
Manchmal zieht es mich in ein Café, vor allem, wenn ich einen anderen Ort brauche, um etwas zu durchdenken. Guten Kaffee, Cappuccino, sogar ausgezeichneten Tee (Teekampagne, 1st Flush Darjeeling!) habe ich auch zu Hause. Aber manchmal ist der Trubel drumherum hilfreich, erlaubt mir, mich auf meinen Brief oder ein Konzept zu konzentrieren. Zu Hause hätte ich leicht noch anderes zu erledigen, Anrufe kämen, mal eben eine Waschmaschine in Gang bringen… Eigentlich könnte ich doch noch… Wenn ich davon fliehen möchte, dann gibt es Cafés. Weiterlesen
Ich schätze es, mit einer feinen Textverarbeitung zu schreiben, bevorzugt mit LaTeX oder LyX. Aber noch lieber schreibe ich mit der Hand. Ich liebe es, wenn Tinte aufs Papier fließt. Besonders schätze ich es, wenn die Farbe der Schrift oder Skizze mich anspricht. Dabei habe ich mehrere Lieblingstinten bzw. –tuschen: An Zeichentusche, mit der ich viele Jahre lang meine Studiennotizen zu Papier gebracht habe, schätze ich für 0,25, 0,35 oder 0,5 mm Isograph bzw. marsmatic schwarze Zeichentusche, die bei den schmalen Linien sehr viel »schwärzer« ist als alle Tinten. Weiterlesen
Mit dem Vorwand, die Jugend zu schützen, kann man hierzulande Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung begründen. Aus dem selben Vorwurf (Verderben der Jugend) wurde Sokrates Schierling serviert. Und jetzt gibt es findige Anbieter, die, ähnlich einem Werbefilter oder einem sonstigen Internet-Filter, die Jugend vor angeblicher religiöser Propaganda bewahren sollen.
Das Programm godblock soll folgendes leisten:
GodBlock is a web filter that blocks religious content. It is targeted at parents and schools who wish to protect their kids from the often violent, sexual, and psychologically harmful material in many holy texts, and from being indoctrinated into any religion before they are of the age to make such decisions. When installed properly, GodBlock will test each page that your Weiterlesen
In seinem Notenbuch »Rhythm, Sonority & Silence« von 1995 schreibt Michael Hedges, dass eine akustische Gitarre ein wundervolles Instrument sei, sofern nicht mehr als ein Dutzend Menschen zuhören und diese ruhig seien. — Andernfalls bedürfe es der Verstärkung.
Wenn ich für mich übe oder spiele, dann passiert das in der Regel akustisch. Aber schon mit einem zweiten Instrument, ich denke jetzt an eine gemeinsame Probe, gar nicht an Auftritte oder dergleichen, ist meist die Gitarre zu leise. — So wie ich spiele, recht basslastig nämlich, da meist ohne Bass in der Band, passen so genannte Akustikgitarrenverstärker nicht gut, um meinen Ton zu verstärken, so meine Erfahrung, als ich neulich ausgiebig testete. Weiterlesen
Vor Jahren fing SAP an, stellte eine feine und kleine Anwendung der Unternehmenssoftware unter dem Namen mySAP vor. Naja, und die Comramo KID GmbH bietet nun — wie es sich für einen IT-Dienstleister für Kirchen gehört — eine Friedhofsverwaltungssoftware an, die unter dem Namen myHADES® vertrieben wird. Nichts gegen eine gute Verwaltung, wenn der Friedhof eine gewisse Größe hat, schadet auch eine Softwarelösung sicher nicht. Weiterlesen
Gute Produkte sprechen für sich, sollte man meinen. Nun ist oft die Bequemlichkeit ein Hindernis für Frische, Geschmack oder andere »Nebengrößen«. Wenn also Lebensmittel heutzutage »gewöhnlich« nicht auskommen ohne allerlei Hilfsstoffe, so ist gut zu verstehen, dass Marketingstrategen ihre höherpreisigen Produkte gerade dadurch abzusetzen versuchen von der breiten Masse (»Alleinstellungsmerkmal«), dass sie drauf schreiben: »ohne künstliche Aromastoffe« oder »ohne Farbstoffzugabe«. Farblich fade mit gutem Gewissen ist aber auch keine Marketingstrategie, die sich auszahlte. Weiterlesen
Mangel ist unangenehm. Er beherrscht schnell das Denken und alles anderen. Wo soll ich bleiben? Was soll ich essen? Womit mich kleiden? — Ich bin froh, dass das nicht meine vorrangigen Fragen sind.
Andererseits hat sich bei uns eine Kultur des Überflusses eingebürgert, die ähnliche Folgen menschlicher Unfreiheit bringt. Dazu schreibe ich heute etwas. Wenn ich Texte aus der Nachkriegszeit lese, von Böll oder Schmidt, dann hatten Schriftsteller gewöhnlich Ärger mit den Inspektoren vom Elektrizitätswerk. — Und welche elektrischen Geräte waren im Haushalt verfügbar? — Meist bloß Licht, also einige, oft schwache, Glühlampen. Kühlschränke kamen erst später auf, elektrische Schreibmaschinen ebenso, an Computer, Flachbildfernseher, die Wände füllten, war nicht zu denken. Musik kam bestenfalls aus dem Akkordeon oder bei Großbürgern vom Klavier. Gut, ein Radio, das kam dann gelegentlich als »Luxus« hinzu. Weiterlesen
Wenn ich mich richtig an meinen Englischunterricht erinnere, dann sind 12 feet ein Inch. Also ca. 30,48 cm. — Manchmal esse ich mittags bei Subway’s, dieser »Systemgastronomie-Kette«, die Ausbildungen zum »Fachkraft für Systemgastronomie« ebenso anbietet (Beginn: August 2010) wie Jobs als »Sandwich Artist«® — auf 400 € Basis. Weiterlesen
Merken die das eigentlich nicht? Billig ist ein Produkt oder eine Haltung/Tat (»Wahrhaft würdig und recht, billig und heilsam ist es, dass wir dich, ewiger Gott, immer und überall loben und dir danken, durch unsern Herrn Jesus Christus.«) Ein Produkt mag »billig« sein, aber das eben besagt, dass der Preis zur Qualität […]
Public Viewing im Gemeindehaus. Das Spiel des deutschen Teams war natürlich ein Ereignis. Im Hintergrund, an der »Küchenfront« habe ich einiges »Grünzeug« als Snack aufbereitet, vier kg Äpfel, ausgeschnitten und in zwölf bis sechzehn Stücke geschnitten, eine Salatgurke geschnitten, Paprika in Streifen und zwei kg Karotten geschabt und mundgerecht gestiftelt. Eigentlich einfach und günstig. Und als Alternative oder Ergänzung zur Bratwurst gerne genommen, zumal kostenlos abgegeben. Wenn die Dinge so »mundgerecht« sind, greifen selbst die zu, die sonst keine Lust auf Obst oder Gemüse haben. Werkzeug? Ein Küchenmesser, ein Sparschäler, ein Schneidbrett. Weiterlesen
Nichts hält sich länger als Sagen und Legenden. Und Verschwörungstheorien sind der Stoff, aus dem manche Web-Angebote sich speisen (ja, ich denke da an Fefe… — den ich selbst gerne besuche).
Bei unserer Spinatsuppe stellten einige im Küchenteam fest, dass ja aufgewärmter Spinat giftig wäre, und hier gibt es noch etwas mehr, für alle, die sich für das Thema interessieren. Weiterlesen
Heute nun ging es los, mit Ludwig zum Einkauf. Und als der Gemüsehändler meinte, dass meine Bestellung nicht in/auf einen Einkaufswagen passe, er es darum in einem mannhohen Rollwagen gepackte hätte, da war mein Kleinwagen eigentlich schon voll. Drei Paletten Spinat, 15 kg Joghurt, 10 kg Mehl und vieles mehr. Ludwig bekam eine große Tasche auf […]
Morgens beim Arzt prüfte ich im Wartezimmer meine Einkaufslisten. Ob 15 kg Spinat genügen für die Suppe? Kommt auf den Putzverlust an. Eher doch mehr Granatapfel? Man weiß ja nicht, wie groß die sind, die der Gemüsehändler beschafft…? — Kerbel zu den Minzen und Petersilienbünden? Und wieviel? Welche Sorte Kartoffeln eignet sich besonders zu den Zitronenkartoffeln? Ich werde mal den Gemüsehändler fragen. Weiterlesen
»Lecker Lyrik« ist eine Veranstaltung der Evangelischen Jugend in Anderten, bei der drei Blöcke Texte (meist Dichtung, aber auch Prosa fand bereits ihren Platz) mit einem von der Jugend zubereiteten Vier-Gänge Menü kombiniert werden, das alles zu höchst tragbaren Preisen.
Nach unserem ausgesprochen schmackhaften Probekochen (ich habe hier geblogt) und dem Quizz zum […]
Mein Sudelweb merkt sich, wenn jemand über z.B. google sucht, welche Suchbegriffe dort eingegeben wurden. Manchmal bringt das leicht befremdliche Ergebnisse zu Tage.
Als ob ich auch nur eine Vorstellung von den »Nutzungsentgelten« hätte… Aber offensichtlich gibt es da Bedarf und entsprechende Nachfrage. Vielleicht wäre das etwas für die Börsenticker? »Amsterdam-Prostitution: seit gestern […]
Falls Sie hoffen, dieses Buch könne Ihnen alle Fragen beantworten, müssen wir Sie leider enttäuschen. Es fördert allenfalls noch mehr Fragen zu Tage. Wenn Sie damit klarkommen, können wir Ihnen die Lektüre durchaus empfehlen.
NGÜ – Das Neue Testament in der Sprache von heute. Ein Buch, das dazu dient, Gott und uns selbst auf die Spur zu kommen. Jesus Christus spricht darin lebensnah, anschaulich und klar. Denn er will, dass seine Zuhörer ihn verstehen. Damals. Und heute. Weiterlesen
Heute (Artikel vor Mitternacht begonnen) ist Pessach, das nach jüdischer Auffassung nach Sonnenuntergang beginnt. Ein befreundetes Ehepaar, das den Zeugen Jehovas zugehörig ist, lud mich ein, doch heute die besondere Versammlung zum Gedächtnismahl zu besuchen. Nachdem ich zuvor bei einem früheren lutherischen Pastoren einige Netzwerkprobleme gelöst hatte, kam ich kurz nach Beginn der Versammlung, nach 21 Uhr, im Königreichsaal in Wülfel an. Weiterlesen
Gestern ging es nach Aachen zu einem Geschäftstermin. Früh morgens fuhren mein Seniorchef und ich los. Bis zum Kamener Kreuz saß er am Steuer seines 5-er BMWs, dort übernahm ich und fuhr (mit vielen Baustellen und Staus) nach Aachen und nachmittags von dort zurück bis zum Kamener Kreuz. — Als ich das Steuer übernahm, stand auf dem Verbrauchsanzeiger ein Durchschnittsverbrauch von 11 l/100 km. Ich habe ein Interesse, möglichst wenig zu verbrauchen, schalte entsprechend früh hoch und meide unnötige Beschleunigungen. Insbesondere bemühe ich mich, möglichst vorausschauend zu fahren. Mit dem BMW meines Chefs schaffe ich in der Stadt gewöhnlich knapp 8 l/100 km als Verbrauch. Weiterlesen
Neulich schon schrieb ich, dass ich den Park der Sinne in Laatzen schätze und dort öfters in meinen Mittagspausen spazieren gehe. Einige meiner Bilder habe ich schon länger entwickelt, hatte aber lange keine Zeit und Muße, sie zu vergrößern oder zu scannen. Jetzt habe ich das etwas vorangetrieben. Hier sind drei Bilder aus dem Park der Sinne, die in einer Pause, also alle binnen 30 Minuten, entstanden.
Wie üblich lassen sich die Bilder vergrößern durch Anklicken.
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Seit fünf Monaten lese ich regelmäßig DIE ZEIT, leider nicht immer vollständig. Der Mut, ein ganzes Zeit-Magazin zu einem abgefahrenen Thema zu gestalten, der Stil, der im positiven Sinne die vielfältigen Zugänge meiner Generation zur Welt spiegelt, das gefällt mir sehr. Es ist ein Vergnügen, gut geschriebene Texte zu lesen, fein gebaute Seiten zu betrachten und gute Typographie bemerke ich. Da gibt es Unterschiede, zwischen Trenn– und Halbgeviertstrichen, die anderen Zeitungen lange schon gleichgültig sind. Weiterlesen
Bereits in den 1990er Jahren fand ich einen Artikel in der Zeitschrift RoI (»Return on Investment«), in dem es um die TCO (»total cost of ownership«) von (damaligen) Apple– bzw. Microsoft-Systemen ging. Nun schreibe ich diesen Text an einem MacBook, okay, ich habe mich im Glaubensstreit der Systeme also erstmal bekannt. Aber worum es mir eigentlich geht, das ist eine Frustrationserfahrung, die mich etliche Stunden Lebenszeit gekostet hat, für Nichts und wieder nichts. Weiterlesen
Liebe Lesende,
das Thema der Negativ– und Diascans ist weit entfernt von dem, was die meisten annehmen: Ich beklagte mich über die automatischen Scans, die Rossmann (also Fuji) einem bietet, wenn man seinen schwarz-weiß Film auf Farbfilmbasis (»chromogenen Schwarzweißfilm«) dort zum Entwickeln und Scannen einschließlich Sicherung auf CD-R abgibt. Weiterlesen
Wenn sich einige Leute mit größeren Mengen Feigen, mit Sesampaste und Kräutern, die duften wie auf dem Markt, im Gemeindehaus treffen, Kichererbsen pürieren und überhaupt seltsame Handgriffe ausführen, die Rohstoffe in Form zu bringen, dann geht es bei dieser »Transformation« um das Probekochen für die nächste Ausgabe von »Lecker Lyrik«, die am 17. April stattfinden wird.
Nach zwei Stunden ist alles zur Verkostung bereit. Couscous, Cumin und Kartoffel. Wir kosten die weiß-grüne Suppe, die ungewöhnlich ist: Nicht gewohnt, sondern wie ein Eintopf, aber viel leichter. Sehr ausgewogen. Weiterlesen
Seit geraumer Zeit nutze ich als »Nachfolgerin« der Plaubel Makina 67 (dazu stand unten etwas) wieder eine Rolleiflex 2.8GX. Mir kommt das quadratische Format sehr entgegen, denn ich finde, dass sich vieles sehr elegant in eine ebenso breite wie hohe Fläche einbetten lässt. Vor allem aber, und das war mein Hauptgrund, die Plaubel Makina wieder zu verkaufen, fällt es mir bedeutend leichter auf der Mattscheibe Bilder zu »komponieren« als im Durchsichtsucher. Weiterlesen
Einige Jahre lang habe ich nicht mit Kleinbild gearbeitet. Aber ganz ohne Kleinbild ist es auch keine Lösung. Zumal dann nicht, wenn die digitalen Bilder zwar für das Internet reichen, aber als Vergrößerung doch der »Biss« bzw. die feinen Strukturen fehlen, die ich mit einem feinkörnigen oder mittelempfindlichen Film erreichen kann. Weiterlesen
Liebe Lesende,
habe gestern ein paar Bilder gemacht von den Kameras, die ich benutze. Eben habe ich diese Bilder in die entsprechenden Artikel eingefügt.
Nur für die, die es interessiert. Weitere Artikel dazu und weitere […]
Hier versucht man, Störungen gar nicht erst in die Lebensmittelproduktion gelangen zu lassen, Insekten draußen zu halten usw. In den USA ist das Verfahren andersrum: Man versucht die Produkte so gut wie erforderlich (also z.B. durch Bestrahlung usw. nicht mehr gesundheitsschädlich) zu bekommen. Lest hier, sofern Ihr schon gegessen habt.
Bin ich froh über die deutlich andere Haltung […]
Ich photographiere mit einer Tachihara Field View 45 aus dem Jahr 1993. Ein Photo und einen (englischen) Artikel gibt es bei Ken Rockwell. Die Tachihara ist eine äußerst kompakte Großbildkamera mit einer außergewöhnlich hellen Einstellscheibe. Damit sind eigentlich die wesentlichen Eigenschaften auf den Punkt gebracht. Neben dem Format 4 x 5 Zoll (ca. 10,16 cm x 12,7 cm) setzte ich auch 9 cm x 12 cm Planfilmhalter ein und ein 6 cm x 7 cm Rollfilmrückteil zum Einstecken. Weiterlesen
Nach einem Telefonat mit einem Freund neulich habe ich gestern beschlossen, dass es an der Zeit sei, die klassischen Chaplinfilme wieder mal zu sehen. Wenn ein Film, wie Chaplins »Der große Diktator« fünf Oscars erhält, dann kann er zumindest zu seiner Zeit nicht bedeutungslos (gewesen) sein. Weiterlesen
Ich finde das eigentlich eher nebensächlich, aber es ist ein Thema. Immer wieder fragen mich die Leute: »Frank, womit machst Du eigentlich Deine Photos?« — Also mal eine öffentliche Antwort, um die Fragenden zufrieden zu stellen (und zukünftig kann ich dann einfach auf diese Seiten verweisen):
Ich photographiere im Mittelformat mit einer Hasselblad 500C mit vier oder fünf Magazinen für 6×6 auf 120er Rollfilm. Zu diesem Gehäuse habe ich ein 3,5/60 mm Weitwinkelobjektiv, ein 3,5/100 mm längeres Normal und ein 150 mm Tele. Als weiteres Gehäuse nutze ich den Hasselblad-Flexbody, den ich mit denselben Objektiven betreiben kann. Weiterlesen
Kaum geht alles, melden erste Freunde und die Familie Zweifel an: Das geht ja doch nicht. Stimmt. Ein so genannter Portierungsfehler ist aufgetreten. Aus dem htp-Netz bin ich erreichbar, kann auch telefonieren. Aber: Wer von außerhalb dieses Netzes anruft, bekommt von Alice noch eine Ansage zu hören, dass die Nummer (MEINE NUMMER!) derzeit nicht vergeben sei. […]
So, nach zwei Tagen virtueller Abstinenz (Artikel im Blog waren vorher veröffentlicht) bin ich ab heute unter den alten Nummern usw. beim neuen Anbieter erreichbar. Bin guter Dinge, der Techniker war ausgesprochen früh da und sehr schnell. Bisher läuft alles ausgezeichnet. So, wie ich mir das […]
Ich habe die Nase voll von VoIP, jedenfalls dann, wenn es so funktioniert wie bei mir. Besonders bei längeren Telefongesprächen (über mehrere Stunden), weil Marianne und ich kapitelweise ihre Doktorarbeit durchsprachen (teils Satz für Satz), kam es immer wieder zu Abbrüchen. Weiterlesen
Man & frau nehme:
für die Germklöße:
- 500 g Mehl
- 1 Würfel (ca. 40 g) Frischhefe
- 125 ml Vollmilch Weiterlesen
Die Menge reicht zum Sattessen für ca. 4–6 Personen:
- 300 g weiße Bohnen
- 100 g Kichererbsen (beides 12 Stunden lang in Brühe oder Wasser einweichen)
- Dann 1/4 l Rotwein zugeben und 30 Min. lang kochen. Weiterlesen
Wenn Manufactum auf die Olympia Schreibmaschine 10 % Journalistenrabatt gewährt, so sollen die nicht journalistischen Kunden dies als zu ihrem eigenen Besten gutheißen. Es mag noch Menschen geben, die mit der Maschine schreiben, wahrscheinlich vor allem in den Online-Redaktionen. Dann wäre für den Online Shop doch die beste Idee, noch eine Texterkennungssoftware gleich mitzuliefern, wenn man die Olympia-Maschine in den Warenkorb legt. Überhaupt: Der Markenname klingt nach dem griechischen Götterhügel. Weiterlesen
Der Vater eines Freundes putzte kaum, aber er hatte den Tick, allerlei Reiniger und Wundergeräte fürs Putzen zu kaufen. Das war die angenehmere Variante. Ein Fensterputz-Wundertuch hilft, zumindest der eigenen Befindlichkeit, denn man hat den Eindruck, dass das seit Jahren überfällige Fensterputzen mit diesem Lappen um die Hälfte leichter erledigt werden kann bzw. könnte. Nun, nach diesem Einkauf, ist es ja auch nicht mehr so drängend…
Jedenfalls scheint es mir, dass ein guter Teil des schriftlichen Denkens, ob nun als Stoffsammlung, Gliederung, Ideenfindung oder wie auch immer, mittlerweile durch den Kauf von Produkten bzw. Software ersetzt zu werden scheint. Da gibt es einen Markt an Zeitplansystemen im Buchhandel, aber niemand hat Zeit. Es gibt Seminare über »getting-things-done« (GTD) und ein unüberschaubares Sortiment an Softwarehilfen in diesem Bereich. Weiterlesen
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herzlich wilkommen Schön, dass Du oder Sie den Weg hierher gefunden haben. Auf diesen Seiten finden sich Texte und Bilder (evtl. auch andere Medien) von Frank Weber, Hannover-Anderten. Thematisch geht es um Alltag, Musik, Literatur, Theologie und Philosophie, Photographie und vieles mehr. Das ist auch die Tücke dieses Blogs: Kaum jemanden wird das alles interessieren.
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