wird, um davon abzulenken, daß unsere Daten an die USA verschleudert werden. Und offensichtlich klappt es, ganz wie beim Stier, dem man das Tuch hinhält. Alle Spießer fallen darauf rein.</p>
<p>Aber wieso Franken und wieso Nürnberg? Goebbels war aus Rheydt, also aus Preußen(Rheinprovinz) und die Rede hat er im Berliner Sportpalast gehalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bärenstein im Erzgebirge und Anderten am Rande Hannovers von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1531&#038;cpage=1#comment-516</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 17:28:52 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich las, dass Du diesen Beitrag kommentiert hast, dachte ich mir sofort: Max hat sicherlich die Scene aus Pulp Fiction erwähnt. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich las, dass Du diesen Beitrag kommentiert hast, dachte ich mir sofort: Max hat sicherlich die Scene aus Pulp Fiction erwähnt. <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bärenstein im Erzgebirge und Anderten am Rande Hannovers von Max</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1531&#038;cpage=1#comment-515</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:42:59 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.youtube.com/watch?v=9Gav1sES6yw
Die ersten 18 Sekunden genügen, hier wird zum Schluss das Wesentliche ausgedrückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9Gav1sES6yw" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=9Gav1sES6yw</a><br />
Die ersten 18 Sekunden genügen, hier wird zum Schluss das Wesentliche ausgedrückt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das »dass« steht nicht zur Disposition, eher das wo und wie… von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1528&#038;cpage=1#comment-514</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>Denk an die Worte Wilhelms I. bei Sedan:
&quot;Welch eine Wendung durch Gottes Führung!&quot;

Du mußt nur die Hände in den Schoß legen und auf Gott vertrauen, der alles so herrlich regieret!
Dann wird sich alles, alles wenden!

Problem gelöst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denk an die Worte Wilhelms I. bei Sedan:<br />
»Welch eine Wendung durch Gottes Führung!«</p>
<p>Du mußt nur die Hände in den Schoß legen und auf Gott vertrauen, der alles so herrlich regieret!<br />
Dann wird sich alles, alles wenden!</p>
<p>Problem gelöst!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Samstag morgens im Café… von Max</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1521&#038;cpage=1#comment-513</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:34:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin nicht oft in einem Café, habe somit auch keine Lieblingscafés - noch nicht. Und ich merke mir auch eher einen Weg zu einem Café hin und wo es ist, als dessen Namen. Allerdings vermute ich Cafés, wie du, Frank, sie suchst, in Hannovers Altstadt um die Marktkirche herum. Auf dem Weg zu den Theatern am Ballhof habe ich Vielversprechendes gesehen. Es muss auch in der Ecke der List, an die der Raschplatz grenzt, nette Cafés geben.
Könnte man mal auschecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht oft in einem Café, habe somit auch keine Lieblingscafés — noch nicht. Und ich merke mir auch eher einen Weg zu einem Café hin und wo es ist, als dessen Namen. Allerdings vermute ich Cafés, wie du, Frank, sie suchst, in Hannovers Altstadt um die Marktkirche herum. Auf dem Weg zu den Theatern am Ballhof habe ich Vielversprechendes gesehen. Es muss auch in der Ecke der List, an die der Raschplatz grenzt, nette Cafés geben.<br />
Könnte man mal auschecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-512</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sagte nicht, wer in Anderten wohnt. Manchen mag die Not oder gewissee Erfordernisse oder eine billige Miete in diesen Orkus gespült haben, das heißt noch nicht, daß er tot ist. Die Not oder die Notwendigkeit hat ihn in dieses Loch geworfen.
(Hannover besteht fast ausschließlich aus solchen Löchern und im Verhältnis zur Südstadt ist Anderten noch wie ein Limbus, bewohnt von gedankenlosen Schatten.)

Aber wer sich durch eine selbstbewohnte Eigentumswohnung dort festzukrallen versucht, der zeigt an, daß er die geistige Wüste liebt, daß die vegetative Ebene für ihn ausreichend ist, die solche Orte kennzeichnet, die rein physische Erfüllung primärer Bedürfnisse. Und eine solche Person ist tot.

Übrigens ist auch meine Meinung, daß dem geistigen Tod nähersteht, wer &quot;geistlich&quot; sich als nicht tot ansieht. Denn in dem Maße, in dem er des Geistlichen gebietet, ermangelt er des Geistigen, also des Wissens, der Erkenntnis, der Vernunft. Das sind zwei Bereiche, die nur auf Kosten des anderen gewinnen können und der vollkommene Geistliche ist demgemäß geistig vollkommen tot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sagte nicht, wer in Anderten wohnt. Manchen mag die Not oder gewissee Erfordernisse oder eine billige Miete in diesen Orkus gespült haben, das heißt noch nicht, daß er tot ist. Die Not oder die Notwendigkeit hat ihn in dieses Loch geworfen.<br />
(Hannover besteht fast ausschließlich aus solchen Löchern und im Verhältnis zur Südstadt ist Anderten noch wie ein Limbus, bewohnt von gedankenlosen Schatten.)</p>
<p>Aber wer sich durch eine selbstbewohnte Eigentumswohnung dort festzukrallen versucht, der zeigt an, daß er die geistige Wüste liebt, daß die vegetative Ebene für ihn ausreichend ist, die solche Orte kennzeichnet, die rein physische Erfüllung primärer Bedürfnisse. Und eine solche Person ist tot.</p>
<p>Übrigens ist auch meine Meinung, daß dem geistigen Tod nähersteht, wer »geistlich« sich als nicht tot ansieht. Denn in dem Maße, in dem er des Geistlichen gebietet, ermangelt er des Geistigen, also des Wissens, der Erkenntnis, der Vernunft. Das sind zwei Bereiche, die nur auf Kosten des anderen gewinnen können und der vollkommene Geistliche ist demgemäß geistig vollkommen tot.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-511</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508#comment-511</guid>
		<description>In letzter Zeit gefallen mir Deine Beiträge immer besser, ich finde vieles sogar sehr anregend, aber daraus den Schluss zu ziehen, dass man ein kulturelles und intellektuelles Wrack ist, wenn man in Anderten wohnt, ist völliger Humbug. Ob die &quot;zahl­rei­chen Geschäfte, Kinos, Museen und Opern&quot; nun in kürzester Zeit zu Fuß zu erreichen sind, oder ob man ein paar Minuten fährt, ist egal – Aber vielleicht sind die Berliner auch einfach ungeduldiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gefallen mir Deine Beiträge immer besser, ich finde vieles sogar sehr anregend, aber daraus den Schluss zu ziehen, dass man ein kulturelles und intellektuelles Wrack ist, wenn man in Anderten wohnt, ist völliger Humbug. Ob die »zahl­rei­chen Geschäfte, Kinos, Museen und Opern« nun in kürzester Zeit zu Fuß zu erreichen sind, oder ob man ein paar Minuten fährt, ist egal – Aber vielleicht sind die Berliner auch einfach ungeduldiger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Christian</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-510</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:02:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508#comment-510</guid>
		<description>Lieber Peer,
ICH bin nicht tot - geistlich erst recht nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peer,<br />
ICH bin nicht tot — geistlich erst recht nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-509</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:18:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508#comment-509</guid>
		<description>&quot;Was kann es bes­se­res geben?&quot;
Ein urbaneres Umfeld. 5 Minuten vom Brandenburger Tor, 2 Minuten bis zum Einkaufszentrum, zahlreiche Geschäfte, Kinos, Museen und Opern in Gehentfernung.

Es gibt doch zwei Möglichkeiten. Entweder, man will unter einem Stein leben, bei den sieben Zwergen. Also in Ruhe, in einer Gruft. Da ist Anderten geeignet. Noch besser aber zahlreiche Dörfer, die dann etwa Großmoor, Finsterwalde oder Ihme-Roloven heißen.
Lebensmittelversorgung dient dem bloß physischen Überleben, wer weiter keine Bedürfnisse hat, ist tot.

Mit anderen Worten, die Leute die sich in Anderten eine Wohnung kaufen, um dort zu wohnen, vegetieren nur noch dahin, sie sind schon in das pfanzliche Stadium übergegangen. Geistige und kulturelle Interessen hatten sie nie oder sie sind erloschen. Die leben zwar noch physisch, doch ihr Geist, sollten sie einen solchen je gehabt haben, ist erloschen. Sie sind tot, haben es aber zwischen ihren Hirschgeweihen und ihrer Ravioli aus der Dose noch nicht bemerkt.

Während die Leute, die in Anderten zur Miete wohnen, sich ja noch die Möglichkeit offen halten, dem Orkus noch einmal zu entrinnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Was kann es bes­se­res geben?»<br />
Ein urbaneres Umfeld. 5 Minuten vom Brandenburger Tor, 2 Minuten bis zum Einkaufszentrum, zahlreiche Geschäfte, Kinos, Museen und Opern in Gehentfernung.</p>
<p>Es gibt doch zwei Möglichkeiten. Entweder, man will unter einem Stein leben, bei den sieben Zwergen. Also in Ruhe, in einer Gruft. Da ist Anderten geeignet. Noch besser aber zahlreiche Dörfer, die dann etwa Großmoor, Finsterwalde oder Ihme-Roloven heißen.<br />
Lebensmittelversorgung dient dem bloß physischen Überleben, wer weiter keine Bedürfnisse hat, ist tot.</p>
<p>Mit anderen Worten, die Leute die sich in Anderten eine Wohnung kaufen, um dort zu wohnen, vegetieren nur noch dahin, sie sind schon in das pfanzliche Stadium übergegangen. Geistige und kulturelle Interessen hatten sie nie oder sie sind erloschen. Die leben zwar noch physisch, doch ihr Geist, sollten sie einen solchen je gehabt haben, ist erloschen. Sie sind tot, haben es aber zwischen ihren Hirschgeweihen und ihrer Ravioli aus der Dose noch nicht bemerkt.</p>
<p>Während die Leute, die in Anderten zur Miete wohnen, sich ja noch die Möglichkeit offen halten, dem Orkus noch einmal zu entrinnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-508</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:50:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508#comment-508</guid>
		<description>Die Gegend ist ruhig und nett und sehr grün, der Tiergarten ist nebenan. Einkaufsmöglichkeiten sind in zwei Minuten zu erreichen, die Bahn ebenfalls (17 Minuten bis in die Innenstadt), die Autobahn nach Nord und Süd ist nahe. Ich wohne um die Ecke. Was kann es besseres geben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegend ist ruhig und nett und sehr grün, der Tiergarten ist nebenan. Einkaufsmöglichkeiten sind in zwei Minuten zu erreichen, die Bahn ebenfalls (17 Minuten bis in die Innenstadt), die Autobahn nach Nord und Süd ist nahe. Ich wohne um die Ecke. Was kann es besseres geben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von SZ</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-506</link>
		<dc:creator>SZ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:49:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte mich an meine beiden Kinder wenden, die sich im Beitrag über diesem versteckt halten: &quot;Kommt her, ihr Lauser, ihr habt dort nichts zu suchen!&quot; 

Das SZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich an meine beiden Kinder wenden, die sich im Beitrag über diesem versteckt halten: »Kommt her, ihr Lauser, ihr habt dort nichts zu suchen!« </p>
<p>Das SZ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu St. Martin hat eine 2-Zimmer Wohnung zu verkaufen! von Peer scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508&#038;cpage=1#comment-504</link>
		<dc:creator>Peer scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 20:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1508#comment-504</guid>
		<description>Wer diese Wohnung kauft, kauft eine Gruft.
Wer beschloßen hat, das Leben in Anderten zu beenden, hat mit demselben abgeschloßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer diese Wohnung kauft, kauft eine Gruft.<br />
Wer beschloßen hat, das Leben in Anderten zu beenden, hat mit demselben abgeschloßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Kunst der Pause… von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1500&#038;cpage=1#comment-502</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:22:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1500#comment-502</guid>
		<description>Pausen sind wichtig, beispielsweise ein kurzes Nickerchen in der Mittagszeit: Zehn Minuten schlafen bringt das Leistungsvermögen wieder auf fast 100%, so wie am Morgen (sonst sackt es auf ca. 70% ab). Länger sollte es jedoch nicht sein. 

Zum KV: Suppe ist gut, Suppenkasper. Und auch Pause ist gut. Vielleicht solltet Ihr dem Griechen (der ausgesprochen gut ist) trotzdem mal wieder einen Besuch abstatten. Er wird sich sicherlich freuen und eine gewisse Abwechslung bleibt gewahrt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pausen sind wichtig, beispielsweise ein kurzes Nickerchen in der Mittagszeit: Zehn Minuten schlafen bringt das Leistungsvermögen wieder auf fast 100%, so wie am Morgen (sonst sackt es auf ca. 70% ab). Länger sollte es jedoch nicht sein. </p>
<p>Zum KV: Suppe ist gut, Suppenkasper. Und auch Pause ist gut. Vielleicht solltet Ihr dem Griechen (der ausgesprochen gut ist) trotzdem mal wieder einen Besuch abstatten. Er wird sich sicherlich freuen und eine gewisse Abwechslung bleibt gewahrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kloster Marienwerder und Leine am 1. Mai – fraktal? von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1484&#038;cpage=1#comment-500</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:15:05 +0000</pubDate>
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		<description>Frank, es mag eine glückliche Fügung sein, daß Dir selbst die psychische Deutbarkeit Deiner Bilder nicht klar ist.

Hier fließt der Strom vom Kloster weg gegen dich und du stehst auf einer Brücke.
Keine schlechten Auspizien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frank, es mag eine glückliche Fügung sein, daß Dir selbst die psychische Deutbarkeit Deiner Bilder nicht klar ist.</p>
<p>Hier fließt der Strom vom Kloster weg gegen dich und du stehst auf einer Brücke.<br />
Keine schlechten Auspizien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Womit ich photographiere – und warum: Teil 4 (Fortsetzung in loser Folge) von photographische Werkzeuge: Statt besser oder schlechter: Besser oder schlechter zu etwas geeignet &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=708&#038;cpage=1#comment-498</link>
		<dc:creator>photographische Werkzeuge: Statt besser oder schlechter: Besser oder schlechter zu etwas geeignet &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:21:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=708#comment-498</guid>
		<description>[...] dass wir am 1. Mai eine Pho­to­tour mach­ten, der Max mit Klein­bild­ka­mera und ich mit der zweiäu­gi­gen Rol­lei. Bei die­sem Motiv, einer alten Brü­cke an der »Was­ser­kunst« in Her­ren­hau­sen, fiel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] dass wir am 1. Mai eine Pho­to­tour mach­ten, der Max mit Klein­bild­ka­mera und ich mit der zweiäu­gi­gen Rol­lei. Bei die­sem Motiv, einer alten Brü­cke an der »Was­ser­kunst« in Her­ren­hau­sen, fiel […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Metablogger: blog2.de mit Neustart von Sebastian</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1446&#038;cpage=1#comment-497</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 19:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Empfehlung :) Und den Begriff des &quot;Medienirrwisch&quot; fülle ich gerne aus, da er jedenfalls in meinem Wortschatz noch ein unbeschriebenes Blatt war :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Empfehlung <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und den Begriff des »Medienirrwisch« fülle ich gerne aus, da er jedenfalls in meinem Wortschatz noch ein unbeschriebenes Blatt war <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Lanze für Arno Schmidt gebrochen: Kühe in Halbtrauer ist vergnüglich von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1450&#038;cpage=1#comment-496</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:27:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1450#comment-496</guid>
		<description>Schmidt polarisiert, das ist klar. Und er provoziert. Wer sich darauf, auf die Provokation, so einlässt, dass er/sie sich der Texte annimmt und den Autor nicht übermäßig ernst nimmt, der tut meiner Meinung nach dem Werk das Beste. Handwerklich ist vieles bei Schmidt einfach sehr gut, wenngleich es bei mir keine Chance gibt, ein Abo auf den Bargfelder Boten zu verkaufen. Schmidt-ianer bin und werde ich nicht, aber ich schätze gute Texte, und das qualifiziert mich vielleicht im Schmidt’schen Sinne zum &quot;guten Leser&quot;. 
Es freut mich sehr, wenn Du auf den Geschmack gekommen bist. Kann sehr gut Deine Leseeindrücke nachvollziehen. 
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schmidt polarisiert, das ist klar. Und er provoziert. Wer sich darauf, auf die Provokation, so einlässt, dass er/sie sich der Texte annimmt und den Autor nicht übermäßig ernst nimmt, der tut meiner Meinung nach dem Werk das Beste. Handwerklich ist vieles bei Schmidt einfach sehr gut, wenngleich es bei mir keine Chance gibt, ein Abo auf den Bargfelder Boten zu verkaufen. Schmidt-ianer bin und werde ich nicht, aber ich schätze gute Texte, und das qualifiziert mich vielleicht im Schmidt’schen Sinne zum »guten Leser«.<br />
Es freut mich sehr, wenn Du auf den Geschmack gekommen bist. Kann sehr gut Deine Leseeindrücke nachvollziehen.<br />
Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Herta Müllers »Herztier« ist unser 97. Buch im Literarischen Quintett von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1474&#038;cpage=1#comment-495</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:22:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1474#comment-495</guid>
		<description>Ja, die Atemschaukel wurde von einer Kollegin im Quintett auch empfohlen, und ich habe große Lust, es zu lesen. Das Bild von den &quot;Bodenschätzen der Seele&quot; ist fein. 
Gruß &amp; Dank,
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Atemschaukel wurde von einer Kollegin im Quintett auch empfohlen, und ich habe große Lust, es zu lesen. Das Bild von den »Bodenschätzen der Seele« ist fein.<br />
Gruß &amp; Dank,<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Gnomenbaum von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469&#038;cpage=1#comment-494</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 23:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469#comment-494</guid>
		<description>Ich finde, ein gutes Foto sollte wenigstens auf Triegelniveau sein.

Je höher der Wert auf der Ästhetikachse und der Bedeutungsachse, umso höher der künstlerische Wert.
Ä x B = KW

Wenn der Bedeutungswert Null ist, ist auch der künstlerische Gesamtwert Null. Es ist dann Kunsthandwerk.
Ist aber der Ästhetikwert Null, dann ist es ein Symbol, aber kein Kunstwerk.

Frank sollte den Bedeutungswert systematisch berücksichtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, ein gutes Foto sollte wenigstens auf Triegelniveau sein.</p>
<p>Je höher der Wert auf der Ästhetikachse und der Bedeutungsachse, umso höher der künstlerische Wert.<br />
Ä x B = KW</p>
<p>Wenn der Bedeutungswert Null ist, ist auch der künstlerische Gesamtwert Null. Es ist dann Kunsthandwerk.<br />
Ist aber der Ästhetikwert Null, dann ist es ein Symbol, aber kein Kunstwerk.</p>
<p>Frank sollte den Bedeutungswert systematisch berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Lanze für Arno Schmidt gebrochen: Kühe in Halbtrauer ist vergnüglich von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1450&#038;cpage=1#comment-493</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:43:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1450#comment-493</guid>
		<description>Sehe erst jetzt den Eintrag. Ja, ich habe jetzt &quot;Seelandschaft mit Pocahontas&quot; nachgeholt. Im Ganzen war es gut, vor allem das Ankommen in der textuellen Welt Schmidts war eine Erfahrung wie lange nicht mehr. Die Satzzeichen tragen mehr zur Anschaulichkeit finde ich als man denken kann. Es hatte etwas ungemein haptisches, als komme der Text dir entgegen, als kristallisierten sich Inseln, kleine eingeteilte Flächen, Schollen... Auch die Texte in den Kästchen am Anfang der Kapitel trugen zum Lesegefühl bei so losgelöst von zwingender Zeitvorgabe.. Frappierend die Naturbeschreibungen, ob der Himmel ein Wolkensack ist oder ein Canvas oder noch anderes - was mir nie einfallen würde - und die Liebesszenen zum Ende hin sind die reine Prosalyrik. Nichts von Pornographie. Doch alles das hatte doch nicht die richtige Länge und es war für das unbefangene Lesen dicht und nicht auf den einen Blick greifbar. D.h. eine Aneinanderreihung von Episoden, denen die Lust und der Witz von den &quot;Kühen&quot; fehlte. Was mich trotzdem nicht von weiteren Lektüren abschreckt.

Welt, merke auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe erst jetzt den Eintrag. Ja, ich habe jetzt »Seelandschaft mit Pocahontas« nachgeholt. Im Ganzen war es gut, vor allem das Ankommen in der textuellen Welt Schmidts war eine Erfahrung wie lange nicht mehr. Die Satzzeichen tragen mehr zur Anschaulichkeit finde ich als man denken kann. Es hatte etwas ungemein haptisches, als komme der Text dir entgegen, als kristallisierten sich Inseln, kleine eingeteilte Flächen, Schollen… Auch die Texte in den Kästchen am Anfang der Kapitel trugen zum Lesegefühl bei so losgelöst von zwingender Zeitvorgabe.. Frappierend die Naturbeschreibungen, ob der Himmel ein Wolkensack ist oder ein Canvas oder noch anderes — was mir nie einfallen würde — und die Liebesszenen zum Ende hin sind die reine Prosalyrik. Nichts von Pornographie. Doch alles das hatte doch nicht die richtige Länge und es war für das unbefangene Lesen dicht und nicht auf den einen Blick greifbar. D.h. eine Aneinanderreihung von Episoden, denen die Lust und der Witz von den »Kühen« fehlte. Was mich trotzdem nicht von weiteren Lektüren abschreckt.</p>
<p>Welt, merke auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Herta Müllers »Herztier« ist unser 97. Buch im Literarischen Quintett von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1474&#038;cpage=1#comment-492</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Der Fuchs war damals schon der Jäger&quot; - so hieß das Werk, wovon ich knapp 100 Seiten las. Auch ein sher eigenwilliger und faszinierender Stil, sehr drastische und eindringliche und fordernde Bilder vom rumänischen &quot;Alltag&quot;. Z.B. das Scheren von Haaren und der Freiseurladen mit Schaben die sich zwischen den Haaren rühren &quot;nur so sahen die Haare lebendig aus&quot; und dann ein Lutscher der übergeben wird und auf den Zähnen &quot;kracht&quot; weil auch dort die Haare dran sind. Oder ein ausgemergelter Mann, der auf der Brücke im Sonnenaufgang wie ein Hahn aussieht (Hahnenkamm). 

Dagegen aber &quot;Atemschaukel&quot; sehr poetisch und irgendwie &#039;leicht&#039; auch in all dem Schweren. Und sehr virtuos! Es lagert unter den Bodenschätzen meiner Seele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Der Fuchs war damals schon der Jäger« — so hieß das Werk, wovon ich knapp 100 Seiten las. Auch ein sher eigenwilliger und faszinierender Stil, sehr drastische und eindringliche und fordernde Bilder vom rumänischen »Alltag«. Z.B. das Scheren von Haaren und der Freiseurladen mit Schaben die sich zwischen den Haaren rühren »nur so sahen die Haare lebendig aus« und dann ein Lutscher der übergeben wird und auf den Zähnen »kracht« weil auch dort die Haare dran sind. Oder ein ausgemergelter Mann, der auf der Brücke im Sonnenaufgang wie ein Hahn aussieht (Hahnenkamm). </p>
<p>Dagegen aber »Atemschaukel« sehr poetisch und irgendwie ›leicht‹ auch in all dem Schweren. Und sehr virtuos! Es lagert unter den Bodenschätzen meiner Seele.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Gnomenbaum von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469&#038;cpage=1#comment-491</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469#comment-491</guid>
		<description>Für Viele sind Photos einfach nur Erinnerung an eine schöne Situation, eine Stimmung, oder was auch immer. Für mich sind sie ein Produkt für sich. 

Wenn ich photographiere, dann mit dem Hintergedanken, die Ästhetik abzubilden, so wie sie ist. Dazu gehört natürlich auch die Stimmung. Meine Intention dabei ist jedoch, dass jeder Betrachter diese Ästhetik wahrnehmen kann. 
Das ist der Grund dafür, dass die meisten Diaabende (oder mittlerweile &quot;Beamerabende&quot;) total langweilig sind: Die Bilder bedeuten den Leuten etwas, die sie gemacht haben. Toll, dann erzählen sie einem dazu eine Geschichte, die, wenn man Glück hat, recht amüsant ist. Das Bild an sich ist jedoch absolut lahm und uninteressant. 

Photos müssen aus sich heraus sprechen und den Betrachter sozusagen bezirzen. Alles andere ist meist Müll mit individuellem Wert. Gut, dass Du es verstehst, Frank, so abzubilden, dass das Objekt wirklich interessant ist und mich wirklich anspricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Viele sind Photos einfach nur Erinnerung an eine schöne Situation, eine Stimmung, oder was auch immer. Für mich sind sie ein Produkt für sich. </p>
<p>Wenn ich photographiere, dann mit dem Hintergedanken, die Ästhetik abzubilden, so wie sie ist. Dazu gehört natürlich auch die Stimmung. Meine Intention dabei ist jedoch, dass jeder Betrachter diese Ästhetik wahrnehmen kann.<br />
Das ist der Grund dafür, dass die meisten Diaabende (oder mittlerweile »Beamerabende«) total langweilig sind: Die Bilder bedeuten den Leuten etwas, die sie gemacht haben. Toll, dann erzählen sie einem dazu eine Geschichte, die, wenn man Glück hat, recht amüsant ist. Das Bild an sich ist jedoch absolut lahm und uninteressant. </p>
<p>Photos müssen aus sich heraus sprechen und den Betrachter sozusagen bezirzen. Alles andere ist meist Müll mit individuellem Wert. Gut, dass Du es verstehst, Frank, so abzubilden, dass das Objekt wirklich interessant ist und mich wirklich anspricht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Wind in den Weiden in Rowohlts Übersetzung sehr empfohlen von Der Gnomenbaum &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=418&#038;cpage=1#comment-490</link>
		<dc:creator>Der Gnomenbaum &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:44:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=418#comment-490</guid>
		<description>[...] ich an das Geraune im Wald im »Wind in den Wei­den« denke, dann ist die­ser Platz fast der LOCUS AMOENUS der Was­ser­ratte: Hier könnte sie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] ich an das Geraune im Wald im »Wind in den Wei­den« denke, dann ist die­ser Platz fast der LOCUS AMOENUS der Was­ser­ratte: Hier könnte sie […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Manfred Krugs »Abgehauen« ist unbedingt lesenswert von Herta M&#252;llers &#187;Herztier&#171; ist unser 97. Buch im Literarischen Quintett &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=915&#038;cpage=1#comment-489</link>
		<dc:creator>Herta M&#252;llers &#187;Herztier&#171; ist unser 97. Buch im Literarischen Quintett &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:42:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=915#comment-489</guid>
		<description>[...] Quintett  Heute ging es früh in den Harz, genauer nach Herz­berg. Eine Kol­le­gin aus dem Lite­ra­ri­schen Quin­tett wohnt und arbei­tet da. Und ihr Vor­schlag war heute dran: Herta Mül­lers zwei­ter Roman [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Quintett  Heute ging es früh in den Harz, genauer nach Herz­berg. Eine Kol­le­gin aus dem Lite­ra­ri­schen Quin­tett wohnt und arbei­tet da. Und ihr Vor­schlag war heute dran: Herta Mül­lers zwei­ter Roman […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Gnomenbaum von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469&#038;cpage=1#comment-488</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:07:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469#comment-488</guid>
		<description>Abgesehen von dem ästhetischen Wert empfehlen sich jene deiner Fotos besonders, die, meist von dir wohl ungewollt, mit kultureller Bedeutung aufgeladen sind. Das ist dann die Grenze zur großen Kunst. Denn dazu gehört mehr als reine Ästhetik.
Ideal sind Bilder die beides vereinen und die Mitte zwischen Ästhetik und Sinn halten.

Der Baum erinnert mich übrigens an Johannas Druidenbaum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von dem ästhetischen Wert empfehlen sich jene deiner Fotos besonders, die, meist von dir wohl ungewollt, mit kultureller Bedeutung aufgeladen sind. Das ist dann die Grenze zur großen Kunst. Denn dazu gehört mehr als reine Ästhetik.<br />
Ideal sind Bilder die beides vereinen und die Mitte zwischen Ästhetik und Sinn halten.</p>
<p>Der Baum erinnert mich übrigens an Johannas Druidenbaum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Gnomenbaum von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469&#038;cpage=1#comment-487</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:43:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1469#comment-487</guid>
		<description>Nach dem grausigen Frühjahrsputz braucht es einfach Abwechslung. Da kommt so ein Flüsschen ganz gelegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem grausigen Frühjahrsputz braucht es einfach Abwechslung. Da kommt so ein Flüsschen ganz gelegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu niedersächsische Leinelandschaft: 1. Mai in Marienwerder von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1457&#038;cpage=1#comment-485</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:01:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1457#comment-485</guid>
		<description>Diese Landchaft ist etwas leer.

Könnte nicht ein gewappneter Ritter gegen einige Bundschuhträger anreiten? Das würde dem Ganzen etwas Spannung geben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Landchaft ist etwas leer.</p>
<p>Könnte nicht ein gewappneter Ritter gegen einige Bundschuhträger anreiten? Das würde dem Ganzen etwas Spannung geben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1. Mai: Photographieren mit Max von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1454&#038;cpage=1#comment-484</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:37:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1454#comment-484</guid>
		<description>Anton, Schmidts Neologismen scheinen Spuren zu hinterlassen. - Es gibt Schlimmeres. Der Trick ist, dass das Gelbfilter, das eigentlich dazu da ist, die mangelnde Rot- und Gelbempfindlichkeit des Filmes, verglichen mit der gewöhnlichen, menschlichen Wahrnehmung, zu steigern und die erhöhte Blauempfindlichkeit des Filmes auch der menschlichen Sicht anzupassen: Dieses Filter macht das mittels Photosynthese funktionierende Blattgrün so leuchtend. 
Farbenlehre (nicht von Goethe oder Itten, sondern gemäß additiver und subtraktiver Farbmischung wie im Optikunterricht gelernt) hilft. bei schwarz-weiß mit Farbfiltern zu gestalten. 
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anton, Schmidts Neologismen scheinen Spuren zu hinterlassen. — Es gibt Schlimmeres. Der Trick ist, dass das Gelbfilter, das eigentlich dazu da ist, die mangelnde Rot– und Gelbempfindlichkeit des Filmes, verglichen mit der gewöhnlichen, menschlichen Wahrnehmung, zu steigern und die erhöhte Blauempfindlichkeit des Filmes auch der menschlichen Sicht anzupassen: Dieses Filter macht das mittels Photosynthese funktionierende Blattgrün so leuchtend.<br />
Farbenlehre (nicht von Goethe oder Itten, sondern gemäß additiver und subtraktiver Farbmischung wie im Optikunterricht gelernt) hilft. bei schwarz-weiß mit Farbfiltern zu gestalten.<br />
Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1. Mai: Photographieren mit Max von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1454&#038;cpage=1#comment-483</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:55:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1454#comment-483</guid>
		<description>Wie kann das Laub wie leichtes, luftiges Flittersilber aussehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann das Laub wie leichtes, luftiges Flittersilber aussehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu niedersächsische Leinelandschaft: 1. Mai in Marienwerder von Anton</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1457&#038;cpage=1#comment-482</link>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1457#comment-482</guid>
		<description>Ich wünschte ich könnte wie Du photographieren.. Löse mir irgendwann das Rätsel des Stils. Sehr allerliebst die Dramatik des Schusses.


P.S.: &amp; wessen BA-Arbeit ist das, die du korrigiertest?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünschte ich könnte wie Du photographieren.. Löse mir irgendwann das Rätsel des Stils. Sehr allerliebst die Dramatik des Schusses.</p>
<p>P.S.: &amp; wessen BA-Arbeit ist das, die du korrigiertest?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1. Mai: Photographieren mit Max von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1454&#038;cpage=1#comment-480</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, sehr schönes Foto.

Und das im Vordergrund ist wohl Frodo Beutlin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehr schönes Foto.</p>
<p>Und das im Vordergrund ist wohl Frodo Beutlin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Womit ich photographiere – und warum: Teil 4 (Fortsetzung in loser Folge) von 1. Mai: Photographieren mit Max &#171; Frank Webers Sudelweb</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=708&#038;cpage=1#comment-478</link>
		<dc:creator>1. Mai: Photographieren mit Max &#171; Frank Webers Sudelweb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:47:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=708#comment-478</guid>
		<description>[...] gibt es, wenn man das Bild anklickt bei mei­nem »flickr«-Bereich. Etwas zur Kamera gibt es hier…  21. Juli 2010 um 20:54 &#124; Schlagworte: Marienwerder, Max, Rolleiflex 2.8 GX &#124; Oberbegriff: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] gibt es, wenn man das Bild anklickt bei mei­nem »flickr«-Bereich. Etwas zur Kamera gibt es hier…  21. Juli 2010 um 20:54 | Schlagworte: Marienwerder, Max, Rolleiflex 2.8 GX | Oberbegriff: […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Der Diakon</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-474</link>
		<dc:creator>Der Diakon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:29:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-474</guid>
		<description>Tja, so ist das mit Extremen - und zwar aller Art. Da hat immer irgendwer irgendwelche Einschläge nicht bemerkt.

Nur scheint niemand von Euch so recht zu bemerken, dass wir - hier rein bezogen auf den Fußball - davon genau nicht reden. Schade eigentlich...

Hier beim Public Viewing jedenfalls saßen auch viel ausgemachte &quot;Nicht-Fußballfans&quot;, die sich dennoch ganz einfach an den Siegen der Deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Fußball-WM freuen konnten. Einfach so, weils schön war. Völlig sinnlos natürlich, klar. Wie das Lesen eines Buches oder so. Irgendwann hat man es durch, in der Regel bewirkt es nichts und die Welt verändert sich davon ebenfalls nicht. So sinnlos! Und oftmals inhaltlich archetypisch geistfeindlich...

Doch halt, es gibt auch Leute, denen macht das Spaß! Da macht das für jemanden dann durchaus Sinn, schau an! Kaum zu glauben, gell?!? Aber wahr!

Ich ziehe mich von nun an aus dieser Diskussion zurück, da sie inhaltlich doch zu sehr vom eigentlichen Thema abdriftet hin zum Extremen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so ist das mit Extremen — und zwar aller Art. Da hat immer irgendwer irgendwelche Einschläge nicht bemerkt.</p>
<p>Nur scheint niemand von Euch so recht zu bemerken, dass wir — hier rein bezogen auf den Fußball — davon genau nicht reden. Schade eigentlich…</p>
<p>Hier beim Public Viewing jedenfalls saßen auch viel ausgemachte »Nicht-Fußballfans«, die sich dennoch ganz einfach an den Siegen der Deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Fußball-WM freuen konnten. Einfach so, weils schön war. Völlig sinnlos natürlich, klar. Wie das Lesen eines Buches oder so. Irgendwann hat man es durch, in der Regel bewirkt es nichts und die Welt verändert sich davon ebenfalls nicht. So sinnlos! Und oftmals inhaltlich archetypisch geistfeindlich…</p>
<p>Doch halt, es gibt auch Leute, denen macht das Spaß! Da macht das für jemanden dann durchaus Sinn, schau an! Kaum zu glauben, gell?!? Aber wahr!</p>
<p>Ich ziehe mich von nun an aus dieser Diskussion zurück, da sie inhaltlich doch zu sehr vom eigentlichen Thema abdriftet hin zum Extremen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-471</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 23:22:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-471</guid>
		<description>Frank, deine Worte sind Balsam in einer Wüste der Idiotie.

Extreme Fußballfanatiker haben sich selbst und ihr Leben aufgegeben, sie suchen und verehren Helden, da sie nicht der Held ihres eigenen Lebens sind. Es ist eine Kompensation des vollkommenen Versagens im eigenen Leben, übrigens jeglicher Starkult.

Ich bin zwar, wie ich schon sagte, durchaus deutschnational eingestellt, aber stolz kann ich nur auf meine eigenen Leistungen sein, nicht auf die anderer. Was wäre das auch für ein Unsinn?

Und es ist richtig, jeglicher Sportwettkampf ist ein leeres Kreisen in sich selbst, in dem nichts bewirkt und nichts verändert wird. Diese Fußballspieler sind wie Sysiphos, haben sie gewonnen oder verloren, fängt alles wieder von vorne an. So sinnlos!
Sinnloser noch ist es, dem zuzusehen.
Übrigens ist der Fußballterror, der auf die Nichtinteressierten ausgeübt wird, keineswegs angenehm. Keine Zeitung, kein Rundfunk, kein Lokal, keine Versammlung mehr ohne Fußball. Fußball nimmt Zwangscharakter an, auch in sozialer Hinsicht.
Ich habe daher durchaus etwas gegen Fußball. Als archetypisch geistfeindliche Veranstaltung, die zu Gewalt und Rassenhaß aufstachelt, sollte er als verfassungsfeindlich verboten werden. Allein schon, daß in Landsmannschaften gegeneinander gespielt wird!

Und richtig, auch die BRD ist ein Staat der Unrecht begangen hat. Darum würde ich von ihm auch nie Orden und Ehrenzeichen annehmen. Denn wer selbst nicht durch und durch ehrenhaft ist, was kein Staat sein kann, kann keine Ehre vergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frank, deine Worte sind Balsam in einer Wüste der Idiotie.</p>
<p>Extreme Fußballfanatiker haben sich selbst und ihr Leben aufgegeben, sie suchen und verehren Helden, da sie nicht der Held ihres eigenen Lebens sind. Es ist eine Kompensation des vollkommenen Versagens im eigenen Leben, übrigens jeglicher Starkult.</p>
<p>Ich bin zwar, wie ich schon sagte, durchaus deutschnational eingestellt, aber stolz kann ich nur auf meine eigenen Leistungen sein, nicht auf die anderer. Was wäre das auch für ein Unsinn?</p>
<p>Und es ist richtig, jeglicher Sportwettkampf ist ein leeres Kreisen in sich selbst, in dem nichts bewirkt und nichts verändert wird. Diese Fußballspieler sind wie Sysiphos, haben sie gewonnen oder verloren, fängt alles wieder von vorne an. So sinnlos!<br />
Sinnloser noch ist es, dem zuzusehen.<br />
Übrigens ist der Fußballterror, der auf die Nichtinteressierten ausgeübt wird, keineswegs angenehm. Keine Zeitung, kein Rundfunk, kein Lokal, keine Versammlung mehr ohne Fußball. Fußball nimmt Zwangscharakter an, auch in sozialer Hinsicht.<br />
Ich habe daher durchaus etwas gegen Fußball. Als archetypisch geistfeindliche Veranstaltung, die zu Gewalt und Rassenhaß aufstachelt, sollte er als verfassungsfeindlich verboten werden. Allein schon, daß in Landsmannschaften gegeneinander gespielt wird!</p>
<p>Und richtig, auch die BRD ist ein Staat der Unrecht begangen hat. Darum würde ich von ihm auch nie Orden und Ehrenzeichen annehmen. Denn wer selbst nicht durch und durch ehrenhaft ist, was kein Staat sein kann, kann keine Ehre vergeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Der Diakon</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-470</link>
		<dc:creator>Der Diakon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:21:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-470</guid>
		<description>Frank, meines Erachtens nach vergleichst Du zu einem großen Teil Äpfel mit Birnen.
Klar gibt es Hirnrissige, die solch dämliche Aktionen starten wie Leute anzumachen, deren Auto nicht geschmückt ist. Das sind für mich auch keine wirklichen Fans, die sich einfach nur über einen Sieg &quot;ihrer&quot; Mannschaft freuen können. Solche Leute will in der Regel auch keine Mannschaft als Fans haben.
Und mir gehts um den stinknormalen Fan, wie beschrieben. Und ich bleibe dabei: Da hat eine auch noch so ferne Verbindung zu einem Krieg o.ä. nichts zu suchen! Äpfel und Birnen...
Und eine DDR-Fahne zu hissen, ist geschmacklos. Wie ein Hakenkreuz... Das heißt nicht, dass bei uns alles eitel Sonnenschein ist, Beispiele hast Du genügend aufgeführt, und die Liste könnte man locker verlängern. Dennoch ist das kein Grund dafür, derartige Gschmacklosigkeiten zu tolerieren. Äpfel und Birnen...
Wenn es Dich ärgert, dass die Nationalflagge im GG mehr Gewicht als der Religionsunterricht hat, dann gehe dagegen an - aber mache nicht den normalen Fußballfan, der sich einfach nur freut, dafür mitverantwortlich. Das sind zwei Paar Schuhe - oder eben Äpfel und Birnen.

Deine Ansprüche sind Deine Ansprüche - Du aber wendest sie auf andere an.

Übrigens kann man auch stolz auf andere sein - und damit schmückt man sich noch lange nicht mit deren Federn. Oder glaubst Du, dass Deine Eltern nicht stolz auf ihren Sohn (bzw. ihre Söhne und ihre Tochter) sind? Schmücken die sich nun mit Euren Leistungen? So wie ich sie kenne, würde ich das verneinen. Die sind stolz auf Euch und Eure Leistungen, ja. Aber für Dich müsste das ja wie &quot;Flagge schwenken&quot; sein, wie der Anfang von Nationalismus.

Wenn Du das für Dich selbst anders siehst - ok. Aber lass andere es für sich auch anders betrachten. Da gehört kein abwertender Kommentar hin, schon gar keiner, der jemanden in eine schlimme geschichtliche/politische Ecke rückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frank, meines Erachtens nach vergleichst Du zu einem großen Teil Äpfel mit Birnen.<br />
Klar gibt es Hirnrissige, die solch dämliche Aktionen starten wie Leute anzumachen, deren Auto nicht geschmückt ist. Das sind für mich auch keine wirklichen Fans, die sich einfach nur über einen Sieg »ihrer« Mannschaft freuen können. Solche Leute will in der Regel auch keine Mannschaft als Fans haben.<br />
Und mir gehts um den stinknormalen Fan, wie beschrieben. Und ich bleibe dabei: Da hat eine auch noch so ferne Verbindung zu einem Krieg o.ä. nichts zu suchen! Äpfel und Birnen…<br />
Und eine DDR-Fahne zu hissen, ist geschmacklos. Wie ein Hakenkreuz… Das heißt nicht, dass bei uns alles eitel Sonnenschein ist, Beispiele hast Du genügend aufgeführt, und die Liste könnte man locker verlängern. Dennoch ist das kein Grund dafür, derartige Gschmacklosigkeiten zu tolerieren. Äpfel und Birnen…<br />
Wenn es Dich ärgert, dass die Nationalflagge im GG mehr Gewicht als der Religionsunterricht hat, dann gehe dagegen an — aber mache nicht den normalen Fußballfan, der sich einfach nur freut, dafür mitverantwortlich. Das sind zwei Paar Schuhe — oder eben Äpfel und Birnen.</p>
<p>Deine Ansprüche sind Deine Ansprüche — Du aber wendest sie auf andere an.</p>
<p>Übrigens kann man auch stolz auf andere sein — und damit schmückt man sich noch lange nicht mit deren Federn. Oder glaubst Du, dass Deine Eltern nicht stolz auf ihren Sohn (bzw. ihre Söhne und ihre Tochter) sind? Schmücken die sich nun mit Euren Leistungen? So wie ich sie kenne, würde ich das verneinen. Die sind stolz auf Euch und Eure Leistungen, ja. Aber für Dich müsste das ja wie »Flagge schwenken« sein, wie der Anfang von Nationalismus.</p>
<p>Wenn Du das für Dich selbst anders siehst — ok. Aber lass andere es für sich auch anders betrachten. Da gehört kein abwertender Kommentar hin, schon gar keiner, der jemanden in eine schlimme geschichtliche/politische Ecke rückt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Markus</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-469</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-469</guid>
		<description>&quot;In jeder guten Diskussion muss irgendwann ein Nazi-Vergleich kommen!&quot; (Jan Gehmlich? Könnte aber auch ich gewesen sein)

Fußball und Staat sind zu trennen. Es ist doch völliger Blödsinn von einer Fußballnationalmannschaft abzuleiten, dass das gesamte Land inklusive der Menschen, des politischen Systems, der ethischen Ansichten… gut ist. 
Von daher kann ich Dich, Frank, gut verstehen. Auch wenn Du sagst, dass Dir das Land (inhaltlich) in vielen Bereichen nicht gefällt.

Ich bin auch nicht besonders stolz auf Deutschland. Nicht mal auf die Nationalmannschaft. Natürlich freue ich mich, wenn sie gut spielen. Das hat ja auch etwas Ästhetisches, wenn guter Fußball gespielt wird. 
Ich bin jedoch generell kein stolzer Mensch. Wenn ich etwas gut gemacht habe, dann freue ich mich und bin mir dessen bewusst. Ab und an feiere ich mich auch selbst dafür ;-) aber das ist kein Stolz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»In jeder guten Diskussion muss irgendwann ein Nazi-Vergleich kommen!« (Jan Gehmlich? Könnte aber auch ich gewesen sein)</p>
<p>Fußball und Staat sind zu trennen. Es ist doch völliger Blödsinn von einer Fußballnationalmannschaft abzuleiten, dass das gesamte Land inklusive der Menschen, des politischen Systems, der ethischen Ansichten… gut ist.<br />
Von daher kann ich Dich, Frank, gut verstehen. Auch wenn Du sagst, dass Dir das Land (inhaltlich) in vielen Bereichen nicht gefällt.</p>
<p>Ich bin auch nicht besonders stolz auf Deutschland. Nicht mal auf die Nationalmannschaft. Natürlich freue ich mich, wenn sie gut spielen. Das hat ja auch etwas Ästhetisches, wenn guter Fußball gespielt wird.<br />
Ich bin jedoch generell kein stolzer Mensch. Wenn ich etwas gut gemacht habe, dann freue ich mich und bin mir dessen bewusst. Ab und an feiere ich mich auch selbst dafür <img src='http://www.frawemedia.de/sudelweb/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber das ist kein Stolz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu über Tinten und Tuschen. von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435&#038;cpage=1#comment-468</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 23:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1435#comment-468</guid>
		<description>1. Denken funktioniert nur, wenn es sich nicht selbst begrenzt, also alles in Frage stellt. Das Postulat Christus ist als Gemeinde das Salz der Welt und Licht der Erde ist in Frage zu stellen. Die Frage muß also heißen: Ist er es, bzw. sind sie es? Wie du selbst feststellst, offensichtlich nicht.
2. Mit 63% stellen die Christen in der BRD die Mehrheitsgesellschaft dar.

Manche Probleme sind nur lösbar, wenn man die (scheinbaren) Rahmenbedingungen in die Lösung einbezieht. Kann man einen Knoten nicht lösen, muß man ihn durchhauen. Sowas nennt man kreative Lösung. Das Überschreiten der Rahmenbedingungen ist der Schritt in die Genialität.

Man muß gedanklich den Rahmen des Alltags, der herkömmlichen Gebräuche und Sitten überschreiten. 

Nur, wer die Sphäre verläßt, kann mehr als Reparaturarbeit leisten und sie selbst reformieren. Wer in ihr bleibt, wird immer durch sie begrenzt bleiben.

&lt;img /&gt;http://www.akademieforum.de/grenzfragen/open/Grundlagen/Ka_Dezentrierung/Holzschnitt.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Denken funktioniert nur, wenn es sich nicht selbst begrenzt, also alles in Frage stellt. Das Postulat Christus ist als Gemeinde das Salz der Welt und Licht der Erde ist in Frage zu stellen. Die Frage muß also heißen: Ist er es, bzw. sind sie es? Wie du selbst feststellst, offensichtlich nicht.<br />
2. Mit 63% stellen die Christen in der BRD die Mehrheitsgesellschaft dar.</p>
<p>Manche Probleme sind nur lösbar, wenn man die (scheinbaren) Rahmenbedingungen in die Lösung einbezieht. Kann man einen Knoten nicht lösen, muß man ihn durchhauen. Sowas nennt man kreative Lösung. Das Überschreiten der Rahmenbedingungen ist der Schritt in die Genialität.</p>
<p>Man muß gedanklich den Rahmen des Alltags, der herkömmlichen Gebräuche und Sitten überschreiten. </p>
<p>Nur, wer die Sphäre verläßt, kann mehr als Reparaturarbeit leisten und sie selbst reformieren. Wer in ihr bleibt, wird immer durch sie begrenzt bleiben.</p>
<p><img /><a href="http://www.akademieforum.de/grenzfragen/open/Grundlagen/Ka_Dezentrierung/Holzschnitt.jpg" rel="nofollow">http://www.akademieforum.de/grenzfragen/open/Grundlagen/Ka_Dezentrierung/Holzschnitt.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Frank Weber</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-467</link>
		<dc:creator>Frank Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:59:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-467</guid>
		<description>Mein Ansatzpunkt zum Fragen, das sind die, die Brechts &quot;Lesender Arbeiter&quot; sich stellt: http://ingeb.org/Lieder/werbaute.html - &quot;Wer baute das siebentorige Theben?&quot; Es geht in der Tat um die &quot;Wer machts&quot; Frage. Mir scheint es, dass das aktuelle Flaggenschwenken eine für mich seltsame Art des Stolzes auf etwas ist, das andere tun. Und das ist der Anfang jedes Nationalismus. Wenn man nicht etwa stolz drauf ist, seinen Schulabschluss geschafft zu haben, was individuell eine echte Leistung seien kann, auf die eine oder einer dann auch stolz sein kann, dann finde ich das in Ordnung. Wenn man aber stolz aufs &quot;deutsche Team&quot; ist, dann kann da der einzelne sich mit Federn schmücken, die andere zusammentragen. Und wenn dann ein Oldenburger Soziologe (nach einem Fußballspiel) angemacht wird, weil sein Fahrzeug gar nicht &quot;geschmückt&quot; (also mit Fahnen dekoriert) sei, dann ist das der Anfang einer Haltung, in der das Zeichen für das Eigentliche steht. 
Natürlich ist die DDR ein Unrechtsstaat gewesen. Aber die Bundesrepublik Deutschland ist es auch (siehe Celler Loch, aber es wäre auch eine Menge anderer Dinge in der &quot;nationalen Geschichte&quot;, die alles andere als rechtsstaatlich sind.) Der Unterschied ist graduell - und doch groß. Klar, ich lebe lieber hier in der Bundesrepublik als ich in der DDR gelebt hätte. 
Aber ich kann mir unseren Staat sehr viel besser vorstellen, und wenn hier niemand mehr durch soziale Netze fiele, niemand mehr abgeschoben würde, weil irgendjemand arabische Christen im Libanon für &quot;nicht mehr verfolgt&quot; erklärt - und damit den Menschen spottet. Stolz zu sein, dafür sehe ich zumindest wenig Grund. Leider! Die rechtsstaatlichen Restbestände werden ausgehebelt (SWIFT-Abkommen, Flugpassagier-Datenabgleich, Vorratsdatenspeicherung usw.) und die Gleichheit vor dem Gericht ist mehr ein Grundsatz als eine Tatsache. 
Ich habe nichts gegen Fußball. Und ich habe nichts dagegen, wenn jemand Fan des einen oder anderen Teams ist. Aber ich sehe nicht ein, warum die Bundesflagge, der immerhin - wie dem Religionsunterricht - ein eigener Artikel im Grundgesetz gewidmet ist, plötzlich wichtiger seien oder werden sollte als der Religionsunterricht, der allenthalben bevorzugt &quot;wegen Lehrermangels nicht erteilt&quot; wird. Anders gesagt: Dass staatliche Gebäude, Bundestag, Landtag, Gerichte usw. eine Flagge tragen, das scheint mir naheliegend, aber ein Symbol oder eine Kennzeichnung, ein &quot;Zeichen&quot;, das für alles und überall begegnet, das bezeichnet letztlich nichts mehr. 
Als in einem Praktikum bei der Militärseelsorge einmal jemand fragte, ob ich die Nationalhymne könne, reichte ich kommentarlos ein Blatt Notenpapier und bat, sie doch einmal niederzuschreiben: Das wäre Kulturbewußtsein, wenn jedermann in der Lage wäre, die Notenlinien zu füllen, leider fällt aber nicht nur der Religionsunterricht viel zu oft aus, sondern auch der Musikunterricht.
Kurz: Wenn es um eine Füllung des &quot;Nationbegriffes&quot; geht, dann finde ich, dass die Staatsangehörigkeit ein zu dünnes Kriterium ist, dass vielmehr zur Zugehörigkeit mehr dazu kommen darf, ja muss. Ein gewisses Wissen um die Geschichte (das ich nicht in &quot;Einbürgerungstests&quot; wünsche, wenn es hierzulande kaum jemandem zu Gebote steht), eine Liebe zur Sprache (und die beginnt früh: Viele können nicht einmal Fraktursatz lesen, wer weiß die Minnedichter noch zu schätzen?) 
Kurz: Ich bin froh, hier zu leben. Ich freue mich an den großen Vorzügen, die ich genieße. Ich bemühe mich, dass unser Gemeinwesen gedeiht, zahle Steuern, wähle, wirke - wie die Parteien - bei der politischen Willensbildung mit. Aber: Stolz bin ich nicht darauf, wenn ein begabter Fußballer glücklich ein Tor schließt. Es ist bedeutend nur für die, die diese Handlungen so &quot;aufladen&quot; mit Bedeutung. Eben so, als wäre es ein Sieg oder eine Niederlage (ja, ligua belli, Kriegssprache!), als wäre es eine Frage des &quot;völkischen Überlebens&quot;. Das ist es aber nicht. Eigentlich ist es bedeutungslos. Man könnte auch die Innereien oder Exkremente von Vögeln für wichtig nehmen, wie es in der Antike teils getan wurde. Es bleibt, was es ist: Bedeutungslos. 
Tja, ich fürchte, kein großes nationales Licht zu sein. Der Nationbegriff scheint mir immer mehr fragmentarisiert und mühsam aufrechterhaltenes Rechtskonstrukt, &quot;Faserland&quot;, sozusagen.
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Ansatzpunkt zum Fragen, das sind die, die Brechts »Lesender Arbeiter« sich stellt: <a href="http://ingeb.org/Lieder/werbaute.html" rel="nofollow">http://ingeb.org/Lieder/werbaute.html</a> — »Wer baute das siebentorige Theben?« Es geht in der Tat um die »Wer machts« Frage. Mir scheint es, dass das aktuelle Flaggenschwenken eine für mich seltsame Art des Stolzes auf etwas ist, das andere tun. Und das ist der Anfang jedes Nationalismus. Wenn man nicht etwa stolz drauf ist, seinen Schulabschluss geschafft zu haben, was individuell eine echte Leistung seien kann, auf die eine oder einer dann auch stolz sein kann, dann finde ich das in Ordnung. Wenn man aber stolz aufs »deutsche Team« ist, dann kann da der einzelne sich mit Federn schmücken, die andere zusammentragen. Und wenn dann ein Oldenburger Soziologe (nach einem Fußballspiel) angemacht wird, weil sein Fahrzeug gar nicht »geschmückt« (also mit Fahnen dekoriert) sei, dann ist das der Anfang einer Haltung, in der das Zeichen für das Eigentliche steht.<br />
Natürlich ist die DDR ein Unrechtsstaat gewesen. Aber die Bundesrepublik Deutschland ist es auch (siehe Celler Loch, aber es wäre auch eine Menge anderer Dinge in der »nationalen Geschichte«, die alles andere als rechtsstaatlich sind.) Der Unterschied ist graduell — und doch groß. Klar, ich lebe lieber hier in der Bundesrepublik als ich in der DDR gelebt hätte.<br />
Aber ich kann mir unseren Staat sehr viel besser vorstellen, und wenn hier niemand mehr durch soziale Netze fiele, niemand mehr abgeschoben würde, weil irgendjemand arabische Christen im Libanon für »nicht mehr verfolgt« erklärt — und damit den Menschen spottet. Stolz zu sein, dafür sehe ich zumindest wenig Grund. Leider! Die rechtsstaatlichen Restbestände werden ausgehebelt (SWIFT-Abkommen, Flugpassagier-Datenabgleich, Vorratsdatenspeicherung usw.) und die Gleichheit vor dem Gericht ist mehr ein Grundsatz als eine Tatsache.<br />
Ich habe nichts gegen Fußball. Und ich habe nichts dagegen, wenn jemand Fan des einen oder anderen Teams ist. Aber ich sehe nicht ein, warum die Bundesflagge, der immerhin — wie dem Religionsunterricht — ein eigener Artikel im Grundgesetz gewidmet ist, plötzlich wichtiger seien oder werden sollte als der Religionsunterricht, der allenthalben bevorzugt »wegen Lehrermangels nicht erteilt« wird. Anders gesagt: Dass staatliche Gebäude, Bundestag, Landtag, Gerichte usw. eine Flagge tragen, das scheint mir naheliegend, aber ein Symbol oder eine Kennzeichnung, ein »Zeichen«, das für alles und überall begegnet, das bezeichnet letztlich nichts mehr.<br />
Als in einem Praktikum bei der Militärseelsorge einmal jemand fragte, ob ich die Nationalhymne könne, reichte ich kommentarlos ein Blatt Notenpapier und bat, sie doch einmal niederzuschreiben: Das wäre Kulturbewußtsein, wenn jedermann in der Lage wäre, die Notenlinien zu füllen, leider fällt aber nicht nur der Religionsunterricht viel zu oft aus, sondern auch der Musikunterricht.<br />
Kurz: Wenn es um eine Füllung des »Nationbegriffes« geht, dann finde ich, dass die Staatsangehörigkeit ein zu dünnes Kriterium ist, dass vielmehr zur Zugehörigkeit mehr dazu kommen darf, ja muss. Ein gewisses Wissen um die Geschichte (das ich nicht in »Einbürgerungstests« wünsche, wenn es hierzulande kaum jemandem zu Gebote steht), eine Liebe zur Sprache (und die beginnt früh: Viele können nicht einmal Fraktursatz lesen, wer weiß die Minnedichter noch zu schätzen?)<br />
Kurz: Ich bin froh, hier zu leben. Ich freue mich an den großen Vorzügen, die ich genieße. Ich bemühe mich, dass unser Gemeinwesen gedeiht, zahle Steuern, wähle, wirke — wie die Parteien — bei der politischen Willensbildung mit. Aber: Stolz bin ich nicht darauf, wenn ein begabter Fußballer glücklich ein Tor schließt. Es ist bedeutend nur für die, die diese Handlungen so »aufladen« mit Bedeutung. Eben so, als wäre es ein Sieg oder eine Niederlage (ja, ligua belli, Kriegssprache!), als wäre es eine Frage des »völkischen Überlebens«. Das ist es aber nicht. Eigentlich ist es bedeutungslos. Man könnte auch die Innereien oder Exkremente von Vögeln für wichtig nehmen, wie es in der Antike teils getan wurde. Es bleibt, was es ist: Bedeutungslos.<br />
Tja, ich fürchte, kein großes nationales Licht zu sein. Der Nationbegriff scheint mir immer mehr fragmentarisiert und mühsam aufrechterhaltenes Rechtskonstrukt, »Faserland«, sozusagen.<br />
Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister (im Recycling) von Der Diakon</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433&#038;cpage=1#comment-466</link>
		<dc:creator>Der Diakon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 15:06:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1433#comment-466</guid>
		<description>&quot;Mit die­sen Flag­gen und der Rede davon, dass »wir gegen den Welt­meis­ter raus­ge­flo­gen sind« kann ich wenig anfan­gen. Haben »wir« auch 6 Mil­lio­nen Tote im 2. Welt­krieg ver­ur­sacht?&quot;

Frank, sei mir nicht böse, aber dieser Vergleich, den Du ziehst, ist ziemlich daneben, ehrlich.
Es gibt Menschen, die sich einfach freuen können, an Dingen, mit denen andere nichts anfangen können. Und nur, weil man damit nichts anfangen kann, gleich eine inhaltliche Nähe zum Dritten Reich oder ähnlich wirklich abartigen Dingen zu schaffen, ist mehr als unangebracht. Der Vergleich ist absolut unpassend, ums mal vorsichtig auszudrücken. Du kannst Dich gern wundern, ist Dein gutes Recht. Du kannst das auch für Dich anders ausdrücken, völlig ok.
Und das ein &quot;wir&quot; inhaltlich nicht stimmt: geschenkt.

Hier geht&#039;s echt nur um Fußball und die Freude über das gute Abschneiden UNSERER Nationalmannschaft (ja, sie gehört uns nicht, is&#039; klar) bzw. die Trauer über den verpassten Einzug ins Finale. Und ja, WIR sind am Weltmeister gescheitert.

Die Fahne eines &quot;Unrechtsstaates&quot; zu benutzen finde ich übrigens ausgesprochen geschmacklos. Wie solche Vergleiche mit den Toten des II. Weltkriegs ebenso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Mit die­sen Flag­gen und der Rede davon, dass »wir gegen den Welt­meis­ter raus­ge­flo­gen sind« kann ich wenig anfan­gen. Haben »wir« auch 6 Mil­lio­nen Tote im 2. Welt­krieg ver­ur­sacht?«</p>
<p>Frank, sei mir nicht böse, aber dieser Vergleich, den Du ziehst, ist ziemlich daneben, ehrlich.<br />
Es gibt Menschen, die sich einfach freuen können, an Dingen, mit denen andere nichts anfangen können. Und nur, weil man damit nichts anfangen kann, gleich eine inhaltliche Nähe zum Dritten Reich oder ähnlich wirklich abartigen Dingen zu schaffen, ist mehr als unangebracht. Der Vergleich ist absolut unpassend, ums mal vorsichtig auszudrücken. Du kannst Dich gern wundern, ist Dein gutes Recht. Du kannst das auch für Dich anders ausdrücken, völlig ok.<br />
Und das ein »wir« inhaltlich nicht stimmt: geschenkt.</p>
<p>Hier geht’s echt nur um Fußball und die Freude über das gute Abschneiden UNSERER Nationalmannschaft (ja, sie gehört uns nicht, is‹ klar) bzw. die Trauer über den verpassten Einzug ins Finale. Und ja, WIR sind am Weltmeister gescheitert.</p>
<p>Die Fahne eines »Unrechtsstaates« zu benutzen finde ich übrigens ausgesprochen geschmacklos. Wie solche Vergleiche mit den Toten des II. Weltkriegs ebenso.</p>
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		<title>Kommentar zu Werkzeuge gibt’s: GodBlock schützt vor religiöser Netzverschmutzung von Peer Scherenberg</title>
		<link>http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1429&#038;cpage=1#comment-459</link>
		<dc:creator>Peer Scherenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:48:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frawemedia.de/sudelweb/?p=1429#comment-459</guid>
		<description>&quot;Das aber ist ohne z.B. ein »christliche-jüdisches« Men­schen­bild eine schwie­rige Aufgabe.&quot; Sicher, aber die Lösung eines Problems kann es nicht sein, es falsch und unhaltbar nur scheinbar zu lösen, wie es durch die Religion geschieht, sondern, sich der Größe der Aufgabe zu stellen. Statt also das Problem durch untaugliche Mittel zu umgehen, muß man sich ihm stellen, den großen Weg nehmen, statt den Schleichweg hintenrum.

Eben weil der religiöse Weg irrational ist, bewirkt er das Falsche und das Böse.  Wenn man es genau betrachtet, hat man also noch nicht einmal die Wahl.

Letztenendes muß jeder handeln, wie er es für richtig hält und es gibt keine Ethik und Moral, außer als Diskussionsgegenstand. Es gibt nur die Macht (die Freiheit zu handeln).

Daß dies so ist, ist kein Grund zum geistigen Kurzschluß religiöser Art.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Das aber ist ohne z.B. ein »christliche-jüdisches« Men­schen­bild eine schwie­rige Aufgabe.« Sicher, aber die Lösung eines Problems kann es nicht sein, es falsch und unhaltbar nur scheinbar zu lösen, wie es durch die Religion geschieht, sondern, sich der Größe der Aufgabe zu stellen. Statt also das Problem durch untaugliche Mittel zu umgehen, muß man sich ihm stellen, den großen Weg nehmen, statt den Schleichweg hintenrum.</p>
<p>Eben weil der religiöse Weg irrational ist, bewirkt er das Falsche und das Böse.  Wenn man es genau betrachtet, hat man also noch nicht einmal die Wahl.</p>
<p>Letztenendes muß jeder handeln, wie er es für richtig hält und es gibt keine Ethik und Moral, außer als Diskussionsgegenstand. Es gibt nur die Macht (die Freiheit zu handeln).</p>
<p>Daß dies so ist, ist kein Grund zum geistigen Kurzschluß religiöser Art.</p>
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