Mono­­chrom-Cast Nr. 015: wohin soll man wol­len mit sei­nen Bil­dern?

Jour­na­lis­ti­sche Bil­der illus­trie­ren. Pho­to­kunst möche bis­wei­len die Mög­lich­kei­ten des Medi­ums erkun­den. Wel­che Bil­der aber bewe­gen uns wirk­lich? Liegt das an dem Motiv? Liegt es an der tech­ni­schen Umset­zung oder an einem Zusam­men­spiel bei­der? Liegt es an mir allein, an den Rezi­pi­en­ten oder an bei­den? Sind Bil­der am Bild­schirm eine Alter­na­ti­ve zu Dru­cken oder Ver­grö­ße­run­gen?

View More Mono­­chrom-Cast Nr. 015: wohin soll man wol­len mit sei­nen Bil­dern?

Mono­­chrom-Cast Nr. 014: fei­ne Bil­der – mei­ne Erwar­tun­gen an mei­ne Bil­der

Man muss sich ent­schei­den, denn ein Nega­tiv oder eine Datei ist eben gera­de kein fei­nes Bild. Es han­delt sich um Zwi­schen­stu­fen, bis sich die Bild­au­toren fest­le­gen, wie genau ihr Bild gemeint ist. Dazu aber braucht es die ana­lo­ge Aus­ga­be, die Fest­le­gung statt zahl­rei­cher Vari­an­ten wie es denn sein könn­te.
Ich schil­de­re, wel­che Papie­re ich im Pho­to­la­bor und im Druck schät­ze und war­um es gera­de die­se sind. Außer­dem spre­che ich über die Grö­ße mei­ner Bil­der respek­ti­ve den Ver­grö­ße­rungs­fak­tor rela­tiv zum Nega­tiv und das Bild­for­mat rela­tiv zur Brenn­wei­te bzw. dem Bild­win­kel bei der Auf­nah­me: Ein Grund, Weit­win­kel-Auf­nah­men grö­ßer zu ver­grö­ßern als sol­che mit rela­tiv lan­gen Brenn­wei­ten.

View More Mono­­chrom-Cast Nr. 014: fei­ne Bil­der – mei­ne Erwar­tun­gen an mei­ne Bil­der