Neben der »Brotarbeit« ist es ja so, dass ich einen guten Teil meiner Zeit und Kraft in die Gemeindearbeit stecke. Aktuell steht die nächste »Lecker Lyrik« vor der Tür (am 25. September). Und bei mir bremst auch etwas, dass ich einige Indizien wahrnehme, dass dieses »Modell Landeskirche« äußerst reformbedürftig ist. Mit anderen Worten: Immer weniger Menschen sehen ein, warum sie 9 % der »Nettoeinkommensteuerschuld« an Kirchensteuer bezahlen sollen. Weil sie die Angebote nicht wahrnehmen, diese sie nicht interessieren usw. Ich verstehe das gut, und ich kann nachvollziehen, dass dann die Menschen austreten, weil die »das war immer so«-Argumentation nicht mehr zieht. Weiterlesen
Man kann drüber streiten, was so ein »Event« bringt wie ein Konfitag. Ich schreibe hier, weil ich einige persönliche Fußnoten anbringen möchte und weniger über das Ding als Ganzes, seinen Sinn oder seine Berechtigung nachdenken. Weiterlesen
Zwei sehr unterschiedliche Gemeinden, beide in lutherischen Landeskirchen, beide Gemeinden sind seit Jahrzehnten partnerschaftlich verbunden. An diesem Wochenende fahren einige meiner Gemeinde in Hannover nach Sachsen und besuchen die Freunde. Weil die Freuden, Sorgen und Nöte unterschiedlich sind, vor allem jeweils zu unterschiedlichen Zeiten begegnen, darum ist es gut, wenn man miteinander im Gespräch […]
Glaube stirbt, wenn er nicht gelebt wird. Für die meisten ist die Gemeinschaft mit anderen, die Gemeinde, eine adäquate Form, bloß die wenigsten sind zu Einsiedlern geboren. Andererseits ändert sich hinsichtlich der Formen von Gemeinden — sieht man mal von den »großen Kirchen« ab — viel. Ich habe in den beiden letzten Jahren ausgesprochen viel zur Ekklesiologie, also zur Lehre von der Kirche, was sie sei, seien soll, geistlich seien kann, gelesen und überlegt. Zu einem Teil findet dies seinen Niederschlag auch hier im Sudelweb. Weiterlesen
Aus Solidarität sage ich es hier auch mal weiter: Meine Kirchengemeinde St. Martin-Anderten hat eine 2-Zimmer Wohnung in Anderten, in ruhiger Lage zu verkaufen. Mindestgebot: 49.000 EUR. Mehr Details auf der St. Martin-Anderten Seite bzw. […]
 Notensatz mit Pausen durch LilyPond-Software!
Gestern war Kirchenvorstand. Wenn man sich mit acht gewählten/berufenen Mitgliedern, dem Leiter der KiTa, dem Mitarbeitendenvertreter und Pastor und Pastorin einmal im Monat zusammensetzt, um die Dinge der Gemeinde zu bedenken und zu entscheiden, dann ist das eine gewöhnlich langwierige Angelegenheit. Unsere Sitzungen beginnen um 19:30 Uhr — und gestern war es 23:30 Uhr bis wir fertig wurden.
Ich bin zufrieden damit, dass wir kein »Abnickgremium« sind, dann ginge es etwas schneller, aber nicht viel. Früher war es so, dass ab 21:30 Uhr die Luft wirklich raus war. Alle hofften, um 22 Uhr fertig zu werden (etwas utopisch). Niemand hatte Kraft und Lust auf die zahlreichen Tagesordnungspunkte. Seit ich in dem Gremium bin, bemühe ich mich, einen Imbiss anzubieten. Ob ich ein Brot backe und Kräuterquark bereitstelle, eine Suppe koche oder wie gestern Blätterteig mit Tomate und Mozarella fülle: Es kommt weniger auf das »was« an als darauf, einmal für zehn Minuten die Tagesordnung zu verlassen, eine Suppe zu löffeln und sich über empfehlenswerte Zahnärzte oder den Urlaub auszutauschen. Weiterlesen
Anachronismen bemerkt man oft erst hinterher. Da stehen prächtige Häuser. Und ich hatte gar nicht genauer hingesehen. Flaggen in schwarz-rot-gold sieht man dieser Tage ja öfters. Der Deutschlandfunk berichtet von dem eingebürgerten Ladenbesitzer in der Sonnenallee, dem seine Großformatflagge mehrfach geraubt wurde. Jedenfalls bemerkte ich Hammer und Sichel erst später, nach der Aufnahme.
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Immer mal wieder sieht man im »Backend« eines WordPress-Blogs, wie und was die Menschen suchen, um auf meine Seiten zu kommen. Das sind also Stichworte, die bei google eingegeben wurden, und die dann auf meine Seite führten.
Es häuft sich eine gewisse Suche nach »Zeugen Jehovas«, nach »Silberhochzeit« (insbesondere nach Ansprachen dazu) und nach Kochrezepten. Seit dem Start von RTLs »Alles, was zählt« mit Michael N. Kuehl begegnen hier zahlreiche Suchanfragen, wo es immer wieder darum geht, ob Michael Christ sei. Zunächst scheint mir das für seine Schauspiel-Fertigkeiten ein einigermaßen nebensächlicher Punkt. Er macht da ja kein missionarisches Straßentheater, sondern spielt in einer Geschichte, die sich Drehbuchschreiber ausdenken. Michael hat also kaum Möglichkeiten der Einwirkung auf die Story. Weiterlesen
2006 erschien ein Impulspapier vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland namens »Kirche der Freiheit. Perspektiven für die Evangelische Kirche im 21. Jahrhundert«, noch unter dem Vorsitz von Bischof Huber. Weil ich dieses Papier in einer Predigt und in einem Mitarbeitendenforum erwähnte, weil es Nachfragen gab und weil das Gespräch drüber in der »Kleinen Gruppe« gestern anregend war, hier noch ein paar Gedanke dazu und mein Versuch, die 110 Seiten, die man als pdf-Dokument hier bekommen kann, etwas einzukochen.
Im Impulspapier geht es darum, wie evangelische (Landes-)Kirche(n) bis 2030 gedacht werden können, wie es weitergeht, wenn alles weitergeht wie bisher. Option 2 ist ein »Abschmelzen«, also ein »kontrolliertes Schrumpfen«. Es geht aber besonders darum (die 3. Option), wie umgelenkt werden kann, wo »Leuchtfeuer« erkennbar sind, die einen segenverheißenden Kurs der Kirche(n) erlauben. Weiterlesen
Liebe Sudelweb-Lesende,
die Predigt heute früh ist bis auf Weiteres meine letzte. Manche mögen das begrüßen, andere bedauern. Nachdem das Verfahren zu einer offiziellen Beauftragung insgesamt rund zwölf Jahre lang läuft und immer wieder mal »irgendwo« versackt ist, schrieb ich dem zuständigen Superintendenten im Mai:
Da weiterhin kein Fortschritt in Sachen einer Beauftragung […]
1. Kor 1,18–25: (hier: Elberfelder Bibel):
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. / Denn es steht geschrieben: »Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« / Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? / Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohl gefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten. / Denn während Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen, / predigen wir Christus als gekreuzigt, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit; / den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. / Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen. Amen.
Liebe Gemeinde, lieber Torinnen und Toren,
nein, diese Anrede hat nichts mit der Fußball WM zu tun, auch wenn gestern reichlich Tore fielen. Als ein argentinischer Spieler weit über das deutsche Tor schoss, da rief unser Diakon Michael Krebs: »über den Wolken« – und weiter geht Reinhard Meys Lied »muss die Freiheit wohl grenzenlos sein«. Wir haben gerade gesehen, wie weit man »über den Wolken« kommen kann: Viele hundert Kilometer weit sind einige Ballons geflogen. Weiterlesen
Ich merke, dass meine Geschichte schon wieder mit Berlin beginnt, genauer mit dem Olympiastadion. Es ist der 15. Juli 2006, »Calling all Nations« ist ein evangelikales Großevent zu dem — neben rund 30.000 anderen — auch einige Leute aus meiner Gemeinde gefahren sind. Eine Jugendgruppe hatte eine Spende bekommen, so konnten wir es uns leisten, Eintrittskarten und Benzin zu bezahlen. Es ist früher Nachmittag. Begeisterte Leute ringsum, es wird auch einiges geboten, auffällige Fahnenschwenker, die goldene, silbern und Israel-Flaggen sichtbehindernd schwenken. Kurz: Für die MarTeenies als Ganzes war das nicht so richtig passend. Gott »bloß« immer wieder zu sagen, wie groß und großartig er ist, das ist in Ordnung, macht es aber weniger neu noch nützt es Gott. Weiterlesen
Wieder mal ein Text über andere Blogs. Bei diesem Mal geht es um Pastor Storch. Carsten »Storch« Schmelzer zu lesen, das ist zumindest für die, die sich für Gemeinde, Theologie, Glauben und Nachfolge interessieren, anregend. Nicht deshalb, weil man mit allem übereinstimmen müsste, denn das sollte man nicht. Aber: Es sind anregende Gedanken, die sich da in Predigten, in »Reaktionen« auf z.B. biblische Texte finden. Und sich inspirieren zu lassen, das schadet nie. Weiterlesen
Gestern rief mich ein Freund an. Unter anderem sprachen wir über die Mühen, bei kirchlichen Strukturen etwas voranzubringen. Er empfahl, doch einfach »politischer« zu handeln, weniger deutlich zu sagen, was ich möchte, statt dessen zu sehen, welche Maßnahmen geeignet sind, die Ziele zu erreichen.
Er empfahl, Anreize zu setzen, also z.B. ein feines Essen zu bieten, wenn man nur 1. komme und 2. in meinem Sinne die Dinge abstimme usw. Weiterlesen
Wer sich etwas umschaut, wird merken, dass nicht nur bei uns, in »good, old Germany« die traditionellen Kirchen gewisse Rückgänge zu beklagen haben, sondern dass sich neben einer vielerorts feststellbaren Entkirchlichung bzw. Säkularisierung auch innerhalb der unterschiedlichen Konfessionen und Denominationen einiges tut. Weiterlesen
Kirchenzentrum Kronsberg. Leider sind in der jüngeren Generation, die in der Siedlung lebt, die zur EXPO-2000 entstanden ist, nicht so viele Lutheraner/innen, dass die »eigene Kirche« erforderlich wäre. So kommt es, dass man sich das Gebäude mit einer kleinen aber feinen Baptistengemeinde teilt, und mit den Betriebskosten damit im Rahmen bleibt. Der Raum ist nicht nur wirklich eindrücklich für einen neueren Kirchenbau, sondern was mir besonders gefällt, das ist die Akustik. Es ist ein Vergnügen hier zu musizieren!
Ja, der Altar enthält das Taufbecken, klar, für baptistische Bedürfnisse zu klein, aber: Das Konzept, Wort und Sakrament (und zwar sowohl in Form des Abendmahles als auch der Taufe) zu verbinden, das finde ich ausgesprochen gut durchdacht. Weiterlesen
Public Viewing im Gemeindehaus. Das Spiel des deutschen Teams war natürlich ein Ereignis. Im Hintergrund, an der »Küchenfront« habe ich einiges »Grünzeug« als Snack aufbereitet, vier kg Äpfel, ausgeschnitten und in zwölf bis sechzehn Stücke geschnitten, eine Salatgurke geschnitten, Paprika in Streifen und zwei kg Karotten geschabt und mundgerecht gestiftelt. Eigentlich einfach und günstig. Und als Alternative oder Ergänzung zur Bratwurst gerne genommen, zumal kostenlos abgegeben. Wenn die Dinge so »mundgerecht« sind, greifen selbst die zu, die sonst keine Lust auf Obst oder Gemüse haben. Werkzeug? Ein Küchenmesser, ein Sparschäler, ein Schneidbrett. Weiterlesen
Im vergangenen Vierteljahr habe ich eine Menge gelesen, leider weniger literarische Texte als vielmehr theologische Literatur. Ausgangs– und Anfangspunkt waren Bonhoeffers Diss »Communio Sanctorum«, Klaus Bergers »Kirchenspaltung ist Glaubensverrat« und Jim Wallis‹ »Rediscovering Values. A Moral Compass for the New Economy«. Alle drei denken darüber nach, wie das Verhältnis von Gemeinde und Gesellschaft verantwortlich gestaltet und theologisch beschrieben werden kann. Weiterlesen
Am Samstag endlich habe ich es geschafft, einmal eine Versammlung der Zeugen zu besuchen. Die letzten sechs Samstage waren anders besetzt, mit Silberhochzeit, Probe für Pfingsten usw. Im oberen Stock des »Doppelsaales« im Mittelfeld finde ich mich um 16:30 Uhr ein. Einige bekannte Gesichter, insbesondere des Ehepaars, mit dem ich mich bereits öfters getroffen habe. Andere erkennen mich vom »Gedächtnismahl« wieder, bei dem ich ja zugegen war. Ich finde einen Platz, lege Bibel und Schreibzeug bereit, und eine große Anzahl Anwesender begrüßt mich mit Handschlag. Sehr freundlich, aber auch so, dass ich kaum zur Ruhe komme, denn ich empfände es dann doch als unhöflich, sitzen zu bleiben, wenn mich jemand begrüßt. Also springe ich bestimmt acht– oder zehnmal auf. Weiterlesen
Vorgabe: »Lieber Frank, geh doch in Deiner Ansprache bitte auf unseren Trauspruch, 1. Kor. 13,13 oder überhaupt das 13. Kapitel ein, über das auch damals die Predigt ging.« Weiterlesen
In den vergangenen zwei oder drei Wochen habe ich mal wieder intensiv Bekenntnisschriften und dogmatische sowie ökumenische Erklärungen gelesen. Das ist ein trockener Stoff, und zugleich einer, der je in seiner Zeit und im Umfeld der Textentstehungen gedacht und gewürdigt werden möchte. Es erfordert auch bei mir hohe Konzentration. Die meisten der lutherischen Bekenntnisschriften, wie sie in den BSLK zu finden sind, sind ja auch in der lateinischen Fassung maßgeblich, und bei der ist oft ein größerer Spiel-/Verstehensraum als bei der (oft einengenden, teils deutenden — ist wie »Gute Nachricht Bibel«) deutschen Fassung. Man kommt also gar nicht drum herum, etwa die CONFESSIO AUGUSTANA wirklich im Original zu lesen. Sonst wird es augenblicklich irreführend. Weiterlesen
Ein älteres Buch von Albrecht Goes heißt so, »Von Mensch zu Mensch«. Ich lernte es kennen als ich über den Briefwechsel von Augustin und Hieronymus eine Seminararbeit schrieb. Feines Buch, doch darum soll es nun nicht gehen.
Vielmehr ist das eine universelle Entschuldigung, warum ich, obwohl mir viel an Menschen liegt, so viele unangemessen selten sehe, spreche oder brieflich bedenke. Vorweg: Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Bei der Arbeit kommuniziere ich viel. Das Telefon klingelt, die e-mail muss beantwortet werden usw. Handel ist Kommunikation, globale Beschaffung ist vor allem zuhören, nachdenken, anbieten.
Einen guten Teil der verfügbaren Zeit nimmt bei mir die Gemeindearbeit ein. Auch diese ist, ob bei der Kleinen Gruppe, in einer Kirchenvorstandssitzung oder im Gottesdienst, vielfach hoch-kommunikativ. Wenn ich dann Aufgaben übernehme, Drucksachen konzipiere, unseren Hort ans Internet zu bringen suche, dann ist auch das wieder damit verbunden, Angebote einzuholen, Hotlines anzurufen, … Also auch Kommunikation. Die Teilnahme (oder Teilhabe) am Abendmahl ist auch »Kommunikation«, wenngleich in etwas anderer Bedeutung. Weiterlesen
Eine Rechtskultur zu haben, das ist ja eine kulturelle Leistung, denkt man. — Wie gut, dass bei uns alles geregelt ist und nicht wie in xyz… — Leider weit gefehlt. Zwei Beispiele: Dieser Artikel hier »For the Love of Culture« zeigt, wie ein gutes Stück der (u.s. amerikanischen) Filmgeschichte nicht mehr verfügbar ist, bzw. nicht mehr gezeigt oder aufgeführt werden darf, weil z.B. mit Zitaten aus Wochenschauen, Nachrichtensendungen oder dergleichen gearbeitet wurde, die bloß für z.B. fünf Jahre »eingekauft« wurden. Mittlerweile bestehen die echten Rechteinhaber vielfach nicht mehr, eine Klärung, wer nun welches Recht innehat, kann leicht etliche 100.000 USD kosten, und dann fallen neue Lizenzgebühren eben auch für die DVD-Publikation an, der Kameramann, der Luther King jr. gefilmt hat (oder seine Produktionsfirma) müssen ausfindig gemacht werden, … Oder man verzichtet darauf, das Material zu benutzen, das heißt aber bei Dokumentationen, den Film komplett neu zu erstellen, um die Quellen »herum« neu zu schneiden usw. — Vergleiche auch Jean-Luc Godard hier Weiterlesen
Gar nicht einfach ist es, den Begriff »evangelikal« eindeutig zu fassen. Ein gewisser Zusammenhang mit der evangelikalen Bewegung, die sich deutlich in Abgrenzung zur Bultmann-Schule sah, zur Geschichte siehe etwa hier… ist nicht von der Hand zu weisen. Worum ging es — und worum geht es noch heute? In meinen Worten gesprochen: Einige Schlüsselreferate von Bultmann wurden hermeneutisch als Zünder verstanden, der die Gefahr bieten könne, die Kirche, ja, das Evangelium an sich, zur Detonation zu bringen. Wenn man nämlich anfange, das Neue Testament zu entmythologisieren (Details siehe im obigen Link), dann schwinde alle Grundlage. Weiterlesen
In den letzten Wochen habe ich mit großem Erkenntnisgewinn zwei Bücher (wieder) gelesen. Anlass hierfür ist letztlich die Kopf– und Führungslosigkeit, in der sich meine Hannoversche Landeskirche seit dem Rücktritt unserer Landesbischöfin befindet. Mit den Sparbemühungen und dem bloß organisatorischen Reagieren auf die Herausforderungen der Zeit bin ich nicht sonderlich glücklich, klar. Um es mit einem (umgemünzten) Zitat Wiglaf Drostes zu sagen: »Politisch stand sie in der Nähe jeder Fernsehkamera«. — Ich lasse offen, ob ich dies auf die Kirche oder auf die gewesene Bischöfin beziehe. In jeder Kirchenvorstandssitzung finden sich in der Umlaufmappe einige Mitteilungen über Austritte; ein Skandal! Und die »AG Zukunft« hier im Stadtkirchenverband denkt allein drüber nach, wie man einige Gemeinden fusionieren kann, um einzelne Haushaltsstellen einzusparen usw. Weiterlesen
Es ist 23:28 Uhr, ich komme gerade vom Kirchenvorstand. Wir haben rund dreieinhalb Stunden lang getagt und eine Menge wichtiger Themen besprochen. Wir haben uns mit schwierigeren und einfacheren Entscheidungen befasst, nicht nur erfreuliche Sachen.
Aber was ich großartig finde, das ist unser feines Miteinander, wo jede und jeder bleiben darf, wie er/sie […]
Ein (jetzt) offener Brief ans Landesjugendpfarramt. Hier etwas zur Vorgeschichte: Für hauptamtliche Mitarbeitende, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist es seit einiger Zeit erforderlich, dass diese regelmäßig ein Führungszeugnis beibringen. Es gilt zu verhindern, dass einschlägig Vorbestrafte wieder mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten. So weit so gut. Nun geht man in der Landeskirche (namentlich in der Landesjugendkammer bzw. dem umsetzenden Landesjugendpfarramt) aber hierüber hinaus, indem man auch bei ehrenamtlich Mitarbeitenden sensibilisieren möchten (in den Gruppenleitungskursen) — so weit, so gut — aber noch einen Schritt weiter geht man: Es gibt da eine Selbstverpflichtung, die m.E. weit übers Ziel hinausschießt. Diese Erklärung findet sich hier bzw. die einzelnen Dokumente zum Download hier:
Nachdem sich im vergangenen Jahr eine Menge Aktivität zeigte, scheint man jetzt das Thema mehr oder weniger als »normal« anzusehen und laut meinem Informationsstand werden alle Ehrenamtlichen angehalten, diese fragwürdigen Erklärungen zu unterschreiben: Ob es in der Praxis schon so weit ist, weiß ich nicht.
Am vergangenen Freitag habe ich einen Brief ans Landesjugendpfarramt in dieser Angelegenheit geschrieben, um die Dinge einmal etwas voranzubringen. Weiterlesen
Wie aus Sündern eine Gemeinschaft der Heiligen wird — und warum die Lebensführung in dem Zusammenhang so wichtig ist:
Lest dies: Kurz gesagt: Der Bischof (röm.-kath.) von Brügge (Belgien) hat um seine Enthebung aus dem Amt gebeten, was der Vatikan binnen einer Stunde annahm. Der Bischof hatte eingeräumt, einen Knaben missbraucht zu haben. Weiterlesen
Eine Freundin wies mich auf diese Artikel in der heutigen Welt hin: Sicher zutreffend beschreibt der Verfasser, wie sich in den unterschiedlichen Kirchen eine gewisse Sinnleere bei der Rede von Gott zeige:
»Aber in der Verkündigung Gottes ist sie wenig überzeugend. In den Ritualen des Glaubens spürt man nicht selten eine gewisse Hohlheit, ein Zittern, ein Fremdeln. Auf den Gesichtern von Priestern und Pfarrern ist bisweilen ein Zweifel zu lesen, manche segnende Hand wirkt schauspielerhaft.«
Weiterlesen
Nichts hält sich länger als Sagen und Legenden. Und Verschwörungstheorien sind der Stoff, aus dem manche Web-Angebote sich speisen (ja, ich denke da an Fefe… — den ich selbst gerne besuche).
Bei unserer Spinatsuppe stellten einige im Küchenteam fest, dass ja aufgewärmter Spinat giftig wäre, und hier gibt es noch etwas mehr, für alle, die sich für das Thema interessieren. Weiterlesen
Heute nun ging es los, mit Ludwig zum Einkauf. Und als der Gemüsehändler meinte, dass meine Bestellung nicht in/auf einen Einkaufswagen passe, er es darum in einem mannhohen Rollwagen gepackte hätte, da war mein Kleinwagen eigentlich schon voll. Drei Paletten Spinat, 15 kg Joghurt, 10 kg Mehl und vieles mehr. Ludwig bekam eine große Tasche auf […]
Morgens beim Arzt prüfte ich im Wartezimmer meine Einkaufslisten. Ob 15 kg Spinat genügen für die Suppe? Kommt auf den Putzverlust an. Eher doch mehr Granatapfel? Man weiß ja nicht, wie groß die sind, die der Gemüsehändler beschafft…? — Kerbel zu den Minzen und Petersilienbünden? Und wieviel? Welche Sorte Kartoffeln eignet sich besonders zu den Zitronenkartoffeln? Ich werde mal den Gemüsehändler fragen. Weiterlesen
Hier die Predigt als pdf-Dokument, für alle, die lieber in Ruhe nachlesen…
Predigttext: 1. Petrus 1,3–9
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten | zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, | die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Errettung, [die] bereit [ist], in der letzten Zeit geoffenbart zu werden. Weiterlesen
Die Zeit schreibt heute (und der Artikel als Ganzes lohnt sehr der Lektüre):
Das Zentrum der Kirche schlägt um sich und tut dies immer zielloser und undifferenzierter.
Die Wut verblüfft, weil die Kirche seit Jahrhunderten geübt ist, in sich zu ruhen. Und weil die Kritiker sich jeder Häme enthalten haben. Über der Maßlosigkeit der Reaktion ist die Kirche in Gefahr, ihre Mitte zu verlieren, all jene Gläubigen und sogar Glaubensfernen, die ihr zugetan waren, sei es aus persönlicher Frömmigkeit oder politischer Wertschätzung ihrer Wirkung in sozialen Fragen. In diesem Sinne, nicht wegen persönlicher Verstrickungen, zeigt sich Papst Benedikt XVI. bisher der Dimension der Krise und der Größe seiner Aufgabe nicht gewachsen. Weiterlesen
Liebe Lesende,
wer mal wieder Lust hat, einen Gottesdienst mit außerordentlich feiner Musik und hoffentlich ebenso sensibler Theologie in den Wortbeiträgen zu feiern, dem sei am Sonntag »Quasimodogeniti« (1. Sonntag nach Ostern) um 10 Uhr der Saal der noch immer in Renovierung befindlichen Jakobigemeinde empfohlen. Ich habe die Ehre und das Vergnügen, dort, […]
»Lecker Lyrik« ist eine Veranstaltung der Evangelischen Jugend in Anderten, bei der drei Blöcke Texte (meist Dichtung, aber auch Prosa fand bereits ihren Platz) mit einem von der Jugend zubereiteten Vier-Gänge Menü kombiniert werden, das alles zu höchst tragbaren Preisen.
Nach unserem ausgesprochen schmackhaften Probekochen (ich habe hier geblogt) und dem Quizz zum […]
Liebe Sudelweb-Lesende,
die Predigt vom vergangenen Sonntag, Palmsonntag, habe ich auf der St. Martin-Seite veröffentlicht; bloß für den Fall, dass jemand sie versäumt hat und nachlesen möchte. Dass sie so grundsätzlich an das Thema herangeht, das liegt auch an den Erfahrungen, dass viele, jüngere (Konfis) und ältere, Gemeindeglieder oft so eine unklare Vorstellung […]
Nach einigen Tagen in Amsterdam melde ich mich hier zurück. Ich wohnte in einem Stadthotel, dritter Stock, nahe dem Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal) im dritten Stock auf ca. 9 qm mit Dachschräge. Die Treppen waren fast Leitern, jedenfalls war die Steigung nicht gerade seniorentauglich, aber noch bin ich das ja auch nicht. Bekanntlich sieht man anderswo das, was einem als selbstverständlich gilt, weil es eben nicht selbstverständlich ist. Insofern bildet reisen. Weiterlesen
Ein Gottesdienst »kurz & gut«, wie meist am ersten Sonntag eines Monats. In diesen Gottesdiensten findet das Abendmahl nicht statt, der Gottesdienst soll überhaupt weniger Zugangshürden bieten, gerade auch, um Familien einzuladen, für deren Kinder eine Betreuung angeboten wird.
Der liturgische Ablauf ist etwas vereinfacht, und nach dem Gottesdienst gibt es beim Kirchenkaffee eine […]
Heute früh ein guter Gottesdienst in einer Nachbargemeinde mit einem Freund, der auch bei den Kleinen Gruppen dabei ist. Es war fein. Anschließend, der Kollege wurde zum Mittagessen erwartet, habe ich im Saal alles für den Jugendgottesdienst aufgebaut, Stühle gerückt, Altar und Kerzen, Klavier an den rechten Ort, Tontechnik aufgebaut usw. Überzählige Stühle waren hinter einer Klapptür greifbar, sollten es mehr als vierzig Besuchende werden. Auf jeden Stuhl ein einladendes »Lebensweisen« Gesangbuch. Weiterlesen
Das war ein echtes Wechselbad. Zwei Gruppen VorkonfirmandInnen, die austesteten, wie weit sie gehen können. Das Thema »Abraham« schien Teile der zweiten Gruppe gar nicht zu interessieren, was schade wäre, denn Abraham ist ja »Vorbild des Glaubens«, und so haben wir auch versucht, das Thema aufzuzäumen, von Römer 4 her. Weiterlesen
Keineswegs bin ich mit allem glücklich (gewesen), was Frau Käßmann tat oder sagte. Ich finde es aber nicht einfach, in schwierigen Zeiten für die Landeskirche (Austritte, gesamtgesellschaftlicher Umbruch…) die leitende Person einfach zu wechseln. Hiermit meine ich mehr das Bischofsamt, denn der EKD-Ratsvorsitz ist zwar ein viel beachtetes Amt, aber mehr eines, das den Rat, ein mehr informelles Gremium, nach außen repräsentiert. Weiterlesen
Neulich stand es im Zeit-Magazin: Bei den sogenannten virtuellen sozialen Netzwerken, facebook, studivz usw. ist es so einfach, »Freunde« zu einer Liste hinzuzufügen (zu »adden«), weil man eben nicht mehr mit ihnen zu tun haben muss als eben geschönte Statusmeldungen von denen angezeigt zu bekommen. Wer schreibt schon: »Mir geht es hundeelend!« — Genau: Statt dessen steht da »freue mich auf …« ein einziges Selbst-Marketing. Das ist in der Tat die Generation, die bei der Suche nach WG-Zimmern das erste Assessmentcenter zu absolvieren gewohnt ist. Immer muss man sich verkaufen! Weiterlesen
Wenn sich einige Leute mit größeren Mengen Feigen, mit Sesampaste und Kräutern, die duften wie auf dem Markt, im Gemeindehaus treffen, Kichererbsen pürieren und überhaupt seltsame Handgriffe ausführen, die Rohstoffe in Form zu bringen, dann geht es bei dieser »Transformation« um das Probekochen für die nächste Ausgabe von »Lecker Lyrik«, die am 17. April stattfinden wird.
Nach zwei Stunden ist alles zur Verkostung bereit. Couscous, Cumin und Kartoffel. Wir kosten die weiß-grüne Suppe, die ungewöhnlich ist: Nicht gewohnt, sondern wie ein Eintopf, aber viel leichter. Sehr ausgewogen. Weiterlesen
Zu einem meiner Artikel schrieb neulich Freund Peer:
Eine sehr geistreiche Auffassung.
Auch euer Bruder im Herrn Joseph Smith hat sich ja deshalb wohlweislich bei der Übersetzung eines Seer Stones bedient und aus einem verdunkelten Hut gelesen. Das ist, als Archetyp, das was du als ›Gott der den Text aufschließt‹ bezeichnest.
Verdunkeln, daß außer dem Text nichts vorhanden ist.
Keine Tafeln, kein Engel, kein Gott.
Nur menschliche Erfindung.
Und ich rufe: »Das sei ferne!« Gerade diese Fragestellungen, wie man eine Auslegung als zutreffend, möglich, unwahrscheinlich oder unzutreffend beurteilen kann, das ist ja ein ganz wesentlicher Teil dessen, worum sich auch die Fachgebiete Altes und Neues Testament kümmern. Weiterlesen
In unserer Jugendarbeit ist manches im Schwinden. Derzeit gelingt es nicht gerade gut, nach der Konfirmation junge Leute anzusprechen. Wenn aber wenige kommen, wird es für die Leitenden und für die Teilnehmenden, die kommen, auch eher schwierig bzw. leicht frustrierend.
Das Gremium, das für die Leitung und Koordination dieser Arbeit zuständig ist, heißt »GemeindeJugendKonvent«, kurz GJK. Dort sitzen alle, die leitend in der Kinder– und Jugendarbeit der Gemeinde mitmachen, dazu berufene Mitglieder (Erwachsene), der Diakon als hauptamtlich in diesem Feld Tätiger und der Vertreter des Kirchenvorstands.
Wenn alle kämen, dann wären wir ein gutes Dutzend Menschen. Gestern war es wieder so weit, und viele waren nicht da. Die, die da waren, waren entweder »fälschlich« gekommen bzw. später. Man wollte schneller durchkommen mit der Tagesordnung. Effektives Arbeiten finde ich gut. Allgemein scheitert aber vieles daran, dass alle, die da sind, entweder sich als »völlig ausgebucht« verstehen, und die Prioritäten für Studium, Schule, … sämtlich über die Gemeindearbeit stellen und auch daran, dass es — so mein Eindruck — als Freizeitbelustigung verstanden wird, was wir da machen. Man kann’s ja auch lassen. Weiterlesen
In den vergangenen Jahren fanden in den Gemeinden der Charta Oecumenica immer wieder sogenannte »ökumenische Bibelwochen« statt. Im vergangenen Jahr waren wir in Anderten gastgebende Gemeinde, als es um »ich bin Worte« im Johannesevangelium ging. In diesem Jahr ist die röm.-kath. Pfarrgemeinde »Zu den Heiligen Engeln« Gastgeberin und es geht um Texte aus der Jakobserzählung. Mit einem Freund sprach ich über unser beider »nicht-ganz-glücklich-Sein« mit dem erlebten Abend (in unterschiedlichen Kleingruppen) und schrieb ihm, weil wir nicht ganz zu Ende kamen, eine mail, die ich (minimal bearbeitet) hier wiedergebe. Nebenbei: Ich bin begeistert davon, biblische Texte zu lesen und mit anderen zu bedenken. Aber nach dem Abend stellte sich ein »methodisches Unwohlsein« ein, das ich hier zu deuten versuche. — Dies ist ein Versuch einer Auto-Anamnese meines »Unwohlseins« und keine grundsätzliche Kritik an der Bibelwoche noch an denen, die etwas für die Gruppen vorbereitet haben. Mir ging es auch um die Zugänge zum Verstehen, um die Frage nach einer angemessenen Hermeneutik, gerade von Christen gegenüber alttestamentlichen Texten… — Noch mal: Ich möchte niemandem auf die Füße treten, denke aber, dass es noch besser gehen kann. Weiterlesen
Heute früh war für mich ein Familiengottesdienst. Nicht in dem Sinne, dass Kinder und ihre Eltern besonders zu ihren Rechten gekommen wären, sondern in der Hinsicht, dass ich eine Geschwisterkirche besucht habe. Das mache ich viel zu selten, weil ich einfach vielfach in Anderten eingebunden bin. Aber es ist gut und weitet den Horizont, wenn man mal anderswo ist. Weiterlesen
Heute berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung, dass die Anzahl der Kirchenaustritte im ev.-luth. Stadtkirchenverband der Anzahl der Gemeindeglieder einer Gemeinde pro Jahr entspreche. Das klingt einerseits beängstigend. Zugegeben. Und wer dieses Phänomen allein betrachtet, könnte sich veranlasst sehen, entweder den Kopf geistlich in den Sand zu stecken oder aber selbst bei Zeiten austreten, so wie vor der Kreuzigung auch die Jünger das Weite suchten. »In der Welt, da habt ihr Angst…«
Wenn es so ist, dass Menschen die Kirche formal verlassen, weil sie ohnehin keine Bindung haben, dann ist das lediglich eine Art Inventur (für beide Seiten): Wer innerlich nichts mit den anderen Christenmenschen, der Lehre und den Bekenntnissen der Kirche anzufangen weiß, der kann ja ruhig austreten, denn sie nutzt ihm nicht (nach eigener Einschätzung), er ihr aber auch nicht, außer der Kirchensteuer, und die zu nehmen, sonst aber keine Beziehung zu wünschen, das wäre kirchlicherseits verlogen. Weiterlesen
Zu Weihnachten vor einem Jahr schrieb ich in meinem Blog dies. Damals gab es einige Steine des Anstoßes. Leider sind beim Wechsel der Domain (und damit der absoluten Adressen meiner Beiträge) und dem Übergang von einem Blogsystem zu einem anderen die Kommentare verloren gegangen.
Jedenfalls scheint mir wieder — und diesmal vor dem Fest: Dass Weihnachten wird, das ist ein Grund für »Seasonal Greetings« oder für Jahresend-Ferien. Wir sind ziemlich dabei, das Modell der Volkskirche (und des Kirchenvolks) zu verlassen. Natürlich geht es dann mit Hüllen (wie bei den Korallen) so, dass sie noch bestehen, wenn die Lebewesen längst ausgezogen sind. Weiterlesen
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herzlich wilkommen Schön, dass Du oder Sie den Weg hierher gefunden haben. Auf diesen Seiten finden sich Texte und Bilder (evtl. auch andere Medien) von Frank Weber, Hannover-Anderten. Thematisch geht es um Alltag, Musik, Literatur, Theologie und Philosophie, Photographie und vieles mehr. Das ist auch die Tücke dieses Blogs: Kaum jemanden wird das alles interessieren.
Hier hilft es, die entsprechende Oberbegriffe anzuklicken (unter diesem Text), und schon gibt es das Angebot vorsortiert. Kommentare sind willkommen, kommerzielle Werbung ist (siehe Impressum) kostenpflichtig.
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