Vom Netz durch die Zeitung ins Netz…

Vor einem Jahr traf ich eine ältere Freun­din zum Kaf­fee. Unser Tref­fen, bei dem es um die The­men »Vor­rats­da­ten­spei­che­rung« und »Inter­net­sper­ren« gehen sollte, wurde damals ruck­ar­tig unter­bro­chen, weil sich die Freun­din den Arm brach. Ich fuhr sie noch ins Kran­ken­haus, und da war der »ange­bro­chene« Tag zuende. Wei­ter­le­sen

Werkzeuge gibt's: GodBlock schützt vor religiöser Netzverschmutzung

Mit dem Vor­wand, die Jugend zu schüt­zen, kann man hier­zu­lande Netz­sper­ren und Vor­rats­da­ten­spei­che­rung begrün­den. Aus dem sel­ben Vor­wurf (Ver­der­ben der Jugend) wurde Sokra­tes Schier­ling ser­viert. Und jetzt gibt es fin­dige Anbie­ter, die, ähn­lich einem Wer­be­fil­ter oder einem sons­ti­gen Internet-Filter, die Jugend vor angeb­li­cher reli­giö­ser Pro­pa­ganda bewah­ren sollen.

Das Pro­gramm god­block soll fol­gen­des leisten:

God­Block is a web fil­ter that blocks reli­gious con­tent. It is tar­ge­ted at par­ents and schools who wish to pro­tect their kids from the often vio­lent, sexual, and psy­cho­lo­gi­cally harm­ful mate­rial in many holy texts, and from being indoc­tri­na­ted into any reli­gion before they are of the age to make such deci­si­ons. When instal­led pro­perly, God­Block will test each page that your Wei­ter­le­sen

Über Sandwich-Artisten und Feta: Subway's ist manchmal unterirdisch

Wenn ich mich rich­tig an mei­nen Eng­lisch­un­ter­richt erin­nere, dann sind 12 feet ein Inch. Also ca. 30,48 cm. — Manch­mal esse ich mit­tags bei Subway’s, die­ser »Systemgastronomie-Kette«, die Aus­bil­dun­gen zum »Fach­kraft für Sys­tem­gas­tro­no­mie« ebenso anbie­tet (Beginn: August 2010) wie Jobs als »Sand­wich Artist«® — auf 400 € Basis. Wei­ter­le­sen

Metablog: Blogosphäre vor einem Jahr

Es ist nicht lange her. Und ich bitte herz­lich: Lest noch ein­mal Sebis Arti­kel zur Zensur:

Zen­sur — zusammengefasst.

Es ist April, der Som­mer ist bereits über­all spür­bar. In Dei­ner Straße ist ein Bäcker und ein hüb­sches Café, an der nächs­ten Ecke eine Kneipe und ein Lebens­mit­tel­la­den. In eini­gen Häu­sern woh­nen Men­schen, die fernsehen, […]

Was wäre, wenn Max zur R.A.F. ginge oder: Israels Blockade des Gazastreifens

»und doch, wenn Freunde Feh­ler machen wol­len,
dann soll man ihnen nicht im Wege sein. «

Zuge­ge­ben, frei nach Käs­t­ners »Hotel­solo für eine Män­ner­stimme«. Bei Käs­t­ner beschreibt der von sei­ner Part­ne­rin Ver­las­sene seine Ein­sam­keit im Hotel­zim­mer, das zwei Bet­ten bie­tet, von denen er bloß eines braucht, weil er wie­der alleine ist. Und auch dann, wenn er sagt, dass er gerne allein wäre, so ist doch das Gegen­teil wahr. Er hätte die Part­ne­rin nicht gehen las­sen sol­len. Beson­ders des­halb, weil er sich um sie sorgt, weil die Welt groß sei und die Part­ne­rin sich drin ver­lau­fen werde. Er selbst plant, für sie zu beten und sich zu besau­fen. Keine Lösung, aber ein Plan für begrenzt hilf­rei­che nächste Schritte. Wei­ter­le­sen

Dogmatik, Ökumene und Hermeneutik

In den ver­gan­ge­nen zwei oder drei Wochen habe ich mal wie­der inten­siv Bekennt­nis­schrif­ten und dog­ma­ti­sche sowie öku­me­ni­sche Erklä­run­gen gele­sen. Das ist ein tro­cke­ner Stoff, und zugleich einer, der je in sei­ner Zeit und im Umfeld der Textent­ste­hun­gen gedacht und gewür­digt wer­den möchte. Es erfor­dert auch bei mir hohe Kon­zen­tra­tion. Die meis­ten der luthe­ri­schen Bekennt­nis­schrif­ten, wie sie in den BSLK zu fin­den sind, sind ja auch in der latei­ni­schen Fas­sung maß­geb­lich, und bei der ist oft ein grö­ße­rer Spiel-/Verstehensraum als bei der (oft ein­en­gen­den, teils deu­ten­den — ist wie »Gute Nach­richt Bibel«) deut­schen Fas­sung. Man kommt also gar nicht drum herum, etwa die CONFESSIO AUGUSTANA wirk­lich im Ori­gi­nal zu lesen. Sonst wird es augen­blick­lich irre­füh­rend. Wei­ter­le­sen

Der goldene Käfig des Urheberrechts

Eine Rechts­kul­tur zu haben, das ist ja eine kul­tu­relle Leis­tung, denkt man. — Wie gut, dass bei uns alles gere­gelt ist und nicht wie in xyz… — Lei­der weit gefehlt. Zwei Bei­spiele: Die­ser Arti­kel hier »For the Love of Cul­ture« zeigt, wie ein gutes Stück der (u.s. ame­ri­ka­ni­schen) Film­ge­schichte nicht mehr ver­füg­bar ist, bzw. nicht mehr gezeigt oder auf­ge­führt wer­den darf, weil z.B. mit Zita­ten aus Wochen­schauen, Nach­rich­ten­sen­dun­gen oder der­glei­chen gear­bei­tet wurde, die bloß für z.B. fünf Jahre »ein­ge­kauft« wur­den. Mitt­ler­weile beste­hen die ech­ten Rech­te­in­ha­ber viel­fach nicht mehr, eine Klä­rung, wer nun wel­ches Recht inne­hat, kann leicht etli­che 100.000 USD kos­ten, und dann fal­len neue Lizenz­ge­büh­ren eben auch für die DVD-Publikation an, der Kame­ra­mann, der Luther King jr. gefilmt hat (oder seine Pro­duk­ti­ons­firma) müs­sen aus­fin­dig gemacht wer­den, … Oder man ver­zich­tet dar­auf, das Mate­rial zu benut­zen, das heißt aber bei Doku­men­ta­tio­nen, den Film kom­plett neu zu erstel­len, um die Quel­len »herum« neu zu schnei­den usw. — Ver­glei­che auch Jean-Luc Godard hier Wei­ter­le­sen

Selbstverpflichtung »Verhinderung von Gewalt an Kindern und Jugendlichen«

Ein (jetzt) offe­ner Brief ans Lan­des­ju­gend­pfarr­amt. Hier etwas zur Vor­ge­schichte: Für haupt­amt­li­che Mit­ar­bei­tende, die mit Kin­dern und Jugend­li­chen zu tun haben, ist es seit eini­ger Zeit erfor­der­lich, dass diese regel­mä­ßig ein Füh­rungs­zeug­nis bei­brin­gen. Es gilt zu ver­hin­dern, dass ein­schlä­gig Vor­be­strafte wie­der mit Kin­dern oder Jugend­li­chen arbei­ten. So weit so gut. Nun geht man in der Lan­des­kir­che (nament­lich in der Lan­des­ju­gend­kam­mer bzw. dem umset­zen­den Lan­des­ju­gend­pfarr­amt) aber hier­über hin­aus, indem man auch bei ehren­amt­lich Mit­ar­bei­ten­den sen­si­bi­li­sie­ren möch­ten (in den Grup­pen­lei­tungs­kur­sen) — so weit, so gut — aber noch einen Schritt wei­ter geht man: Es gibt da eine Selbst­ver­pflich­tung, die m.E. weit übers Ziel hin­aus­schießt. Diese Erklä­rung fin­det sich hier bzw. die ein­zel­nen Doku­mente zum Down­load hier:

Nach­dem sich im ver­gan­ge­nen Jahr eine Menge Akti­vi­tät zeigte, scheint man jetzt das Thema mehr oder weni­ger als »nor­mal« anzu­se­hen und laut mei­nem Infor­ma­ti­ons­stand wer­den alle Ehren­amt­li­chen ange­hal­ten, diese frag­wür­di­gen Erklä­run­gen zu unter­schrei­ben: Ob es in der Pra­xis schon so weit ist, weiß ich nicht.

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag habe ich einen Brief ans Lan­des­ju­gend­pfarr­amt in die­ser Ange­le­gen­heit geschrie­ben, um die Dinge ein­mal etwas vor­an­zu­brin­gen. Wei­ter­le­sen

Rom und andere Kirchen in der Krise

Die Zeit schreibt heute (und der Arti­kel als Gan­zes lohnt sehr der Lektüre):

Das Zen­trum der Kir­che schlägt um sich und tut dies immer ziel­lo­ser und undifferenzierter.

Die Wut ver­blüfft, weil die Kir­che seit Jahr­hun­der­ten geübt ist, in sich zu ruhen. Und weil die Kri­ti­ker sich jeder Häme ent­hal­ten haben. Über der Maß­lo­sig­keit der Reak­tion ist die Kir­che in Gefahr, ihre Mitte zu ver­lie­ren, all jene Gläu­bi­gen und sogar Glau­bens­fer­nen, die ihr zuge­tan waren, sei es aus per­sön­li­cher Fröm­mig­keit oder poli­ti­scher Wert­schät­zung ihrer Wir­kung in sozia­len Fra­gen. In die­sem Sinne, nicht wegen per­sön­li­cher Ver­stri­ckun­gen, zeigt sich Papst Bene­dikt XVI. bis­her der Dimen­sion der Krise und der Größe sei­ner Auf­gabe nicht gewach­sen. Wei­ter­le­sen

Palma de Mallorca-Photos bei Flickr

Vor eini­gen Jah­ren war ich auf Mal­lorca und habe dort eine Woche in Palma ver­bracht. Ich habe vor allem in der Stadt pho­to­gra­phiert, habe einige Aus­stel­lun­gen ange­se­hen. Erst neu­lich habe ich die sei­ner­zeit ent­wi­ckel­ten Filme ver­grö­ßert. Nach­dem ich mei­nen Scan­ner seit eini­ger Zeit mit gro­ßer Begeis­te­rung mit Vue­Scan betreibe, dachte ich mir: Warum nicht mal die […]

Voltaires »Candide« – hier gibt es etwas umsonst!

Ein wirk­lich fei­nes Buch habe ich hier als Geschenk für alle, die mögen.

Als Reak­tion auf den Namens­ge­ber des Leib­niz­kek­ses ver­fasste Vol­taire diese feine Novelle. Die alte Über­set­zung ist nicht die genau­este, aber sie ist wun­der­bar und sprach­lich, wenn­gleich sie manch­mal etwas über­treibt, ein­fach nur klasse. Außer­dem bie­tet sie den Vor­zug, dass der Ver­fas­ser hin­rei­chend lange tot ist, […]

Lebensmittelhygiene in den Vereinigten Staaten von Amerika…

Hier ver­sucht man, Stö­run­gen gar nicht erst in die Lebens­mit­tel­pro­duk­tion gelan­gen zu las­sen, Insek­ten drau­ßen zu hal­ten usw. In den USA ist das Ver­fah­ren anders­rum: Man ver­sucht die Pro­dukte so gut wie erfor­der­lich (also z.B. durch Bestrah­lung usw. nicht mehr gesund­heits­schäd­lich) zu bekom­men. Lest hier, sofern Ihr schon gegessen habt.

Bin ich froh über die deut­lich andere Haltung […]

Elena: Monitor klärt alle auf…

Liebe Leute,

dass ich kein Freund der elek­tro­ni­schen Ent­geldtnach­weise »Elena« bin, dürfte sich her­um­ge­spro­chen haben. Wer noch nicht im Thema ist, kann hier in kur­zer Zeit etwas zuler­nen: Wie­derum ist »Zen­sur­sula« mit invol­viert, auch wenn sie mitt­ler­weile ein ande­res Minis­te­rium betreut.

Und: Von wegen Daten­au­to­no­mie, Aus­kunfts­recht über die zu einer Per­son gespei­cher­ten Daten usw.: Ein Abruf der Daten […]

Mal Fefes Blog zitiert:

Hier lei­tet Fefe her, dass File­sha­rer und Con­tent­pi­ra­ten bes­ser demo­kra­tisch legi­ti­miert sind als unsere Regierung…

Ja, ich finde, dass das auf­hor­chen lässt. Wenn man die Stra­fen hoch­setzt, so auf »Kopf-ab«, dann schafft das »neue Urhe­ber­recht« gleich einen Raum ohne Volk. Das wäre doch etwas für die Mir­gra­ti­ons­for­schung und auch Wirt­schafts­geo­gra­phen hät­ten ganz neue »räum­li­che Perspektiven«, […]

Gefängnis, Resignation und Freiheit, die ich meine: Hier gibt es etwas umsonst!

Luft-SchlossDas Schloss ist ent­fernt: Bitte bedie­nen Sie sich. Habe meine Flickr-Bilder recht­lich rela­tiv frei gegeben.

Ges­tern gab es mal wie­der eine Fort­bil­dung für Grup­pen­lei­tende. Es ging um Urhe­ber­recht, die kirch­li­chen Pau­schal­ver­träge mit GEMA und den Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten usw. Immer­hin gab es end­lich mal eine Fach­ju­ris­tin aus einem unse­rer Minis­te­rien, die juris­tisch die Zusam­men­hänge gut dar­stel­len konnte, obgleich dies nicht ihr Fach­ge­biet ist.

Ich selbst denke seit vie­len Jah­ren übers Urhe­ber­recht nach, dar­über, inwie­fern in der Post­mo­derne ein »Autor« pos­tu­liert wer­den kann. Wei­ter­le­sen

Vollbeschäftigung und konsistentes Internetrecht: Gehen wir doch nach Dänemark

Am Frei­tag kam die Mel­dung, dass die däni­schen Gerichte ent­schie­den haben, dass es nicht zuläs­sig ist, Internet-Anbieter zum Sper­ren bestimm­ter Inhalte zu zwin­gen, jeden­falls nicht von pri­va­ter Seite. Klä­ger waren Film– und Musi­k­an­bie­ter, die ver­hin­dern woll­ten, dass über die däni­schen Anbie­ter, ins­be­son­dere über Tele­nor, Zugriffe auf die Pira­te­Bay mög­lich sind.

Aus Prin­zip befand Tele­nor, dass man als Internet-Serviceanbieter für den Ser­vice zustän­dig sei, und nicht für den Inhalt. Zitat:

»This would be the same as deman­ding that the pos­tal ser­vice should open all let­ters, and decide which ones should be deli­vered,« said Tele­nor boss Rag­nar Kår­hus. Wei­ter­le­sen

Kirche wohin? Herausforderungen (nicht nur für Frau Käßmann)

Die Situa­tion für die Lan­des­kir­chen ändert sich im gesell­schaft­li­chen Umbruch deut­lich. Da, wo frü­her eine Mit­glied­schaft selbst­ver­ständ­lich war, gehört in den Städ­ten nur noch eine Min­der­heit der Bevöl­ke­rung einer der bei­den gro­ßen Kir­chen an. Das alles ist aber nur die Spitze des Eis­ber­ges, im ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert lief nicht nur das Kai­ser­tum aus: Immer weni­ger schei­nen die his­to­ri­schen Wur­zeln des Ver­hält­nis­ses zwi­schen Staat und Kir­che ver­ständ­lich. Wer von den Mit­glie­dern im Inter­na­tio­na­len Bund der Kon­fes­si­ons­lo­sen und Athe­is­ten e.V. hat schon die Staats­kir­chen­recht­li­chen Kon­tro­ver­sen zu den Rechts­fol­gen aus dem Reichs­de­pu­ta­ti­ons­haupt­schluss von 1803 zur Kennt­nis genom­men, indem ja ein Gut­teil des Lan­des von Kir­chen­be­sitz in Staats­be­sitz über­führt wurde? Wei­ter­le­sen

Wiki — und die Blockwärte

Liebe Lese­rin­nen, liebe Leser,

in der Regel denkt man sich als Web2.0-User, dass Infos und Hin­ter­grund­be­richte, gerade auch zur jün­ge­ren Zeit­ge­schichte, am ein­fachs­ten über Wiki­pe­dia zugäng­lich seien soll­ten. Offen­bar haben sich das andere auch gedacht und die »freie Enzy­klo­pä­die« als zu frei erkannt.

Was da gerade läuft, die­ser Edit-War, bei dem einer einen Arti­kel löscht, der nächste wie­der her­stellt, das lässt sich als Kul­tur­krieg im Inter­net beschrei­ben. Seht hier:

Zen­sur­sula

aus Wiki­pe­dia, der freien Enzyklopädie

Diese Seite wurde gelöscht. Es folgt ein Aus­zug aus dem Lösch– und Verschiebungs-Logbuch für diese Seite. Wei­ter­le­sen

Jack Wolfskin eröffnet den Abmahn-Herbst

Offen­bar ist alles, was eine Tatze hat, ver­däch­tig. Alles geklaut und so, von Jack Wolfs­kin. Jeden­falls lässt die Familien-Outdoor-Ausstatterei »KGaA« aller­lei Tatzen-Produkte in zahl­rei­chen Shops ent­fer­nen und schickt denen, die irgend­wel­che Tat­zen benutzt haben, über eine Anwalts­kanz­lei Abmah­nun­gen, knapp unter 1.000 EUR.

Hier ist der Arti­kel zu finden.

Wie wer­be­b­log­ger rich­tig schreibt: Obst­händ­ler müss­ten befürch­ten, von Apple abge­mahnt zu […]

Kluge Idee: Spiekzettel für die Koalitionsverhandlungen

vom Cha­os­Com­pu­ter­Club aus Hamburg

Fefe schreibt hier sehr zutreffend:

Da die Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen noch andau­ern, hat der CCC mal einen klei­nen Spick­zet­tel für die Ver­hand­ler ins Netz gestellt, um sie an die Ver­spre­chen vor der Wahl zu erin­nern. Ich fasse das mal kurz zusam­men: Wei­ter­le­sen

Gemeinde-Internet: zeitgenössische Kommunikation als andere Baustelle

Liebe Leute,

warum ver­öf­fent­li­che ich in den letz­ten Tagen hier so wenig? Ganz ein­fach, weil viel in der Gemeinde zu tun war (und noch immer ist). Die bis­her allein sta­ti­schen Sei­ten der St. Mar­tin Gemeinde sind zu ergän­zen um eine ein­fa­che Mög­lich­keit, schnell und damit aktu­ell hin­zu­wei­sen und zu berich­ten, eine Pre­digt zugäng­lich zu machen oder andere Infor­ma­tio­nen, die ruhig ins Licht der Öffent­lich­keit kom­men sollen.

Das ist bei Gemein­den ja das meiste, denn wir leben ja im neuen Licht Got­tes. So weit die Theo­rie. In der Pra­xis ist da eini­ges zu klä­ren an Fra­gen des Daten­schut­zes. Wei­ter­le­sen

Gefährdung des Kindeswohls

Der­zeit ist die Gefähr­dung des Kin­des­woh­les gro­ßes Thema in der Evan­ge­li­schen Jugend, zumin­dest bei uns in Ander­ten und im Amts­be­reich Hannover-Ost. Es geht dabei darum, dass Haupt­amt­li­che in der Arbeit an/mit Kin­dern und Jugend­li­chen einer­seits ein poli­zei­li­ches Füh­rungs­zeug­nis vor­le­gen sol­len, dass sie nicht (in Kinder-/Jugend-gefährdender Weise) vor­be­straft sind. So weit, so gut. […]